POLITIK - GLOBAL

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Ein Blick über die Grenzen

Saudisches

Königshaus gab

England das

Recht über

Palästina

 

Ein altes Dokument belegt, wie Sultan Abdul Aziz, der Gründer von Saudi-Arabien Großbritannien über die Schaffung eines jüdischen Staates auf palästinensischem Territorium versicherte.

Das Dokument legt die Verpflichtung des ersten saudischen Königs gegenüber dem englischen Königreich offen und seine Versicherung gegenüber britischen Behörden, Palästina den Juden zu geben.

Die Kenntnis, daß die Saudi-Familie jüdischer Abstammung ist, wurde von Mohammad Sakher veröffentlicht, der wie es heißt von der Regierung wegen seiner Veröffentlichung ermordet wurde. Der Bericht wird durch mehrere Quellen bestätigt. Gemäß “Die Wahab Bewegung / Die Wahrheit und deren Wurzeln“, von Abdul Wahhab Ibrahim Al-Shammari, stammt Ibn Saud von Mordechai bin Ibrahim bin Mushi ab, einem jüdischen Händler aus Basra.

Im Geschichtsbuch der SAUDI Familie (Seiten 98 – 101) , erklärt ihr Familien Historiker, daß die Saudi Dynastie alle Menschen von NAJD als gotteslästerlich betrachtet, daß ihr Blut vergossen werden muß, ihre Besitztümer konfesziert werden müssen und ihre Frauen als Konkubinen. Kein Moslem wäre authentisch, außer er schließt sich der Sekte von Mohammad Bin Abdul Wahab an (dessen Ursprünge ebenfalls jüdisch und aus der Türkei sind).

Dies sollte als Grundwissen für jeden zur Verfügung stehen, wenn es um das Saudi-Oel für die USA geht, wenn es um die US-Militärbasen zum Schutz der “saudischen“ Königsfamilie geht und wenn es im kommenden Krieg gegen den Iran geht – oder das “saudische“ Engagement in Libyen geht. Saudi Arabien ist heimlich aber unheimlich jüdisch besetztes Land. Und der Wahhabismus ist weniger vom Islam geprägt – sondern eher vom Talmud und der Kabbalah – nur eben unter dem Deckmantel des Islam.

 

Liste d. US-Banken

die im Jahr 2011

geschlossen wurden

Country Bank
First State Bank
Blue Ridge Savings Bank, Inc.
Piedmont Community Bank
Sun Security Bank
The RiverBank
Wyoming
First International Bank
Citizens Bank of Northern
California
Bank of the Commonwealth
First National Bank of
Florida
CreekSide Bank Patriot Bank of
Georgia
First Choice Bank
First Southern National Bank
Lydian Private Bank
Public Savings Bank
The First National Bank of Olathe
Bank of Whitman
Bank of Shorewood
Integra Bank National Association
BankMeridian, N.A.
VirginiaBusiness Bank
Bank of Choice
LandMark Bank of
Florida
Southshore Community Bank
Summit Bank
First Peoples Bank
High Trust Bank
One
Georgia Bank
Signature Bank Windsor
Colorado Capital Bank
First
Chicago Bank & Trust
Mountain Heritage Bank Clayton
First Commercial Bank of Tampa Bay
McIntosh State Bank
Atlantic Bank and Trust
First Heritage Bank
Summit Bank
First Georgia Banking Company
Atlantic Southern Bank
Coastal Bank
Community
Central Bank
The Park Avenue Bank
First Choice Community Bank
Cortez Community Bank
Heritage Banking Group
Rosemount National Bank
Superior Bank
Nexity Bank
New Horizons Bank
Bartow County Bank
Nevada Commerce Bank
Western Springs National Bank and Trust
The Bank of Commerce
Legacy Bank
First National Bank of Davis
Valley Community Bank St. Charles
San Luis Trust Bank, FSB
Charter Oak Bank
Citizens Bank of Effingham
Habersham Bank
Canyon National Bank
Badger State Bank
Peoples State Bank
Sunshine State Community Bank
Community First Bank
Chicago
North Georgia Bank
American Trust Bank
First Community Bank
FirsTier Bank
Evergreen State Bank
The First State Bank
United Western Bank
The Bank of Asheville
CommunitySouth Bank & Trust
Enterprise Banking Company
Oglethorpe Bank
Legacy Bank
First Commercial Bank of Florida

und das Jahr 2011 ist noch nicht zu Ende.  Bedarf es da noch eines Kommentars???  In der EU sind es die Banken, die "günstig" in Griechenland-Anleihen "investiert" hatten - und die nun die EU-Staaten "retten" müssen, d.h. mit dem Geld der Steuerzahler künftiger Generationen die Bank-Aktionäre sanieren müssen. Fällt aber eine große Bank, dann fällt gleich der gesamte Staat mit. Und Portugal, Spanien, Italien und Irland stehen in der Warteschlange !

 

 

Putin: USA sind

ein "Parasit"

 

Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin hat die USA als "Parasiten" beschrieben, der sich vom Monopol des US-Dollars als internationale Leitwährung ernähre. Seine Kritik äußerte Putin während eines zweitägigen Besuches in Peking, bei dem Abkommen mit China in Höhe von sieben Milliarden US-Dollar (5,5 Milliarden Euro) unterschrieben wurden. Chinas Staats- und Parteichef Hu Jintao nannte den Besuch "produktiv". Putin sei ein "alter Freund des chinesischen Volkes", sagte Hu Jintao bei einem Treffen.

Putin verwies in einem Interview mit chinesischen Staatsmedien darauf, dass die USA von Schulden lebten und ihre Probleme über den US-Dollar auf die Weltgemeinschaft übertrügen. "Die USA sind nicht der Parasit der Weltwirtschaft, aber der Parasit der dominierenden Position des Dollars", gab die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua seine Aussage im chinesischen Dienst wieder. Ob es sich um ein wörtliches Zitat handelte, war unklar.

NB PG: Zur Erinnerung, dieses parasitäre System wurde von jüdischen Bankern geschaffen, die seit 1913 mit der Gründung der FED / Federal Reserve und seit Bretton Woods mit Papiergeld, gedruckt aus dem Nichts, für dieses Nichts auch noch Zins und Zinseszins eintreiben. Aber nur solange der Nichts-Dollar noch als "Geld" akzeptiert wird, können sich die USA diesen Betrug erlauben - lehnt man ab, für diesen Nichts-Dollar Rohstoffe und Waren zu liefern, dann brechen die USA in sich zusammen. Die USA sind keine Volkswirtschaft sondern eine Raub-Ökonomie.

 

Die US-Geldpolitik

ist Rowdytum

 

In einer bewegenden Rede vor Mitgliedern der Russischen Akademie der Wissenschaft in Moskau, bezeichnete Premier Minister Vladimir Putin die derzeitige Geldpolitik der USA als Rowdytum und erklärte: „Glücklicherweise oder auch nicht können wir keine Weltwährung drucken. Aber was machen sie (die Amerikaner) ? Sie spucken einfach Nägel aus, werfen ihre Druckmaschinen an und werfen das Geld in die Welt um ihre dringenden Probleme zu lösen.“ 

Die USA drucken Geld aus dem Nichts und nennen es “Quantitative Easing“ (QE – Mengenmäßige Erleichterung) und stellt eine unkonventionelles Mittel der Geldpolitik dar, um ihre nationale Wirtschaft anzuregen, denn konventionelle Geldpolitik ist uneffektiv geworden. Die private “US“-Federal Reserve begann ihre Politik des Quantitative Easing indem sie Finanz-“Anlage“-Papiere von Banken und anderen Unternehmen der Privatwirtschaft mit neuem Geld, elektronisch “geschaffenem“ Geld aufkaufte, das jedoch im Gegenzug keinerlei Wert repräsentiert.

Gemäß den Aussagen russischer Ökonomen besteht die größte Gefahr für die gesamte Weltwirtschaft dadurch, daß die westlichen Nationen den Weltmarkt mit nahezu wertlosem Geld überschwemmen. Es ist das atemberaubende Gewicht, das den wenigen Währungen zukommt die auf gesunden und realen Werten basieren, aber deren Märkte jetzt mit ausländischen Käufern überflutet werden, die Sicherheit für ihre Vermögen suchen und damit ihre Erzeugnisse unerschwinglich machen wegen der Begehrtheit ihres Geldes.

 

Anschlag des  

israelischen

 Mossad auf

russisches

Flugzeug ?

 

Bei dem Flugzeug-“Unglück“ bei Petrosavodsk, bei dem 46 Menschen ums Leben kamen weist eine Besonderheit auf.  Fünf russische Nuklear-Ingenieure und Wissenschaftler einschließlich Nuklear-Experten, die den iranischen Atom-Reaktor in Buschehr planten, wurden bei dem Flugzeug-“Unglück“ am 20. Juni der RusAir Tupolev 134 bei dem Landeanflug auf den Flughafen von Petrosavodsk getötet. Bei den Nuklear-Experten handelte es sich um Sergej Rishov, Gennadij Benjok, Valerij Lalin, Nikolai Tronov und Andrej Tropinov der Firma Hydropress, einem der Haupt-Unternehmen der Buschehr-Anlage. Alle fünf Experten arbeiteten in der Buschehr-Anlage. Die russischen Nuklear-Experten waren unter den 45 Opfern der Flugzeugkatastrophe.

Politik-Global hatte sich an einen russischen Wissenschaftler mit der Bitte um Bestätigung gewandt – und die Vermutung, daß es sich um einen Anschlag des Mossad handele, wurde als Unsinn bezeichnet – ebenso wie offizielle Quellen nicht auf einen Anschlag verwiesen. Allerdings, wenn zweimal Flugzeugkatastrophen passieren, bei denen russische Wissenschaftler gleich zu mehreren Opfer werden, dann findet Politik-Global, daß dies “eigenartige Zufälle“ sind. PG berichtete ja bereits im ArtikelMikrobiologie – ein tödlicher Beruf“ über das “unfallhafte“ Verwschwinden gleich mehrerer Wissenschaftler auf ihrem Rückflug aus Israel. Also bleibt Politik-Global bei seiner Vermutung eines Anschlags durch den Mossad. Zu kriminell agiert dieser israelische Geheimdienst. Und das iranische Atomkraftwerk in Buschehr ist Israel sowieso ein Dorn im Auge. Russland sollte sich nicht durch den Unrechtsstaat Israel erpressen lassen, sondern Sanktionen verhängen.  

 

 

Französische Anwälte

wollen Sarkozy wegen

Verbrechen gegen die

Menschlichkeit

in Libyen anklagen

Der Agentur France-Presse zufolge haben die zwei bekannten französischen Anwälte, Jacques Verges und Ex-Außenminister Roland Dumas,  in der libyschen Hauptstadt Tripolis die Absicht bekannt gegeben, eine Klage gegen den französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy zu erheben und ihn der „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ zu bezichtigen.

Der amtliche Sprecher des libyschen Außenministeriums, Ibrahim Boukhzam, hob hervor, dass die Anwälte beschlossen haben, eine Klage der „Opfer der Nato-Bombardements“ gegen Sarkozy zu unterstützen. Die Anwälte werden im Namen libyscher Familien bei französischen Gerichten eine Klage erheben“, sagte Boukhzam im Beisein von etwa 30 Vertretern der Familien, die die Vollmachten für die Anwälte unterzeichnet haben.

Der französische Ex-Außenminister verurteilte die „grausame Aggression gegen einen souveränen Staat“.

Verges, der die Nato-Länder als „Mörder“ bezeichnete, sagte, dass der französische Staat „von Hochstaplern und Mördern“ regiert wird. "Wir haben die Absicht, die Mauer des Schweigens zu brechen“, betonte er. Die Anwälte haben die Absicht,  juristische Verfahren zur Klageerhebung nach der Rückkehr nach Paris am Montag in die Wege zu leiten.

 

 

USraezieht sein

Botschaftspersonal

aus Pakistan ab

Während dessen laufen die USraelitischen Kriegsvorbereitungen auf Hochtouren. Welche Rolle dabei der Pakistanisch-Chinesischen Vereinbarung über die Nutzung der Himalaya-Autobahn zukommt, ist noch unbestimmt. Tatsache jedoch ist, daß China mit dem Marschbefehl für 1 Million chinesischer Soldaten in die Golf-Region die feste Absicht zeigt, sich nicht von den Oelresourcen des Persischen Golfs trennen zu lassen. Mit dem Abzug des USraelitischen Botschaftspersonals ist jedoch der letzte Schritt seitens der USA getan, um eine weiteren Angriffskrieg zu starten - diesmal gegen Pakistan.

Text der Pakistan Nachrichten wird noch übersetzt - 10-05-2011

They are now (implementing) thereof, they are now creating a Global War in the name of the unknowing and unsuspecting American People, and we (The United States of American people) are to be blamed for having allowed for this (Rothschild) Crime Syndicate to literally steal our entire country and it’s destiny.

Apparently Rothschilds plan is to now instructing it’s state of Israel and it’s U.S. corporate military intelligence (sock puppets) to begin the attack on Iran in this immediate future.

That these Elitists are now beginning their last desperate move to create their (illegal and unwarranted) military actions that surely, will now quickly lead to a confrontation with China and Russia who are in place to counter act this unwarranted attack for the Rothschild global banking crime syndicate. As that they have planned for this global conflict and that they are now getting their way(s) once again and with once again, their mass profiteering at the cost of this time many hundreds of millions of unsuspecting and innocent peoples live worldwide.

 

 

 

 

 

 

Israels

Kampfflugzeuge

proben den Angriff

auf den Iran

 

 

02-05-2011  PG von

http://www.presstv.ir/detail/177824.html

Berichten zufolge haben israelische Kampfflugzeuge auf einer irakischen Militärbasis Übungen zum Zweck eines Angriffs auf den Iran geflogen.

Eine beträchtliche Anzahl israelischer Kampfflugzeuge wurde auf der Al-Asad Militärbasis im Irak beobachtet, so berichten nahestehende Quellen zum Geistlichen Muqtada al-Sader. Bei den beobachteten Flugzeugen handelte es sich um F-15, F-16, F-18, F-22 und KC-10 Kampfflugzeuge. Die gleiche Quelle berichtete, daß die Kampfflugzeuge ihre wochenlange Übungen jeweils nachts durchführten.

Den Berichten zufolge hatten die Übungen zum Ziel die Vorbereitung zum Angriff auf die iranische Luftabwehr, die iranischen Radaranlagen außer Gefecht zu setzen und Ziele tief im Landesinneren des Irans anzugreifen..

Irakische offizielle Stellen wurden von den Übungen nicht unterrichtet, Übungen die unter Mitarbeit des US-raelischen Militärs durchgeführt wurden.

Die USA (USrael) unterhalten zahlreiche Stützpunkte im Irak und die Regierung in Bagdad ist über keine Militäraktionen USraels im Irak informiert.

 

 

 

 

Die NATO und

damit auch

Deutschland

als Mitschuldiger

tötet hemmungslos

 

Mitschuldig heißt aber auch, daß die sogenannte Bundesregierung mitschuldig ist, an den Opfern die erst noch aufgrund der verschossenen Munition mit abgereichertem Uran auftreten werden. Keiner der Betroffenen wird je in der Lage sein (falls er es selbst überlebt) ein genetisch gesundes Kind zu zeugen.

Bei einem Bombenangriff der internationalen Koalition auf eine Gruppe von Aufständischen im Raum der libyschen Stadt Marsa el-Brega sind mindestens zehn Gegner des Gaddafi-Regimes ums Leben gekommen.

Das meldete die Nachrichtenagentur Reuters am Samstag unter Berufung auf Augenzeugen. Ein Reuters-Reporter soll persönlich das Wrack von vier zerbombten Fahrzeugen gesehen haben, darunter eines Krankenwagens. Daneben hätten sich einige Gräber befunden, an denen Menschen gebetet hätten, hieß es.

Bei einem alliierten Luftangriff auf einen Militärkonvoi der Gaddafi-Truppen in dem von Rebellen kontrollierten östlichen Teil Libyens sollen sieben Zivilisten ums Leben gekommen sein. 25 weitere erlitten Verletzungen, berichtet die Webseite der BBC am Freitag unter Berufung auf Mediziner.

Laut dem Arzt Suleiman Refardi erfolgte der Luftangriff am Mittwoch unweit des Dorfes Zawia el Argobe in etwa 15 km Entfernung von Marsa el-Brega. Eine der abgeworfenen Bomben traf einen Munitionstransporter in der Nähe von Wohnhäusern, wobei zwei Häuser durch die Explosion zerstört wurden. Die Opfer seien 12 bis 20 Jahr alt, so der Arzt. Nato-Vertreter haben erklärt, dass dieser Bericht überprüft werde.

 

 

 

Der Umbau arabischer

Staaten geht weiter

 

Nach Tunesien, Ägypten, Lybien, Jemen ist nun Bahrain an der Reihe. Welches Land wird als nächstes auf der Wunschliste Israel stehen ? Syrien oder gleich der Iran ? Es bahnt sich hier ein Konflikt an, der die gesamte Welt in Flammen aufgehen läßt.

Spricht man von Saudi Arabien, einem Staat voller US-Militär, so sollte man auch wissen, in welchem Maß “unabhängige Politik“ dort gemacht wird – nicht unabhängiger als in der Kolonie “BRD“. Und spricht man von den USA, so sollte man wissen, daß die Politik dort vom CFR gemacht wird – also von Israel.

So verkündet denn auch Israel News:

Rund 1000 Saudische Militärs sind am frühen Morgen des 14. März (Montag) in Bahrain eingedrungen zum “Schutz“ von Regierungseinrichtungen wegen der kürzlichen Unruhe durch die Schiitische Mehrheit im Land – so eine offizielle Quelle der Saudis. Sie sind ein Teil der Golf Cooperation Council (GCC) Streitkräfte.

Alleine schon die Bezeichnung läßt auf den US-amerikanischen Einfluss und damit auf den Einfluß des CFR schließen – also eine Invasion im Intresse Israels.

 

Russland

verweigert

NATO-Beitritt

 

Berlin (IRIB) - Der Nato-Generalsekretär bezeichnete einen Beitritt Russlands zu dieser Organisation als ausgeschlossen. Ria Novosti zufolge sagte Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen am gestrigen Freitag nach seinem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin, er habe Noten seitens der amtlichen russischen Funktionsträger über die Weigerung dieses Landes, der Nato beizutreten, erhalten.
In diesen Noten heißt es, da Russland die Fähigkeit besitze, seine Angelegenheiten selber zu regeln, werde dieses Land auf keinen Fall der Nato beitreten, so Rasmussen weiter. Also sei es besser, dass die Beziehungen zwischen der Nato und Russland in Form einer strategischen Kooperation verstärkt werden.

PG meint: Rasmussen ist wohl der Spatz in der Hand lieber, als die Taube auf dem Dach. Die Nato hat sich jedoch bis heute stets als heuchelnde und verlogene Organisation erwiesen. Der Nato DARF man NICHT trauen. Zugesagt war, die Nato nicht über die Elbe hinaus nach Osten zu erweitern, in Wirklichkeit stehen heute aber US-(Nato) Raketen in Polen an der Grenze zu Russland, hat die Nato versucht die Ukraine in die Nato zu drängen und bereitet Georgien auf einen Nato-beitritt vor und in Rumänien befindet sich eine große US-(Nato)-Basis. USrael legt es nach wie vor auf die alleinige Weltherrschaft an.

 

 

S-300 werden im Iran hergestellt

 

Teheran (Mehrnews) - Laut dem iranischen Verteidigungsminister wird Iran in Kürze mit der Herstellung des Flugabwehrsystems S-300 beginnen.Brigadegeneral Ahmad Wahidi sagte unter Hinweis auf die Weigerung Russlands, Iran anhand eines vereinbarten Abkommens S-300 Luftabwehrraketen zu liefern: Iran hat die Produktion dieser Kurzstreckenraketen auf seine Tagesordnung gesetzt. 
Dies geht aus einem Bericht der iranischen Nachrichtenagentur Mehrnews hervor. Wahidi zufolge werde die Forderung einer Entschädigungszahlung durch Russland auf rechtlichem Weg verfolgt. PG meint dazu, dass es auch leichter ist, Bauplaene zu liefern, statt ganze Raketen - was sich leicht ueber Satelliten-Aufnahmen nachweisen liesse.

 

Medwedew und Obama bestätigen Abschluss von WTO-Beitritts- verhandlungen

MOSKAU, 01. Oktober (RIA Novosti).

 

Die Präsidenten Russlands und der USA, Dmitri Medwedew und Barack Obama, haben am Freitag den Abschluss der bilateralen Verhandlungen über den WTO-Beitritt Russlands bestätigt.

Das teilte Medwedews Sprecherin Natalia Timakowa Journalisten nach dem Telefongespräch beider Präsidenten mit. Medwedew und Obama hätten auch Fragen erörtert, die die zeitgleiche Ratifizierung des START-Nachfolgevertrages in Moskau und Washington betreffen. Besprochen worden seien ferner die Lage im Iran und einige andere internationale Probleme, sagte Timakowa.

 

Nach dem Telefongespräch beauftragte Medwedew Vizeregierungschef Igor Schuwalow damit, multilaterale Verhandlungen als letzte Etappe beim Beitritt Russlands zur Welthandelsorganisation (WTO) zu aktivieren.

Ein überaus zwiespältiges Ergebnis

WTO mit seiner Globalisierung ist keineswegs ein positives Ergebnis. Die WTO kann die Öffnung von Märkten ERZWINGEN und Märkte “harmonisieren“. Hier bei Politik-Global wurde bereits ausführlich über die Gefahren für die Bevölkerung durch den 'Codex Alimentarius' berichtet, einem Gesetz, das gesunde Nahrung verbietet. Ebenso gefährlich für die Bevölkerung muß man das Recht für Monsanto betrachten, mit Gewalt ihr gentechnisch modifiziertes Saatgut in den Markt zu zwingen. So gesehen stellt sich die Frage, ob Medwedew wirklich die Interessen Russlands und seiner Bürger vertritt. Wer immer auch der NWO - auch in Form der USA - den kleinen Finger gibt, riskiert, daß ihm gleich der ganze Arm ausgerissen wird.


Krisen und Kriege - Kräftegewicht im persischen Golf E-Mail
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Dienstag, den 24. Januar 2012 um 19:17 Uhr

Erstmalig hatte das Zensierte-Debilen-Fernsehen (ZDF), dessen Hauptaufgabe ist, Kochrezepte zu vermitteln, in den "Heute"-Nachrichten vom 23. Januar um 21:45 h deutscher Zeit von einer echten Kriegsgefahr berichtet, allerdings dabei weisungsgemäß für die "westliche Wertemeinschaft" eine Reihe von Tatsachen verfälscht (Unwahrheiten berichtet). Trotz der Warnung vor realer Kriegsgefahr

 

 

 

 

Das ZDF betreibt Kriegspropaganda für US-rael

 

 

 

Die Armada der westlichen "Wertegemeinschaft" (US-Navy dunkelgrau, Flugzeugträger USS Abraham Lincoln, USS Carl Vincent + Raketenkreuzer, Fregatten, Atom-U-Boote). Laut Erklärung der US-Regierung hatte der Iran die Durchfahrterlaubnis für den Flugzeugträger USSAbraham Lincoln sowie für die anderen US-Kriegsschiffe erteilt. Der Iran hat jedoch das RECHT die Durchfahrt durch seine Hoheitsgewässer zu UNTERSAGEN. Die Straße von Hormuz sind nicht internationale Gewässer sondern gehören dem Iran - was das ZDF natürlich verschweigt. Wer die Original-Sendung sehen möchte, findet alle Angaben auf dem Screenshot.

 

Weiterlesen nur für Abonnenten. Etliche Abonnements aus dem Juni / Juli 2011 sind ausgelaufen. Spenden sind jedoch willkommen.

Bitte anmelden, für den kompletten Text!
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 00:16 Uhr
 
RUSSLAND - Hoffnung für die Freiheit PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Montag, den 02. Januar 2012 um 12:42 Uhr

Artikel kommt, sowie ich zurück bin
rumpelstilz  2.1.12 - ICH  BIN  ZURÜCK - lag  im Krankenhaus. Bin eben auch nur ein Mensch. 10.01.2012 - 13.01. schon wieder im Krankenhaus gewesen - bis Dienstag soll ich vor den Ärzten Ruhe haben- ERINNERUNG zahlreiche Abonnements sind ausgelaufen, bzw. wurden noch nicht erneuert - außerdem sind Spenden noch dringendst benötigt. Wen es interessiert, WO ich lebe: Am 17.1. bringt 3-SAT um 20:15 h im Fernsehen einen Bericht über den Ural (Hier sind an Zahlungen rückständig: der Server 1 Mt., die Miete 3 Mte., die Krankenversicherung 2 Mte., die Visumserneuerung 660,-)

 

 

 

 

 


RUSSLAND –    

Hoffnung für die Freiheit


 

 

Meinungen gibt es so viele, wie es Menschen gibt. Bei vielen Menschen jedoch wird die Meinung durch gleichgeschaltete Medien, die sich weltweit in den Händen von nur 5 Familien befinden, künstlich in eine falsche Richtung gelenkt. Ich hoffe, daß ich als Herausgeber von Politik-Global einigermaßen frei von Fremdbeeinflussung bin – aber meine heutige Auffassung ist mit nicht in den Schoß gefallen, äußere Ereignisse und vieljährige Recherche haben mich zu dem gemacht, was ich heute bin und was ich heute denke.

Da dieser Artikel von Russland, d.h. der Russischen Föderation, handelt, wünsche ich mir, daß die nachstehende Einladung zum Lesen dieses Artikels an meine russischen Freunde den einen oder anderen zum Übersetzen dieses Artikels und zur Verbreitung dieses Artikels in Russland animiert. Der eigentliche Text beginnt nach meiner Einladung an mögliche Leser in Russland.

 

 

Дорогие друзья.

В России идёт полным ходом подготовка к выборам нового Президента России.
Предыдущим этапом были выборы в Государственную Думу, за которыми последовали массовые протесты в связи с возможными фальсификациями на выборах.

Очень хорошо, что граждане болеют душой за свою страну и проявляют политическую активность, но я как человек рождённый ( в 1944 году) и проживавший до недавнего времени в Германии, свободно владеющий английским и французским и неплохо разбирающийся в политике, хочу привлечь ваше внимание к следующим бросающимся в глаза фактам:

На Западе проходят тоже протесты - например оккупационное движение (Occupy- movement) в Америке  -, но плакаты там нарисованы от руки. В Москве же и в других городах России плакаты были специально отпечаны во многих экземплярах притом некоторые на английском языке - скажите мне кто из русских людей идёт протестовать на английском языке? Cледовательно, плакаты  были кем-то специально подготовлены и проплачены. Агитация на демонстрации была запущена в Интернете посредством американском фейсбока (facebook) и через фейсбок шла вся координация этих протестов.

Это просто не были и не могли быть спонтанные русские демонстрации.

Эти демонстрации были финансированы, запланированы и дирижированы фондом Open Sociery Георга Сороса и NED (National Endowment for Democracy  US-raelского министерства иностранных дел и от Совет международных отношений CFR)
с целью путча для установления в России проамериканского правительства  для дальнейшей реализации плана Збигнева Бржезинского по разделению оставшейся территории на пять америкопослушных республик.

Тот кто переведет нижестоящий текст на русский,  узнает позицию искреннего друга вашей страны и об опасностях, от которых должна быть защищена Российская Федерация и о том, что ожидает страну, если вы позволите собой манипулировать и дадите захватить власть и влияние определенным кругам из Америки над вашей страной, потому что только Россия ещё свободней чем все западные тоталитарные государства (свободнее чем Штаты, чем Англии и чем Р.Ф.Германией).

Поэтому я прошу читателя принять к сведению мнение политически преследуемого на Западе немца и подумать о демонстрациях от 4 и 24 декабря не как о проявлении вашей политической сознательности, а наоборт, как о вашей помощи врагам любой свободы и демократии, стоящими за этими акциями протеста .

Я бежал на свободу  -  в Россию...


Trotz der Schlagzeilen und Drohungen in den westlichen Medien, Vladimir Putin solle zurücktreten, solle auf die Präsidentschaft verzichten und im Land selbst fordert der gesponsorte Blogger Nawalny mit seiner Web-site Putin solle gehen, verfügt Vladimir Putin laut dem Organ des CFR Foreign Policy über eine stattliche Anhängerschaft von 70 %, was noch mehr ist als der jemals zuvor erreichte stärkste Rückhalt in Bayern des Populisten Franz-Josef Strauß in Zeiten des Kalten Krieges.

Franz-Josef Strauß ist Vergangenheit – aber der Kalte Krieg dauert unvermindert an. Kein Staatsmann der Erde wird in heutiger Zeit derart von den jüdischen System-Medien unter Beschuß genommen, wie Vladimir Putin, denn er wird mit geradezu messianischem Haß von den Juden der Welt verfolgt, war Putin doch derjenige, der die weitere Zerstückelung Russlands in untereinander unabhängige Teilrepubliken verhinderte. Die Russische Föderation in fünf verschieden Staaten zu zerteilen, war bereits Plan von Zbigniew Brzezinski, einem engen Vertrauten des Oberjuden und Mitgliedes der jüdischen Freimaurerloge B'nai B'rith Henry Kissinger, dessen in die Millionen gehenden Morde im Vietnam-Krieg ihm den Friedens-Nobelpreis einbrachte. Nachdem Barack Obama bereits zum Antritt seiner Amtszeit ebenfalls den “Friedens“-Nobelpreis erhielt, läßt sich erahnen, welch Genozid noch von ihm erwartet wird.

Der ersten kriegerischen Maßnahme seitens des Westens sah sich Russland gegenüber, als entgegen aller Zusagen nach Auflösung des Warschauer Paktes die NATO nicht an der Elbe stehen blieb, sondern nach der Jackson-Doktrin sich aller ehemaliger Staaten des Warshcauer Paktes bemächtigte und Russland so einkreiste und in die Zange nahm. Die Zusage, die NATO nicht über die Elbe hinaus auszuweiten, erfolgte wohl nach dem jüdischen Gebet des Kol Nidre, das geradezu eine Aufforderung zum Lug und Betrug darstellt. Für Juden gilt: kein Vertrag, kein Versprechen und keine Vereinbarung braucht eingehalten zu werden, einzig zählt ihr unredlich erworbener Vorteil.

Als sich der frisch gewählte Präsident Putin dem bereits von Jelzin eingefädelten Verkauf der russischen Torpedo-Entwicklung Shkval an einen CIA-Agenten widersetzte und den Agenten vor ein Tribunal stellen ließ, anworteten die USA während eines eng “überwachten“ See-Manövers der russischen Marine in der Bering-See mit dem Abschuß des U-Boot-Raketen-Kreuzers Kursk, an dessen Bord sich die begehrten Shkval-Torpedos befanden. Hier bitte den LINK anklicken, dieser Film stellt eine vorzügliche Zusammenfaasung des Vorfall dar (frz.-Original - aber Bilder versteht wohl jeder !) http://www.imdb.de/title/tt0485755/ 

Unverzüglich boten die USA ihre Hilfe an – unbeantwortet bleibt die Frage, ob die Hilfe den Torpedos oder den Seeleuten galt. Ein Torpedo-Shkval erreicht unter Wasser eine Geschwindigkeit von über 360 km/h und würde ungeachtet seiner Sprengladung alleine schon mit seiner Masse von 1,5 Tonnen den Rumpf jedes Flugzeugträgers durchbohren und ihn binnen einiger Sekunden zum Sinken bringen. Es war dies die russische Antwort auf die US-raelische Hochrüstung mit immer neuen Flugzeugträgern …  denn Flugzeugträger sind eine reine Angriffswaffe. Torpedos sind eine reine Verteidigungswaffe.

Anfänglich verurteilte ich das Vorgehen Präsident Putins – aber mit Kenntnis der genauen Umstände des amerikanischen Torpedoangriffs auf die Kursk und WORUM es den USA ging – nämlich in den Besitz des russischen Torpedo Shkval zu kommen – hatte ich meinen moralischen Vorwurf gegen den russischen Präsidenten zurückgenommen. Der Angriff auf die Kursk war eine reine amerikanische Kriegshandlung. In diesen Tagen damals stand die Welt vor einem Krieg zwischen den USA und Russland. Nur die besonnene Handlung des russischen Präsidenten verhinderte den Eintritt in einen nuklearen Krieg.

Die Position des Präsidenten in Russland ist nahezu unumschränkt und sein Einfluß ist damit unbegrenzt. Diese allmächtige Stellung war jedoch keineswegs ein Werk von Vladimir Putin – sie war das Werk des US-raelischen Council on Foreign Relations und der von ihr dominierten CIA. Dieser Status einer “Super-Präsidenz“ geht zurück auf den von der CIA ins Amt gebrachten Boris Jelzin (alias Jelzman, Jude) als Jelzin 1993 mit einem widerspenstigen Parlament zu tun hatte, das sich dem Ausverkauf (Privatisierung genannt) des gesamten russischen Volksvermögens widersetzte und Jelzin das Parlament entmachtete. Jelzin bedankte sich sogar schriftlich in einem Telefax bei Robert Gates (damals CIA-Direktor) für dessen Unterstützung beim Putsch in Moskau. Natürlich entsprach dies den Wünschen US-raels …  zum damaligen Zeitpunkt, als ihre Marionette Jelzin Präsident war. Nun ist aber ein Russe Präsident und das ist nicht mehr nach dem Geschmack US-raels*, denn die Vollmachten für den Präsidenten sind geblieben.
*(Für russische Übersetzer: US-rael ist die Zusammenziehung von USA und Israel unter israelischer Kontrolle.)

Nun gibt es wohl eine Welt-Schatten-Regierung, denn wer sonst hätte Vladimir Putin zu einer Verpflichtungserklärung nötigen können, NICHTS an den bestehenden Verhältnissen zu ändern. Dies betraf vor allen Dingen die Verschleuderung russischen Volksvermögens an die jüdische Mafia – genannt Oligarchen. Die ersten jüdischen (Oligarchen)-Opfer waren Gussinkij (Präsident des Zentralrates der Juden in Russland und Medien-Monopolist in Russland) und Beresowskij (vulgärer Dieb und Betrüger – 4000 Lada-Automobile und die gesamten Einnahmen von Aeroflot). Vor Erhebung der Anklage machten sich beide Juden aus dem Staub und flohen nach England. Soweit war dies noch akzeptiert …  aber es kam dann der Fall Chodorkovski ! Michail Chodorkovski war ein mittelloser kleiner Buchhalter im Komsomol und gründete mittellos die Bank Menatep und der Jude Chodorkovski erhielt vom Juden Jelzin die Möglichkeit das Mineraloelunternehmen JUKOS zu privatisieren. Mit der Bank Menatep nahm Chodorkovski einen (nie zurückbezahlten) Kredit auf um trotz höherer Gebote Jukos an sich selbst zu verkaufen. Diese Betrügereien einschließlich dem Aussperren von Aktionären bis hin zum Mord fielen noch in den Rahmen der Verpflichtungserklärung. Da ich selbst meine Berufsanfänge als regionaler Leiter in der Mineraloelindustrie absolvierte, verfolgte ich den Fall Chodorkovski besonders intensiv.

Chodorkovski begann dann, sich in der Politik zu engagieren – mit dem Projekt, daß Mineraloelexporte nicht mehr zwingend vom russischen Staat besteuert werden sollten. Parallel dazu nahm Chodorkovski Verkaufsverhandlungen für das Unternehmen JUKOS auf – Gesprächspartner waren Chevron-Texaco und Exxon-Mobil (Rockefeller – d.h. Rothschild-Finanzierung). Der in den Verhandlungen genannte Preis betrug 25 Milliarden Dollar. Ich hatte seinerzeit anhand des Oelpreises errechnet, daß dieser Preis dem Wert von eineinhalb Monaten der Oelförderung von Jukos entsprach – also eine Verschleuderung russischen Volksvermögens – vorbei am russischen Fiskus, vorbei an der Bevölkerung und ohne Genehmigung. Chodorkovski flog für die Schlußverhandlung nach New York zu Rockefeller und auf dem Rückflug nach London zu Rothschild, wo er außerdem mit dem Titel “Einer der 200 Menschen“ geehrt wurde. Menschen ? Eine dumme Frage seitens Politik-Global – wenn solch ein Betrüger von Rothschild als “Mensch“ geehrt wird – ja was sind wir Menschen dann ? Nur Tiere ? So wie es bei den Juden heißt: Nicht-Juden sind Gojim, also Tiere. Daß Firmen wie private Mineraloelunternehmen auch verdeckt staatliche Mitarbeiter haben, das ist auch in Russland der Fall …  und so fiel Chodorkovski eben wegen Steuerhinterziehung auf – was nicht ein Fall aus der Jelzin-Zeit und damit der Straffreiheit war, sondern es waren FRISCHE Vergehen, die in Anbetracht der Höhe laut Gerichtsurteil eine entsprechend lange Lagerhaft nach sich zog. Bei der Höhe der Steuerhinterziehung hätte Chodorkovski in den USA wenigstens 150 Jahre Gefängnis erhalten – und nicht nur läppische 8 Jahre. Das war dann der Beginn nicht nur des Medienkrieges, in dem sich Joseph Biden vom CFR besonders engagierte und weltweit judenfreundlich Politiker mit hineinzog („Offener Brief an Präsident Putin“ unterzeichnet von 150 US-raelischen Vasallen). Joseph Biden war auch derjenige, der Vladimir Putin im März 2011 mit einer Revolution in Russland drohte, sollte Putin sich erneut zur Kandidatur für die Präsidentschaft aufstellen lassen. Der CFR ist eine jüdisch dominierte Organisation. Der CFR wurde bekanntlich von David Rockefeller gegründet.



Viel Feind, viel Ehr

Russland ist ein schwer zu regierendes Land. Und seit sich George Soros von Gorbatschow auch noch die Zustimmung zur Gründung einer Reihe von Dépendancen der Loge Grand Orient von Paris aus geholt hatte und Henry Kissinger (jüischer Massenmörder) die Zustimmung zu Gründung der Loge B'nai B'rith in Moskau geholt hatte.

Gorbatschow war seit er sich von Lizio Gelli, dem Chef der italienischen Freimaurerloge Propaganda Due, P2, und lokalem Repräsentanten in Italien der CIA anwerben ließ mehr zum Verräter an Russland geworden, so wie es sich durch seine Mitgliedschaft in der Loge Club of Rome und seine kürzlichen Äußerungen vor der Presse erwiesen hat, als Gorbatschow forderte, daß Vladimir Putin auf das Amt verzichten solle und daß noch im Jahr 2012 die NWO die Weltalleinherrschaft antreten wird – oder es andernfalls einen Weltkrieg geben werde.

Die USA hatten mit den Farbenrevolutionen in Jugoslawien, in Georgien, in der Ukraine, in Turkmenistan und in Kirgisien begonnen Teile der früheren UdSSR unter ihren politischen Einfluß zu bringen. Saakaschwili war befreundet mit George W. Bush und in der Ukraine wurde die Politik Juschtschenkos von seiner Frau Kataryna bestimmt, die in den USA im Treasury unter Kristol und Lynne Cheney (Ehefrau von Dick Cheney) ihren Dienst versah.

Nach der “orangenen Revolution“ in der Ukraine empfahl Anders Aslund, Direktor des Carnegie Endowment, Moskau, in Russland nach dem Prozedere und Beispiel in der Ukraine die “Birkenrevolution“ in Russland zu beginnen. Das Prozedere der Revolution war vorgesehen wie in der Ukraine nach der 198-Punkte-Anweisung von Gene Sharp der Albert Einstein Institution (AEI). Vorgesehen waren als mögliche Präsidenten Gari Kasparow (alias Garik Weinstein, Jude und Träger des amerikanischen Verdienstordens “Flame Award“) und Kasjanow, während in der gleichen Zeit eine Reihe von Attentatsversuchen gegen den Präsidenten Vladimir Putin stattfanden.

Ganz besonders war den USA dann die Verhandlung mit dem damaligen deutschen Kanzler Schröder hinsichtlich der North-Stream-Pipeline ein Dorn im Auge. Der Verräter Kohl, Helmut hatte mit dem zu billigen Verkauf nach Jelzin-Muster der Mineraloelfirmen ARAL und DEA Deutschland in die totale anglo-amerikanische Abhängigkeit bei Energie gebracht – und nun verhandelte Alt-Kanzler Schröder mit Vladimir Putin über eine vom Westen unabhängige Gasversorgung – Grund,  ganz plötzlich mußte Schröder Neuwahlen wollen um den Platz gegen Angela Merkel zu räumen, die von David Rockefeller im Mai 2005 beim Bilderberger-Treffen in Bad Tölz zur neuen Kanzlerin bestimmt wurde. Da Schröder noch vor Räumen seines Postens den Vertrag der North-Stream-Pipeline unterzeichnete, weigerte sich die ukrainische Regierung von (Kataryna) Juschtschenko auch nur geringfügige Erhöhungen des damaligen Gaspreises von 50 $ / 1000 cbm Gas zu akzeptieren. Nach jeder Ablehnung der Ukraine (auf Anweisung der USA) den Gaspreis in Richtung Weltmarktpreis anzupassen ( erst 90 $, dann 120 $, dann 160 $) hatte die Ukraine auf Anweisung das russische Gas, das für Westeuropa bestimmt war und durch ukrainische Pipelines strömte, in die eigenenen unterirdischen Reservoirs geleitet und so gestohlen. Zile der Operation war, Russland als unzuverlässigen Lieferanten darzustellen. Der Streit kulmunierte, als am 2. Januar 2006 Condoleezza Rice nach Kiew kam und der Ukraine Gas für 50 $ je 1000 cbm anbot (Gas aus Turkmenistan für eine begrenzte Menge) ohne jedoch daran zu denken, daß Turkmenistan das Gas nicht in die Luft blasen konnte und Juschtschenko bewaffnet mit einem Schmetterlingsköcher das Gas aus der Luft nicht auffangen konnte – man benötigte also doch wieder Russland uns seine Gas-Pipelines. Dennoch setzten die weltweit von nur 6 jüdischen Medienunternehmen ihre Hetze gegen Russland als angeblich unzuverlässigen Energielieferanten fort, so wie Russland bis heute von den nur mehr jetzt 5 Medienunternehmen weltweit  weiterhin fortlaufend verleumdet wird, als undemokratisch und nicht freiheitlich. Diese Medien-propaganda hatte ich selbst nicht ernst genommen, und ich bin daher nach der Erfahrung der unfreiheitlichen Verhältnisse in der “Bundesrepublik“ Deutschland und deren repressiven Methoden nach Russland ausgewandert, um weiterhin frei schreiben und veröffentlichen zu können.

Am 7. Oktober wurde punktgenau zu Putins Geburtstag und zu seinem Eintreffen in Dresden zu den Petersburger Gespächen mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft Anna Politkovskaya ermordet. Dieser Mord wurde von den jüdisch-westlichen unverzüglich dem russischen Präsidenten in die Schuhe geschoben um die Medien-Kampagne gegen Putin fortzusetzen. Politkovskaya die sich sehr um die Zustände in Tschetschenien kümmerte ist allen Indizien nach von der tschetschenischen Bewegung her ermordet worden - aber der Mord wurde von den westlichen Medien instrumentalisiert um gegen die russische Regierung zu hetzen und eventuelle neue Geschäftsbeziehungen zwischen Russland und deutschen Firmen zu sabotieren.


Bei dem Russland – EU-Gipfel in Samara im Mai 2007 zu dem Barroso aber auch das Merkel geladen waren und von dem das Propagandaorgan der Spiegel, von der Verhaftung des Preisträgers des US-Flame Award Garik Weinstein (Jude) alias Gari Kaparov berichtete und bei dem während des Treffens das deutsche Merkel Vladimir Putin scharf wegen undemokratischer Verhältnisse in Russland angriff. Allerdings hatte ich damals in Moskau im russischen Fernsehen die KOMPLETTE Szene verfolgen können. Dabei konterte Putin und wies auf die verkleideten deutschen Polizisten bei dem Gipfeltreffen in Heiligendamm hin, die eine Eskalation bei den Protesten bereiteten und als verdeckte Agents Provocateurs agierten um bürgerkriegsähnlich Zustände zu schaffen, daß eine Ideal-Demokratie nirgendwo auf der Welt existiere und daß die “Bundesrepublik“ eben alles andere ist als freiheitlich und demokratisch. In den westlichen Medien wurde Putins Antwort allerdings aus der Berichterstattung entfernt – von wegen Presse- und Medienfreiheit in der sogenannten "BRD" unter Hoheit der West-Alliierten.

Im Mai 2008 beabsichtigte die NATO im Hinblick auf eine künftige NATO-Mitgliedschaft der Ukraine die Gemeinschaftübung Sea-Breeze. Dabei landeten die USA 70 Container mit Kriegsmaterial auf der Halbinsel Krim an. Die Bevölkerung auf der Halbinsel Krim blockierte dann die US-Soldaten und zwang sie in ein Sanatorium und versperrte die Türen von außen, sehr zum Unmut der US-Marionette des Präsidenten Juschtschenko. Als Paradebeispiel passiven Widerstands wurde den US-Soldaten im Sanatorium Wasser und Strom abgestellt – bis die USA bereit waren ihre Soldaten wieder abzuziehen. Allerdings tauchten diese Soldaten ein paar Tage später dann über den Flughafen Borispol kommend in Kiew auf. Zufällig stiegen die Soldaten am Abend im Hotel Русь in Kiew ab, in dem ich am Morgen selbst mein Zimmer bezogen hatte. Am Abend setze ich mich dann in Hörweite der amerikanischen Soldaten zum Bier auf die Terrasse und bierselig tauschten die US-Soldaten ihre Erfahrungen des Tages aus. Aufgabe eines Teiles der Soldaten war die neu-Ausrichtung des Radars auf dem Flughafen Borispol, das so bis tief nach Russland hineinreichte – bis an den Ural, was mir hernach ein Offizier der ukrainischen Armee bestätigte.

Es sind also nicht nur die Radarstationen in Polen, Tschechei und Rumänien, sondern Teil der Einkreisung ist auch die Radarstation in Borispol bei Kiew. Glücklicherweise wurde dann der Präsident Viktor Juschtschenko in der Ukraine abgewählt – sein Rückhalt bei der ukrianischen Bevölkerung war auf 3 (drei) Prozent gesunken. Die Ukrainer wollen keine Mitgliedschaft in der NATO. Und seine ehemalige Verbündete Juliya Timoschenko ist verantwortlich für eine Reihe von Verbrechen, verbüßt also völlig zu Recht eine Haftstrafe – selbst wenn die Auftragsmorde und Unterschlagungen nicht Gegenstand des Prozesses gegen sie waren. Viele der Geschäfte liefen über jüdische Strohmänner und jüdische Scheinfirmen auf Zypern.
 

Provokationen gegen Russland ohne Ende

Die US-raelische Marionette Saakaschwili hatte 1992 den Einfluß über Südossetien verloren. Südossetien erklärte sich selbständig mit einer Bevölkerung überwiegend russischer Nationalität. 2008 erhielt Saakaschwili eine Unterweisung seiner Armee durch 2000 israelisch “Berater“ der israelischen Armee sowie Waffen und Drohnen. Der einzige Zugang nach Südossetien vom Norden her durch einen Tunnel schien den Überfall durch die georgische Armee als einen gefahrlosen Spaziergang erscheinen, obwohl 500 russische Grenzbeobachter für ein konfliktloses Nebeneinander von Georgiern und Südosseten sorgen sollten. Während des Überfalls der Georgier in Südossetien starben gleich zu Beginn 10 der Grenzbeobachter und Georgien beschoß die Haupttadt Zchinvali unter Begleitung US-amerikanischer auch in die Kampfhandlungen verwickelte Militärbeobachter. Jedoch vermochte Russland den Tunnel nach Südossetien zu besetzen, bevor Georgier sich dessen bemächtigen konnten und die russische Gegenoffensive vertrieb die US-Militär“berater“ und die Georgier die ungeordnet ihren Rückzug antraten. Inzwischen sind Südossetien und Abchasien territorialer Bestandteil der Russischen Föderation, wogegen die USA selbstvertändlich protestierten, ganz verrgessend, daß sie mit Anerkennung des Kossovo den Präzedenzfall selbst geschaffen hatten.

Dies sind wohlgemerkt US-raelische Abrams-Panzer -  eine Übung beim Überschreiten der Grenze vom Baltikum aus. Aber schon der "weltbeste" Panzer Merkawa von Israel wurde nur zu stählernen Särgen im Libanon - denn "so schlecht" sind die russischen Panzerabwehrraketen nicht.  Die Abrams-Konservendosen sind nicht wiederstandsfähiger. Laut US-Szenario sollen dann 9 Divisionen nach Russland einfallen d.h. auch die Bundeswehr soll nach Russland einmarschieren.  Au weia ! Dies entspricht ganz dem messianischen Haß der Juden auf Russland und dem anglo-amerikanischen Bestreben, daß Deutshland und Russland sich gegenseitig vernichten - so wie das bereits mit dem 1. Weltkrieg und dem 2. Weltkrieg geplant war - und immer stecken Friemaurerlosen und Juden dahinter - ob in Russland später unter Kaganovich oder im Westen die US-Regierung unter israelischer Kontrolle.

In Anbetracht einer möglichen Ausweitung des Konfliktes plante die NATO Russland vom Balkan her mit 9 Divisionen (darunter Polen, Franzosen und Deutsche) anzugreifen. Es war wieder einmal ein Zustand der kurz vor Beginn des 3. Weltkrieges stand.
Ähnlich verhält sich dies mit Syrien, einem Partner im Militärpakt mit Russland. In Syrien ließ die CIA 600 Söldner, die zuvor in Frankreich ausgebildet wurden und im Angriffskrieg der NATO auf Seiten der NATO kämpften nach Syrien einfliegen um dort als Scharfschützen wahllos in die Zivilbevölkerung zu schießen und diese Morde der syrischen Regierung anzulasten. Nur mit Opfern schafft man eine Revolutionsstimmung im Land – was im Iran anläßlich der Wahlproteste mit der Ermordung der Sängerin Neda nicht gelang. Grundsätzlich läßt sich sagen, daß US-rael vor wahllosen Morden an der Zivilbevölkerung nicht zurückschreckt, wenn es dem Ziel einer Revolution dient.


Putin oder Nawalny ?

Nawalny ist Rechtsanwalt und kritisiert die Korruption in Russland, er versteht sich als Whistleblower, als eine Art Wiki gegen Korruption - aber so jemand hat keine Befähigung für ein politisches Amt. Soll er doch der Regierung helfen und weiterhin Korruptionsfälle aufdecken. Ich selbst war in vielen Ländern der Welt und ich kenne KEIN LAND ohne Korruption – außer während einer kurzen Zeit in Burkina Faso unter Thomas Sankara. Seine Zeit währte jedoch nicht lange. Für Russland verbleibt die Korruption innerhalb von Seilschaften, während in der “westlichen Wertegemeinschaft“ (mein Unwort des Jahres) die Korruption derart verbreitet ist – gleichgültig ob in den USA, in Israel, in Frankreich oder in der sogenannten “BRD“ - so daß Korruption schon das alltägliche Muß für jeden ist, der im Wirtschaftsleben teilnimmt. Österreich besang diese Tatsache als "Tango korrupti".
Nur wegen Korruptionsfällen sich einem geltungssüchtigen Nawalny anzuschließen und an seinen von US-rael geplanten und vorbereiteten Demonstrationen teilzunehmen, zeigt, daß die Russen die an Demonstrationen teilnehmen an einem Übermaß an Naivität verfügen und jedem Demagogen auf den Leim gehen. Wohl kaum einer der Russen weiß, was eine Internet-Seite kostet, deren Unterhalt, was die Vorbereitung einer Demonstration kostet - ich bitte um Eure Einschätzung ! Wieviele Millionen Rubel kostet solch eine Organisation ? Und alles aus dem Einommen von Nawalny ???? Oder waren da andere Finanzquellen im Spiel ?
Daß Nawalny über das US-raelische Facebook seine Anhänger mobilisieren kann, zeigt schon, daß er damit die Drohung des CFR-Mitglieds Josph Biden, der im März 2011 Putin drohte, falls Putin wieder zu Wahl antrete, eine Revolution in Russland zu beginnen. Nawalny ist das für den CFR vorgespannte Ross.



Wer ist für Russland der bessere Präsident ?


Nawalny ist ein ferngesteuerter Phantast. Diese Figur paßt absolut nicht in ein Land, das von US-rael und der  sich als “Eine-Welt-Regierung“ Wähnenden unter fortlaufenden Bedrohungen steht. Für die Spitze im Staat muß der künftige Präsident aus den Reihen des FSB stammen, denn nur im Voraus zu wissen, was die Gegenseite plant, schafft sichere Verhältnisse für Russland. Nicht nur, daß Putin Russland aus der Verschuldung herausgeführt hat, die Streitkräfte modernisiert hat, ausländische Investoren angezogen hat, Verbesserungen im Rentensystem und in anderen sozialen Bereichen durchgesetzt hat, mit der SCO das wirtschaftliche  Aktionsfeld vergrößert hat und mit der CSTO auch militärische Bündnisse gegen die NATO geschlossen hat – bislang war seine Politik stets zum Wohl der Russischen Föderation. Es genügt zu sehen, welch gefährliche Klippen Vladimir Putin bislang erfolgreich umschifft hatte, das schafft Vertrauen.


Ich möchte an der Spitze Russlands keinen Naiven und auch keinen ausländischen Agenten wie Garik Weinstein, der Träger des US-amerikanischen Flame Award ist. Ich möchte an der Spitze Russlands einen aus den Reihen des FSB, ich möchte als nächsten Präsidenten Russlands Vladimir Vladimirovich. Und das messe ich nicht an den Löhnen ungelernter Arbeiter, denn ihnen geht es in jedem Land schlecht. Sondern ich messe es daran, daß Russland russisch bleibt.

Davon ist bie Politik-Global ja die Rede

Putin: Russland hat mehr Redefreiheit als USA   (und als die "BRD")

Thema: Putin tritt bei Präsidentschaftswahlen 2012 an

22:03 18/01/2012
NOWO-OGARJOWO, 18. Januar (RIA Novosti).

Russland hat nach Ansicht von Regierungschef Wladimir Putin mehr Redefreiheit als die USA.

Bei einem Treffen mit den Chefredakteuren der führenden russischen Fernseh- und Rundfunksender sowie Printmedien in seiner Vorstadtresidenz Nowo-Ogarjowo übte Putin am Mittwoch heftige Kritik am Rundfunksender Echo Moskwy wegen einer Diskussion über die Aufstellung von Elementen einer US-amerikanischen Raketenabwehr. "Das war keine Information. Das war eine regelrechte Wahrnehmung der außenpolitischen Interessen der USA. Eine derartige Redefreiheit wäre in den Vereinigten Staaten undenkbar."

"Ich habe nicht einmal gewusst, dass es sich um Ihren Sender handelt", sagte Putin dem Chefredakteur von Echo Moskwy, Alexej Wenediktow. Der Moderator der Sendung habe gesagt, es sei nicht so wichtig, in welcher Entfernung von der russischen Grenze die Abfangraketen stationiert werden. "Nicht wichtig?", fragte Putin den Chefredakteur. "Wenn die Raketen näher sind, könnten sie unsere bodengestützten Raketen abfangen. Wenn sie weiter stationiert sind - dann nicht. Ist es denn nicht wichtig? Und ob das wichtig ist. Das ist eine prinzipielle Frage", sagte der Premier empört.

Als anderes Beispiel führte er eine andere These des Senders an, wonach die USA Russland vorgeschlagen hatten, im Bereich der Raketenabwehr zu kooperieren. "Wir sind es, die die Zusammenarbeit vorgeschlagen haben. Aber sie (Amerikaner) lehnen ab. Sie lassen nicht nur uns nicht zu. Sie lassen nicht einmal ihre nächsten NATO-Verbündeten - die Europäer - nicht zu. Vereinbart werden zwar der Bau von Radaren und die Stationierung von Raketen. Aber die Steuerung des Systems ist für alle tabu."

Dabei erinnerte Putin daran, dass Echo Moskwy einem vom Staat geführten Unternehmen (Gazprom) gehört und mit dem Geld russischer Steuerzahler finanziert wird. "In den USA wäre eine solche Situation völlig unmöglich. Es gibt elementarste Sachen, die man wissen muss. Ich glaube nicht, dass sie (bei Echo Moskwy) das nicht wissen… Wo ist denn die Redefreiheit, wenn nicht hier?", fragte der Regierungschef.

NB: in der BRD wäre Politik-Global seit Mai 2009 bereits vom Netz genommen und spätestens seit September wäre ich als Herausgeber auf Jahre hinaus in Haft - daß Russland mehr Meinung- und Pressefreiheit zuläßt, als ALLE Länder der "westlichen Wertegemeinschaft" ist unbestreitbarer Fakt.

Und ebenso unbestreitbarer Fakt ist, daß Russland mit den NATO-Schergen den Dialog gesucht hatte bezüglich der Aufstellung der US-"Abwehrraketen" - es scheint jedoch daß die USA inzwischen um die 1000 (eintausend) "Abwehrraketen" an den Grenzen zu Russland aufgestellt haben. Ein derart bedrohtes Land wie Russland braucht Vladimir Putin als Präsident.

 

 

 


 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 22:39 Uhr
 
Schlechte Neuigkeiten für die EU-Wirtschaft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Freitag, den 30. Dezember 2011 um 23:14 Uhr

 

 

 

 

 

Herr Flassbeck hat schlechte Neuigkeiten

 

 

 

Datum: Fri, 30 Dec 2011 15:37:42 +0100
Von:  
An:  

 

Die Zukunft unseres Wirtschaftssystems sieht düster aus. Falls das Denken der europäischen Politiker nicht rasch und grundlegend ändere, werde der Euro zwangsläufig explodieren. Sagt Heiner Flassbeck, Chefökonom der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung. Von Michael Rockenbach, Philipp Loser und Niels Ackermann

UNO-Chefökonom Heiner Flassbeck

 

UNO-Chefökonom Heiner Flassbeck (Bild: Niels Ackermann)

Jeder Tag ist ein Demonstrations-Tag vor dem Palais des Nations in Genf. Koptische Christen aus Ägypten schreien an diesem Freitag im ­Oktober gegen die Brandstiftung ihrer Kirchen an, griechische Exilanten gegen den Ausverkauf ihrer Heimat. Es ist ein bekanntes Bild, die Akteure sind ­austauschbar. In New York, in ­Zürich, in Athen – die Menschen ­haben genug. Vom System. Von allem.

Heiner Flassbeck kann es ihnen nicht verübeln. Der ehemalige Staatssekretär des deutschen Finanzministers Oskar Lafontaine und heutige Chefökonom der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung sitzt in seinem farblich etwas spe­ziellen Büro hoch über dem Genfersee und erzählt düstere Dinge über die Zukunft des Euros und die Zukunft von Europa. Flassbeck ist verständlich, mitreissend fast und – das macht den Inhalt seiner Sätze erträglich – voller Humor.

 

 

Herr Flassbeck, ist unsere Welt mit dem gegenwärtigen Wirtschaftssystem noch zu retten?

Wenn ich ganz ehrlich bin: nein.

Warum nicht?

Weil wir das System, in dem wir leben und wirtschaften, überhaupt nicht ­verstehen. Das liegt vor allem an den Ökonomen, die in den vergangenen 30, 40 Jahren ein Weltbild geschaffen haben, das mit der wirklichen Welt nichts, aber auch gar nichts zu tun hat.

Wie meinen Sie das genau?

Ein gutes Beispiel ist der amerikanische Makroökonom Thomas Sargent, der vor ein paar Wochen den Nobelpreis erhalten hat. Und wofür? Für ein Wirtschaftsmodell, das nur funktioniert, wenn die Menschen Mr. Sargents Modell der Wirtschaft kennen und sich entsprechend verhalten. Ein solcher Zirkelschluss ist einfach unwissenschaftlich. Aber solche «Kleinigkeiten» interessieren ja niemanden in der Ökonomie.

 

Gibt es auch ein paar ökonomische Grundsätze, die Sie nicht ­bestreiten? Das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage zum Beispiel?

Angebot und Nachfrage spielt schon – etwa in Basel auf dem Wochenmarkt. In vielen anderen Märkten funktioniert normale Preisfindung aber nicht mehr, weil Finanztransaktionen dominieren. Am deutlichsten zeigt das der Ölpreis, der nicht Angebot und Nachfrage, sondern sklavisch den Finanzmärkten folgt. Eine grandiose Illusion ist es auch zu glauben, dass der Arbeitsmarkt nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage funktioniert. In den USA ist die Arbeitslosigkeit hoch und deswegen steigen die Löhne nicht. Weil aber die Löhne nicht steigen, steigt die Konsumnachfrage nicht. Wenn der Konsum aber stagniert, kann die Arbeitslosigkeit nicht sinken. Beginnen die Löhne zu sinken, wird alles nur noch schlimmer.

Man hofft eben, dass die Zurückhaltung bei den Löhnen die Konkurrenzfähigkeit steigert, die Wirtschaft belebt und wieder für Vollbeschäftigung sorgt.

Das geht leider auch nicht, denn jemand verliert ja dann logischerweise an Wettbewerbsfähigkeit und kann die Güter, die wir ihm verkaufen ­wollen, nicht mehr bezahlen. Das ist das Problem der Eurozone. Der entscheidende Punkt, in dem ich mich von der herrschenden Meinung in der Ökonomie unterscheide, ist, dass ich sage: Der Arbeitsmarkt ist kein normaler Markt, er funktioniert nicht wie ein Kartoffelmarkt. Die Ökonomen ziehen mit der gegenteiligen Behauptung durchs Land und machen alle ­Politiker verrückt.

Sie fordern staatliche Eingriffe.

Die Konjunktur muss unbedingt ­wieder in Gang gebracht werden, mit ­Fiskalpolitik, etwas anderes gibt es derzeit nicht, da man sich an direkte Eingriffe in die Lohnbildung nicht herantraut. Bei stagnierenden Einkommen der privaten Haushalte sind aber extrem hohe neue Defizite nötig, damit die Konjunktur läuft, die Löhne endlich wieder steigen und die Arbeitslosigkeit gesenkt wird. Selber kann sich das Wirtschaftssystem nicht retten, obwohl das alle glauben.

Gelöst werden die strukturellen Probleme aber nicht, wenn der Staat die Wirtschaft ankurbelt.

Was nützt das Planen einer Wasser­leitung, wenn das Haus brennt? Man muss über ganz neue Regeln nachdenken. Wie in Amerika, wo der Zins von der Zentralbank für zwei Jahre im voraus festgelegt worden ist. Bis vor Kurzem wäre das noch als Planwirtschaft bezeichnet worden. Entscheidend ist aber, dass die realen Löhne wieder strikt der Produktivität folgen.

In Europa ist das bis jetzt vor allem in Deutschland nicht der Fall.

Nein, dort gibt es ja auch niemanden, der die Zusammenhänge begreift. In der Schweiz gibt es immerhin einen – und der sitzt Ihnen gerade gegenüber (lacht lange).

Die Unternehmen verfolgen zwangsläufig ganz andere Ziele als Sie – sonst hätten sie es sehr schwer im globalen Wettbewerb.

Natürlich, die Unternehmer denken einzelwirtschaftlich. Das ist in Ordnung. Aber das ist auch der Grund, warum es den Staat braucht, der für die Gesamtwirtschaft sorgt, etwa über Eingriffe am Devisenmarkt. Das einzelwirtschaftliche Denken ist für die Gesamtheit falsch. Darum muss man die Unternehmer in ihren Vorstellungen auch immer wieder korrigieren.

Gelingt Ihnen das?

Manchmal schon. Einmal hatte ich sogar das Vergnügen, mit Herrn Blocher zu diskutieren. Den habe ich vollkommen irritiert, indem ich ihm immer wieder sagte: «Als Unternehmer ­haben Sie vollkommen recht, aber ­leider ist das für die Volkswirtschaft völlig irrelevant.» Nach der Diskus­sion war er so konsterniert, dass er am Abschlusspodium sagte: «Ja, ja, der Mann da hat schon recht mit ein paar Sachen.» So etwas hatte man von Blocher vorher wohl noch nie gehört.

 

Bei den wichtigen Entscheidungen verlassen sich die Politiker dann aber doch auf die traditionellen Ökonomen und nicht auf Sie.

Deswegen geht es ja auch so schief! In Deutschland hat die rotgrüne Regierung Ende der 90er-Jahre, als Finanzminister Lafontaine und ich weg ­waren, die Wirtschaftspolitik ihren Beamten überlassen, die noch aus dem alten Regime stammten und so vorgingen, wie sie das schon immer gemacht hatten. So entstand die berühmte «Agenda 2010».

Meinen Sie, dass mit Lafontaine alles besser geworden wäre?

Man kann von ihm halten, was man will. Tatsache ist, dass er einer der ganz wenigen Politiker ist, die sich mit einer Sache intensivst auseinander­setzen. Er würde nie einen Entscheid fällen, ohne einschätzen zu können, was wirklich passiert.

Die anderen Politiker – können oder wollen die das nicht?

Wer will, der kann. Jeder Politiker in der westlichen Hemisphäre kann sich die Welt von Stiglitz, Krugman und Flassbeck, um nur die «wichtigsten» zu nennen, erklären lassen. Die bekommt er alle an seinen Tisch, wenn er will. Dann müsste er nur noch ein paar Stunden gut zuhören, und schon könnte er sich ein Urteil bilden. Aber das tun die Politiker nicht. Warum nicht? Weil sie dann zuerst einmal zugeben müssten, dass sie nichts wissen.

Was müssten die Politiker denn wissen?

Zum Beispiel, dass der Wettbewerb unter Nationen nichts zu tun hat mit dem sinnvollen Wettbewerb unter den Unternehmen. Ein Standort, der einen anderen bekämpft, schadet dummerweise nicht nur einem Konkurrenten, sondern gleichzeitig einem Kunden. Das würde ein intelligenter Unter­nehmer niemals tun.

Ihre Vorstellungen bedingen Ausgleich und weltweite Solidarität. Ist das nicht etwas viel verlangt?

Für den nötigen Ausgleich braucht es ganz einfach Regeln. Wie in der WTO. Da gibt es zum Beispiel die schöne Regel, dass ein Land ein übermässiges Leistungsbilanzdefizit nicht hinnehmen muss. Diese Regel hätte man in der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWU) anwenden sollen! Und schon wäre der Kern der Krise beseitigt gewesen! So aber hat Deutschland gewaltige Überschüsse und andere gewaltige Defizite, das kann nicht funktionieren. Ohne Ausgleich geht es nur im Wettbewerb unter den Firmen. Da kann der Stärkere den Schwächeren schlucken, was in vielen Fällen gut ist, weil der Stärkere in der Regel die besseren ­Ideen hat. Wenn aber Deutschland Frankreich vom Markt verdrängt, dann sind alle 60 Millionen Franzosen noch immer da. Und womit sollen sie sich nun die deutschen Güter kaufen, ohne Einkommen? Die Antwort ist einfach: Die Franzosen können nur noch mit dem Geld einkaufen, das ­ihnen Deutschland gibt. Das nennt sich Transferunion, so wie wir es in Deutschland mit den Ostdeutschen machen. Auf Europa können wir dieses Modell aber unmöglich übertragen. Das wäre politischer Sprengstoff par excellence.

Müsste in diesem Fall Europa eher Richtung politischer Einheit gehen, damit sich die Länder mehr um die Gesamtheit kümmern?

Mir geht es nicht so sehr um Einheit, ich bin gar nicht so einheitsverliebt. Es geht um Regeln. Und die gibt es in der Währungsunion: Die Inflations­rate soll zwei Prozent betragen. Das ist die zentrale Forderung. Schuldenstandards und so weiter sind nur Marginalien. Auf diese zwei Prozent haben wir uns vor zwei Jahren ge­einigt. So, und jetzt macht Deutschland weniger als 1 Prozent Inflation, Griechenland 2,5, Spanien 2,6, Por­tugal 2,8. Wer hat nun gegen die ­Regeln verstossen?

Alle.

Eben. Aber wer ist schuld? Die ­«Griechen, die haben alles kaputt ­gemacht». Das ist schlicht falsch. Deutschland hat mehr gegen diese ­Regel verstossen als Griechenland. Schreiben Sie das in Ihrer Zeitung, das wird viele Menschen verärgern, aber es stimmt eben doch.

Ist es nicht typisch deutsch, sich selbst zu zerfleischen, obwohl man erfolgreicher ist als andere?

Insgesamt ist Deutschland ja gar nicht erfolgreich. Das Wachstum der ersten zehn Jahre in der EWU war geringer als in allen anderen Ländern. Deutschland hat bloss seine aussenwirtschaftliche Position auf Kosten der anderen gestärkt.

 

Sie können doch nicht bestreiten, dass in Ländern wie Griechenland oder Italien vieles schiefläuft.

Zu niedrige Arbeitszeiten, zu hohe Renten, schlechte Schulen und Korruption, das alles hat man jahrelang auch den Deutschen vorgeworfen, als sie das Schlusslicht beim Wachstum waren. Das ist immer so: Wenn es ­einem schlecht geht, fallen alle über einen her.

Sie sagen im Ernst: Griechenland funktioniert nicht schlechter als Deutschland?

Ich sage: Griechenland ist nicht schlecht. Das Staatsdefizit bedeutet noch lange nicht, dass das ganze Land eine einzige Katastrophe ist. Griechenland hatte 3 Prozent Produktivitätszuwachs im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre, die Beschäftigung war gut, die Arbeitslosigkeit ging runter. Das heisst natürlich nicht, dass Griechenland nicht auch sehr viel Blödsinn gemacht hat. Aber das ist überall so. Auch wenn ich auf die Schweiz schaue, fällt mir da einiges ein.

Was denn?

Grundsätzlich gilt, dass die Schweiz die gleiche fatale Strategie einer einseitigen aussenwirtschaftlichen Orientierung fährt wie Deutschland. Die Schweiz hatte in den letzten zehn Jahren in der Spitze einen Leistungsbi-lanzüberschuss von 15 Prozent am Bruttosozialprodukt – das war der höchste der ganzen Welt! Statt an den heimischen Binnenmarkt zu denken, den es durchaus gibt, setzt auch die Schweiz auf ein Exportmodell. Das ist sehr problematisch, wie man an der Frankenentwicklung gesehen hat.

Wenigstens haben wir die ­Probleme mit dem Euro nur indirekt.

Für die Schweiz, das muss ich nicht erklären, ist die Position ausserhalb der Währungsunion dennoch schwierig. Der Euro hat ursprünglich kleinen Ländern wie Österreich sehr geholfen. Ich war auch ein Befürworter des Euro. Nachdem ich aber gesehen hatte, wie das mit der Einhaltung der Regeln läuft, wurde ich skeptisch. Schon 2004 sagte ich öffentlich, dass der Euro nicht stabil ist und früher oder später explodieren wird.

Und das wird nun geschehen?

Bleibt es bei der jetzigen Situation, hat der Euro leider keine Chance mehr. Ich sage leider, weil ich die Währungs­union für eine grosse Errungenschaft hielt. Aber solange sich Deutschland weigert, über das eigentliche Problem zu reden, das aussenwirtschaftliche Ungleichgewicht, solange hat der Euro keine Chance und wird uns um die Ohren fliegen. Statt über die wahren Probleme zu sprechen, fokussiert man sich auf die Schulden der Länder und zwingt sie, in der ­Rezession zu sparen, was niemals gut gehen kann. Alle Länder mit hohen Staatsschulden brauchen Wachstum. Wenn das Kernproblem nicht angegangen wird und die Unsicherheit weiter zunimmt, werden Finanzmärkte kollabieren, weil die Menschen ihr Geld aus­ser Landes schaffen. Müssten in letzter Konsequenz einige Länder aus der Währungsunion aussteigen, vielleicht hintereinander, vielleicht ­zusammen, wäre das eine Katastrophe, ein furchtbarer Prozess, aber in ab­soluter Verzweiflung machen Länder solche Dinge. Sie werden abwerten, ihre Grenzen dicht machen – Freihandel ist kein Natur­gesetz –, und Deutsch­land verliert über Nacht seine so schön eroberten Märkte. Und dann, Gnade Gott Deutschland, dann wird es wirklich bitter. Ein Handelskrieg wäre die Folge, die Arbeitslosigkeit würde massiv steigen.

Sie rechnen ernsthaft mit diesem Szenario?

Rechnen kann man das nicht. Aber wenn das Grundproblem nicht gelöst wird, haben wir es die nächsten zehn, zwanzig Jahre mit Stagnation und ­Deflation zu tun. Das wird Europa ­politisch nicht aushalten.

Darum wurde der Rettungsschirm beschlossen.

Man darf nicht so tun, als ob mit einem Rettungsschirm das Problem aus der Welt wäre. Und man darf auch nicht so tun, als würde mit einer Angleichung der Wettbewerbspositionen alles sofort besser. Das wäre ein Prozess, der 10 bis 15 Jahre dauern würde, aber es wäre wenigstens eine ­Strategie. Ich bin übrigens nicht der Einzige, der das sagt. Leider kapieren es nur wenige. Die Euroländer halten stattdessen alle drei Wochen einen Krisengipfel ab, an dem sie sich ­manisch mit ihren Staatshaushalten ­beschäftigen, statt das Problem mit der Aussenwirtschaft zu besprechen.

Also wäre das System zu retten. Es würde einfach etwas dauern.

Ja, es ist zu schaffen. Die deutschen Politiker müssen begreifen, dass ihnen nur zwei Wahlmöglichkeiten bleiben. Entweder halten sie das jetzige System noch ein paar Jahre am Leben – bis es kracht. Oder sie ersetzen allmählich einen Teil des Exportmarktes durch den eigenen Binnenmarkt. Das ist ein Strukturwandel, der bei allmählich stärker steigenden Löhnen in Deutschland und Lohnzurückhaltung im Süden durchaus machbar ist.

Wenn das europäische System ­zusammenbrechen würde, käme nicht einfach ein neues?

Ein europäisches? In hundert Jahren vielleicht. Es ist so viel Schaden an­gerichtet worden, so unendlich viel Schaden durch die einseitigen Schuldzuweisungen. Mit der Griechenhetze in den deutschen Zeitungen wurde schon viel Porzellan zerschlagen, das sich so schnell nicht kitten lässt.

Stehen wir in einer ähnlichen ­Situation wie in den 1930er-­Jahren, als die Wirtschaftskrise in einen Weltkrieg mündete?

Ich möchte mir das so nicht vorstellen. Vieles ist in der Tat ähnlich. Wenn man von Ländern wie Griechenland verlangt, dass sie in ihrer schlimmsten Krise ihr Staatsdefizit abbauen, ist das schlicht unmöglich. Das schafft kein Land der Welt! Wenn man Länder so an die Wand drängt, dann machen sie die verrücktesten Sachen. Man sieht ja heute schon, was in Griechenland los ist. Das wird noch schlimmer werden. Und es wird nicht mehr aufhören. Es ist ja keine Lösung in Sicht!

Herr Flassbeck, Sie machen uns Angst.

(lacht laut und lange). Ja, tut mir leid. Es ist nicht sehr gemütlich im Moment.

Wir haben uns lange mit der Politik beschäftigt. Liegt das Problem nicht auch beim Finanzwesen?

Das Problem besteht darin, dass die Politik nicht in der Lage ist, mit dem Finanzwesen adäquat umzugehen. Es wäre nämlich beherrschbar. Man könnte etwa das ganze Investmentbanking zurückschneiden und vom normalen Bankgeschäft strikt trennen. Die müssen nicht mit Rohstoffen spekulieren und auch nicht mit Währungen. Das muss man alles einschränken. Kein vernünftiger Mensch hat etwas gegen das Bankensystem, aber kein vernünftiger Mensch kann ein Zocker-Bankensystem wollen, in dem bei der UBS jeden Tag zehntausend Leute nichts anderes tun, als in irgendwelchen Casinos zu spielen.

Hätte die Schweiz die UBS ­bankrott gehen lassen müssen?

Das hätte man in der Situation nicht machen können. Der Fehler war überall, dass die Staaten die Banken gerettet haben, ohne sie sofort umzustrukturieren. Das ist nicht passiert. Und heute wundert man sich, dass wir ­wieder eine Bankenkrise haben.

Was sollen die Schweizer Politiker denn machen? Bei jedem Vorschlag heisst es, man wolle den ­Finanzplatz kaputt machen.

Tja. Dann lasst die Banken doch auf die Cayman-Inseln gehen – sollen die sie das nächste Mal retten! Die Schweiz muss sich fragen: Was bringen uns 10 000 Zocker-Banker volkswirtschaftlich? Gut, die konsumieren in der Schweiz, aber darauf müsste man halt verzichten. Das nützt der Schweiz ja nicht viel. Eine Bank, die vom Staat gerettet werden muss, hat einfach kein gesundes Geschäfts­modell. Gerade die Schweiz, die un­bedingt solide sein möchte, fährt auf ein solches Zockersystem ab. Das verstehe ich nicht. Lasst sie doch gehen!

In Europa und Amerika gehen die Leute auf die Strasse und protestieren gegen das Finanzsystem. Haben Sie Verständnis dafür?

Absolut. Wenn mich die Leute an meinen Vorträgen fragen, was sie tun können, dann sage ich immer: Engagiert euch, und wenn es nicht anders geht, auch auf der Strasse! Die Politiker tun zu wenig, und die Ökonomen in ihrer ideologischen Gefangenschaft kann man nicht überzeugen. Die normalen Leute, jene, die sich vielleicht nicht so «sophisticated» äussern können wie ich, denen bleibt nur, ihren Unmut auf die Strasse zu tragen.

Würden Sie sich eigentlich als ­Linken bezeichnen?

War das links, was ich gesagt habe?

Es kommt bei den Linken gut an.

Das ist eine andere Frage! Das Motto meines Lebens ist: Bevor ich mich mit ideologischen Fragen beschäftige, beschäftige ich mich mit den logischen. Jetzt bin ich schon über 60 und bin immer noch nicht bei den ideologischen Fragen angekommen.

Sind Sie also ein unpolitischer Mensch?

Überhaupt nicht! Ich versuche nur, die Bereiche zu trennen. Das meiste, worüber wir geredet haben, hat nichts mit Ideologie zu tun, es gilt für links und rechts. Jeder vernünftige Mensch müsste das nachvollziehen können.

http://www.tageswoche.ch/de/2011_45/international/109152/

PG:  Ich vermute, daß sich die Anzahl der Kommentare bei dieser Thematik sehr in Grenzen halten wird. Herr Flassbeck ist sicher nicht allen bekannt - und sicher verstehen nicht alle die sehr einleuchtende Argumentation von Herrn Flassbeck. Stiglitz wird ja für viele Leser auch nur ein Vogel sein, statt der wirtschaftspolitische Berater des ex-US-Präsidenten. Da aber Krieg die Fortsetzung der Wirtschaft mit nur anderen Mitteln ist, wird uns wohl kaum etwas übrig bleiben - wollen wir Kriege vermeiden - mit mehr Rücksicht einen Kurs zu fahren, der sich gegen die Globalisierung wendet.Die Lösung, um sich eines leidigen Problems zu entledigen, hatte ich bereits im Artikel "den Bänkli ein Korsettli anlegen" beschrieben. Das Schwyzer Dütsch deshalb, weil es sich eben um die BIZ in Basel handelt, die ja auch nur (zwar exterritoriale) Institution am Tropf der Rothschilds ist.

 

 

P.S. Ich entschuldige mich, daß morgen (und übermorgen und über-übermorgen) wohl kein Artikel erscheinen wird. Zuvor hatte ich bereits auf Probleme mit der Gesundheit hingewiesen - auf ärztliches Anraten werde ich mich ab morgen früh als Notfall in klinische Behandlung begeben müssen (leider), damit all diejenigen, die Politik-Global nicht mögen, die Seite noch länger als "rotes Tuch" ertragen müssen. Wem jedoch Politik-Global das Lesen wert ist, sollte nicht vergessen sein Abonnement zu erneuern (viele laufen aus bzw. sind als Abonnement ausgelaufen) und NEU-Abonnenten sind HERZLICH WILLKOMMEN.

Von Abonnements und Spenden muß ich die gesamten Kosten für das Aufrechterhalten der Seite 'Politik-Global'  in der Emigration bestreiten.

Vorab, d.h. wegen meiner hoffentlich nur kurzen Abwesenheit, wünsche ich schon einmal allen Lesern ein gesundes Neues Jahr ohne allzu viele Risiken und Gefahren.

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 31. Dezember 2011 um 04:44 Uhr
 
Unsere US-amerikanischen Freunde PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Sonntag, den 25. Dezember 2011 um 23:48 Uhr

Fertig gestellt 31.12.

 

 

 

 

 

Der friedliebende Barack Obama

 


und unsere amerikanischen Freunde

 

 

 


Truppenabzug aus dem Irak

 

Jetzt zieht Obama sogar seine US-Soldaten aus dem Irak ab; er sagt das Land sei jetzt demokratisiert worden und “unsere“ deutschen Medien berichten von den Opfern der USA und daß 4500 US-Soldaten im Irakkrieg ihr Leben lassen mußten und Zehntausende Iraker im Krieg umkamen.

Ach ist dieser Barack Obama doch ein guter und friedliebender US-Präsident, so setzten sich unsere amerikanischen Freunde für Frieden und Demokratie ein.

 

 

 

Ist Politik-Global jetzt verrückt geworden ?

US-rael unsere Freunde ??? Barack AAA-bama ein friedliebender Präsident, nur weil er wie der millionenfache Massenmörder Henry Kissinger ebenfalls einen Friedens-Nobelpreis erhalten hat ?

Nein dieser erste Teil soll nur die Verlogenheit der westlichen System-Medien aufzeigen, die oben stehenden Blödsinn verbreiten. Der Friedens-Nobelpreis war nur eine Vorab-Verpflichtung für diesen AAA-bama ebenfalls millionenfachen Massenmord zu begehen – umsonst erhält man keinen Friedensnobelpreis.

 

Das Militärbudget US-raels beträgt im Jahr 2012 über 698 Milliarden US-(FED)-Dollar und liegt damit nahezu 20 Mal höher als der russische Militärhaushalt. Nur 20 Mal höher ?

Jedenfalls möchte US-rael, daß das so gesehen wird, die friedliebenden USA ziehen ihre Soldaten aus dem Irak ab – Mission beendet, obwohl der Irak keine Massenvernichtungswaffen hatte sondern nur Oel – shit on auf Realität und Wahrheit. Die Lüge regiert in US-rael. Und mit Lüge, Täuschung und Volksverblödung will US-rael verhindern, daß nochmals weltweit Proteste gegen die USA wie zu Zeiten des Vietnam-Krieges stattfinden. Ein weidendes und blökendes verblödetes Volk, das US-rael für jeden Mord und jeden Angriffskrieg stillschweigend seine Zustimmung durch Schweigen erteilt, macht sich an jedem einzelnen Mord mitschuldig.

Tatsächlich sind im Irakkrieg über 1,3 Millionen Iraker fahrlässig oder bewußt von mordlüsternen Amerikanern ermordet worden, also nicht nur Zehntausende, wie deutsche jüdisch beherrschte System-Medien schreiben.  Zwar zieht die US-Army ihr Militär aus dem Irak ab – aber noch mordlüsterner sind die Söldner der privaten Kriegsdienstleister, die die US-Army im Irak mit rund 200.000 Söldner weiterhin besetzt halten.

Das Budget für die privaten Kriegsdienstleister wie Xe-Services (vormals Blackwater), KBR, Halliburton, u.v.a.m. beträgt über 200 Milliarden US-(FED)-Dollar pro Jahr. Somit beläuft sich der gesamte Kriegshaushalt der USA (ohne Israel) auf über 900 Milliarden.

Im Afghanistankrieg läßt sich die Todes-Bilanz noch nicht erstellen, der Krieg geht weiter – so wie es G.W. Bush ausdrückte, es wird ein fortwährender Krieg sein. Ein Krieg, der sich immer weiter in fremde Länder hineinfrißt. So auch nach Pakistan -------- und der nächste Krieg steht auf Wunsch Israels schon in den Startlöchern – in Syrien, dort wohin die USA, speziell die CIA Söldner aus Libyen und Tschetschenien einfliegt (letzte mir vorliegende Ziffer von vor 2 Wochen = 600 kampferprobte Söldner, größtenteils Scharfschützen um Zivilisten zu ermorden und die Opfer der Syrischen Regierung anzulasten. Diese aussage eines UNABHÄNGIGEN Reporters liegt mir vor - es sind die ausländischen von der CIA herbeigekarrten Söldner, die als Heckenschützen und Scharfschützen wahllos in die Bevölkerung schießen. Und dann berichten deutsche System-Medien die verlogene US-Aussage, die syrische Regierung erschieße ihre eigenen Leute. Es ist bereits Krieg – nur daß NATO-Flugzeuge wegen der russischen Präsenz noch nicht eingegriffen haben

Gleichzeitig schicken die USA Stealth-Drohnen in den Iran und werden dort elektronisch der US-Steuerungsgewalt entzogen. Das alleine ist schon ein kriegerischer Akt. Und dieses Ar...loch Obama verlangt dann sein Militärgerät vom Iran zurück. Obama gehört eigentlich in eine geschlossene Anstalt der Psychiatrie. Die naive amerikanische Bevölkerung wäre sicher dankbar, würde man sie von dem Psychopathen befreien.

Allerdings besteht wenig Aussicht darauf, daß Obama vorzeitig seine Opferrolle antritt, noch führt er alle Befehle Israels aus. Aber hat er denn eine Wahl ?  80 bis 90% der US-Kongreßabgeordneten sind entweder Juden (Israelis) oder stehen unter deren rdirektem Einfluß. Nicht umsonst schreibe ich nicht USA sondern US-rael, denn Amerikaner haben in ihrem eigenen Land nichts mehr zu sagen. Deutsche in Deutschland überigens auch nicht !.

Das sind die eigentlichen Herren, die sich zur Welt-Alleinherrschaft (NWO) aufschwingen wollen - es wird ein überraschendes Ende geben.

 

 

 

Revolutionen made in US-rael

 

US-raelische Revolutionen folgen einem bestimmten, wiederkehrenden Muster. Das Grundkonzept wurde von Gene Sharp ausgearbeitet und besteht aus einem 198-Punkte-Programm. Seit der "Revolution" in Jugoslawien folgten noch weitere "Revolutionen" nach gleichem Muster, bekannt als Farben- oder Blumen-"Revolutionen".  Es folgten die "Revolutionen" in Georgien (Rosen-"Revolution"), in der Ukraine (Orangene-"Revolution") und Kirgisien.

Immer begannen die "Revolutionen" mit massiven Demonstrationen, bei denen die Demonstranten fürstlich entlohnt wurden - in der Ukraine bekamen die Demonstranten für ihr Demonstrieren in der kalten Jahreszeit warme Zelte, kostenlose Nahrung und als "Betthupferl" noch 500 US-(FED)-Dollar, was für Ukrainer in dieser Zeit ausstehender Gehälter und Gehältern wie z.B. für Fachärzte von 46 DM/Monat eine enorme Summe war, der sich kaum jemand verschließen konnte. Die Ukraine sollte nach Austausch der Regierung durch die US-Vasallen Juschtschenko und Timoschenko in die NATO aufgenommen werden ...  was aufgrund des Widerstands der Bevölkerung gegen den NATO-Beitritt nicht gelang. Nach wenigen Jahren der Juschtschenko-Regierung hatte der US-rael-hörige Präsident nur noch eine Zustimmung in der Bevölkerung  von 3 (drei) Prozent. Und die Juliya Timoschenko, seit Beginn der Unabhängigkeit verwickelt in illegale Geschäfte und Mord mit einem daraus erworbenen Vermögen von 800 Mio Dollar sitzt ja nun endlich im Gefängnis.

Nach den Wahlen im Iran versuchte US-rael eine "Revolution" im Iran. Dies war das erste Mal, daß US-rael massiv von facebook und twitter Gebrauch machte, um die Demonstranten zu den Demos zu rufen und die Demonstrationswege zu leiten. Dies ist die erste Neuerung zum 198-Punkte-Programm von Gene Sharp. Als die reinen Demonstrationen jedoch erfolglos blieben, war es die Aufgabe eines US-raelischen Scharfschützen die populäre Sängerin Nela aus dem Hinterhalt zu ermorden um den Mord der  Regierung in die Schuhe zu schieben. Weitere US-raelische "Revolutionen" waren Ägypten, Tunesien, Libyen und jetzt in Syrien und als neuester "Revolutions"-Versuch die als Massendemonstration begonnen habenden Samstags-Demonstrationen in Russland. NOCH ist niemand von US-raelischen Agenten ermordet worden um die Stimmung aufzuheizen - ich rechne jedoch fest damit, daß dies geschehen wird, um es der Regierung in die Schuhe zu schieben. Menschenleben spielen für US-rael keine Rolle - siehe Syrien, wo von der CIA eingeflogene Söldner als Heckenschützen wahllos in die Zivilbevölkerung schießen. Natürlich lastet man dies der syrischen Regierung an - in Wirklichkeit sind es jedoch Söldner für US-rael, die diese Morde begehen.

 

RUSSLAND

Allmählich zeigen sich die Gesichter derer, die mit US-rael versuchen, die Wahl des einzigen Mannes zu vereiteln, der Russland vor der Übernahme durch die jüdisch-freimaurerische NWO bewahren kann. Joseph Biden, führendes Mitglied des Council on Foreign Relations drohte bereits im März 2011 Vladimir Putin: "falls er sich erneut zur Kandidatur aufstellen läßt, werden die USA in Russland mittels "Revolution" die Macht übernehmen.

So waren denn die Demonstrationen in Russland von langer Hand (seit März 2011) vorbereitet. Im CFR wurde damit gerechnet, daß mit Ablauf der Präsidentschaft des wenig entschiedenen und nachgiebigen Medwedew wieder Vladimir Putin die Präsidentschaft übernimmt - d.h. sich für die Präsidentschaftswahlen aufstellen läßt. Laut interner CFR-Studie hat Vladimir Putin völligen Rückhalt in der Bevölkerung bei über 70 % der russischen Bürger. Und Putin läßt sich nicht von Scheinerklärungen der NATO oder der die NATO führenden USA einwickeln, die Raketenstationierungen an den Grenzen zu Russland seien nicht gegen Russland gerichtet. Medwedew ist zwar, soweit dies möglich ist, Vertrauter Putins, aber Medwedew war weder Mitglied des KGB noch des Nachfolgers FSB und somit in der Politik ein ganz erhebliches Stück naiv. Nur naive Staatslenker sind für die Entwicklung eines Landes gefährlich, denn Staaten konkurrieren bekanntlich untereinander und gegeneinander.

Zwischenzeitlich habe ich jedoch derart viel Info-Material zusammengetragen, daß ein komplett eigenständiger Artikel zu den Wahlen, zu dem US-raelischen Bemühen einer Revolution in Russland erforderlich ist. Hier sei nur kurz daran erinnert, daß in den westlichen NWO-Diktaturen (wie den USA, aber zu denen ich auch die sogenannte "BRD" rechne) ein Gezeter und Geschrei erhoben wurde, als Präsident Putin erst die westlichen NGOs verboten hatte - dann aber abgemildert, nur die finanzielle Oberaufsicht über die aus dem Ausland kommenden finanziellen Zuwendungen für diese NGOs erzwang. Dies geschah aufgrund der Erfahrungen mit der von den USA durchgeführten "Orangenen Revolution" in der Ukraine, bei dem nicht nur die Open Society von George Soros kräftig finanziell mitmischte, sondern Organisationen wie die AEI, der NED u.v.a.m. .

 

IRAN

Auch im Iran war US-rael politisch stets aktiv. Der Iran war wegen seiner Oel- und Gasreserven für US-rael immer ein Objekt der Begierde. Zu tief verwurzelt ist in der US-raelischen Mentalität Mord, Raubmord, Betrug und Diebstahl. Damit stehen sie weltweit allein und sind DER SCHURKENSTAAT der Welt. Historisch gesehen fing das an mit der Ermordung der Indianer, ging weiter über den Bürgerkrieg und dann über die Weltkriege. Blut zahlt sich für US-rael aus, vor allen Dingen wenn es das Blut der anderen ist. Und der Iran ist mit seinen Bodenschätzen seit Bestehen der die Welt beherrschenden Pilgrims-Society kein unbeschriebenes Blatt.

Der Iran war in der Vergangenheit ein tatsächlich demokratisches Land. Gewählt wurde s.Zt. Mossadegh zum Präsidenten - aber Mossadegh war nicht nach dem Geschmack US-raels. So schickte man den Staatsstreich-Experten Vernon Walters (Vize-Direktor der CIA) in den Iran. (Vernon Walters hatte sich nicht nur einen Namen in Mittel- und Südamerika gemacht -- Vernon Walters war auch der leitende Kopf des Mordauftrages an Alfred Herrhausen [Dte. Bank] der mit Hilfe von Helmut Kohl das Vorausfahrzeug des Personenschutzes abziehen ließ, wodurch Herr Herrhausen in die Sprengfalle der CIA fahren konnte. Das Verbluten Lassen [7 Minuten ohne erste Hilfe] von Herrn Herrhausen geschah ebenfalls im Auftrag von Helmut Kohl. Kohl befolgte damit die Befehle von Vernon Walters, der im März 1989 US-Botschafter in Bonn wurde.)  Im Iran war Vernon Walters für die Ermordung Mossadeghs zuständig. Mossadegh wurde durch die US-Marionette des Schah Reza Pahlevi abgelöst - bis 1989 Ayatollah Chomenei durch Revolution, getragen von der Bevölkerung im Iran an die Macht kam.

2009 anläßlich der Wiederwahl von Präsident Ahmadinedjad organisierte dann US-rael im Iran die Protest-Demonstrationen, über die Politik-Global ausführlich berichtete. Zu den Demonstrationen wurde per facebook und twitter aufgerufen und die Protestmärsche gesteuert. Als diese von US-rael mittels der Elektronik-Medien angestachelten Demonstrationen erfolglos blieben, ging US-rael in die zweite Stufe der Revolutions-Anstachelung nach Anleitung der AEI von Gene Sharp über und schuf das Opfer. Mittels Opfer läßt sich die Bevölkerungsmeinung bislang nicht aktiver Demonstranten weiter aufheizen. So erfolgte durch einen Mossad-Scharfschützen die Ermordung der Sängerin Neda, die von hintern heimtückisch erschossen / ermordet wurde. Russland sollte bedenken, daß CIA und oder der Mossad anläßlich der bereits geplanten Februar oder April-Demonstrationen mittels Ermordung von Zivilisten eine Aufruhrstimmung geschaffen wird, so wie die CIA derzeit über 600 Söldner-Scharfschützen nach Syrien gebracht hat. Nicht umsonst nennt Politik-Global US-rael DEN SCHURKENSTAAT der Welt, denn alle Handlungen US-raels sind motiviert durch ihre GIER nach MACHT und REICHTUM.

Momentan spitzt sich die Lage an der Straße von Hormuz weiter zu, wobei im Kriegsfall der Iran eine kaum verhinderbare Möglichkeit hat, mittels der nachgebauten russischen Shkval Torpedos (Unterwassergeschwindigkeit 360 km/h) Flugzeugträger wie Tanker zu versenken und damit die Straße von Hormuz für den Schiffsverkehr zu sperren. Z.Zt. gehen durch die Straße von Hormuz 40% der gesamten Oelversorgung für die westlichen Diktaturen wie USA, Israel, England, Frankreich, "BRD". Die Blockierung der Straße von Homuz wäre gleichbedeutend mit einem explosionsartigen Anstieg der Oelpreise, deren Oelpreise dann mit einer "Grenze" nach oben offen sich schlagartig verändern würden. US-rael würde eine Sperrung der Straße von Hormuz als Kriegserklärung werten -- JEDOCH bei beinem Angriff US-raels auf den Iran würde der Iran die Straße von Hormuz durch Beschuß der US-Nvy wie auch der Tanker schließen. Diese Zweifel, ob es dem Iran noch gelingen würde, die Straße von Hormuz zu schließen, falls US-raelische Cruise Missiles und Flugzeuge den Iran angreifen, sind der Grund, weshalb US-rael den Iran noch nicht angegriffen haben. Ein astronomischer Oelpreis würde das Ende der US-raelischen Wirtschaft bedeuten.

 

habe momentan gesundheitliche Probleme die mir ein längeres Arbeiten leider nicht erlauben -

 

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. Dezember 2011 um 20:24 Uhr
 
Wahlen in Russland und Medienlügen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Dienstag, den 13. Dezember 2011 um 08:41 Uhr

  Mit Nachtrag vom ORF - v. 26.12.

 

 

 

 

Wahlen in Russland

 

und Demonstrationen

 

 

 

 

Sind denn die Deutschen sooo dooof, daß sie jeden Mist ihrer Medien glauben ?

 

 

In allen Zeitungen fanden wir ab Montag, 5.12.2011, Schauermärchen über riesenhafte Proteste in Moskau, Petersburg, Novosibirsk, Krasnojarsk und Wladivostok. Wenn doch nur in dieser sogenannten “BRD“ diese “ach, da kann man doch nichts machen“-Trantüten auch auf die Straße gingen – aber nein, sie schlucken jeden Mist, saugen begierig jüdische Lügen auf und wenden sich dann wieder ihrer Lieblings-Fernsehserie zu. Sie sind zufrieden in dem totalitären Gebilde “BRD“ nach dem Motto: “Der zufriedene Sklave ist der größte Feind der Freiheit.“

 

 

Sind ja auch riesenhafte Demonstrationen gegen Putin – 25.000 Menschen haben demonstriert und die deutschen Medien sprechen über möglicherweise noch stattfinden könnende Festnahmen. Welch eine böse, böse Diktatur. Aber was sind schon 25.000 zur Demo bestellte Demonstranten ...  in einer Stadt mit im Kern 13 Millionen Einwohnern (Groß-Moskau, d.h. mit Randgebieten 18 Millionen Einwohner). Das entspricht etwa 1900 Demonstranten in einer Stadt wie München - dies nur um die Größenverhältnisse zu verdeutlichen.

 

Allen voran fordert Hexe Hillary Clinton (echte Hexe durch ihren Satanismus Kult), Putin solle zurücktreten, er solle Neuwahlen ansetzen. Das ist ganz so, wie es bereits Vize-Präsident McCain gefordert hatte, wenn Vladimir Putin wieder zur Wahl antritt, dann wird es eine Revolution in Russland geben. Die gleichlautende Aussage traf bereits Joe Biden im März “wenn Putin erneut zur Präsidentschaftskandidatur antrete, dann werde es eine Revolution in Russland geben“. Natürlich finanziert und vorbereitet durch die CIA und den Mossad, die bekanntlich beide Hand in Hand arbeiten.

Moskau - Attacke gegen Washington: Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin hat den USA Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Landes vorgeworfen. Er machte sie für die Proteste gegen die umstrittenen Parlamentswahlen mitverantwortlich. US-Außenministerin Hillary Clinton habe "das Startsignal" für die Demonstrationen gegeben und zu den Protesten angestachelt, sagte Putin am Donnerstag bei einer "Volksfront"-Versammlung seines Wahlvereins.

Das Wort "Startsignal" für die Demonstrationen ist wohl etwas zaghaft bzw. diplomatisch gewählt. In Wirklichkeit handelt es sich um eine von langer Hand vorbereitete Demonstration mit zuvor via fasebook ausgewählten Demonstrationsleitern, denn an der Demonstration ist NICHTS spontane Empörung, alles war orchestriert, die Plakate in bestem Layout vorab gedruckt und auf Tafeln aufgezogen ...  also nicht wie die spontanen Demonstrationen in den USA mit handgemalten Aufschriften auf Plakaten, der Demonstration in den USA: "Occupy Wall-Street" mit landesweit über 1 (über einer) Million Demonstranten und Massenverhaftungen durch die FEMA.

 

Zur Vorgeschichte der "Demonstrationen"

 

Vize-Präsident der USA droht Putin mit “Revolution“


 

Vize-Präsident Joseph-Biden erpreßt Vladimir Putin für den Fall einer erneuten Nominierung als Präsident bei den kommenden Wahlen. Die USA dulden nur getreue Vasallen-“Regierungen“, die nach ihrer Pfeife tanzen – wird nicht ihr Wunschkandidat Präsident, so werden die USA in Russland eine “Revolution“ nach gekannten Beispielen veranstalten, wie jetzt wieder auch in den nordafrikanischen Staaten. So berichtet die Nachrichten-Agentur Regnum

 

Шантаж: вице-президент США угрожал Путину революцией, если он пойдёт на выборы

Вице-президент США Джозеф Байден, премьер-министр РФ Владимир Путин. Иллюстрация: premier.gov.ru

Вице-президент США Джозеф Байден, премьер-министр РФ Владимир Путин. Иллюстрация: premier.gov.ru

В СМИ звучат всё более интересные подробности недавнего визита вице-президента США Джозефа Байдена в Москву, в ходе которого он встретился с президентом России Дмитрием Медведевым, премьер-министром России Владимиром Путиным, а также лидерами российской оппозиции. Представитель последней, чемпион мира по шахматам Гарри Каспаров в своём блоге на радио "Эхо Москвы" под заголовком "Откровенный разговор в Спасо-Хаус" поведал о том, что российским оппозиционерам на встрече сообщил Байден.

"Показательно, что Байден, несмотря на необходимость ехать на лекцию в МГУ, продолжал задавать вопросы и в конце откровенно сообщил нам, что на встрече с Путиным сказал тому о нецелесообразности выдвижения на новый срок. Россия, по мнению американского вице-президента, устала от Путина, и эта усталость будет нарастать и неизбежно приведет к событиям, аналогичным тем, что происходят в арабском мире. Очевидно, что динамика этих событий заставляет США начать пересмотр отношений со всеми авторитарными режимами, в том числе и российским. Стабильность путинской вертикали перестает являться константой для американской внешней политики", - сообщает в своём блоге Каспаров.

Подробности: http://www.regnum.ru/news/polit/1382930.html#ixzz1HbmCyVj7
Любое использование материалов допускается только при наличии гиперссылки на ИА REGNUM

 

Übersetzung:

In den СМИ (Medium der Massen-Informationen) werden alle interessanteren Details über den kürzlich erfolgten Besuch des Vize-Präsidenten der USA Joseph Biden in Moskau wiedergegeben, in dessen Verlauf traf er sich mit Präsident Dimitri Medwedew, mit Premier-Minister Vladimir Putin aber auch mit den Führern russischer Opposition. Der Repräsentant letztgenannter, Schachweltmeister Garri Kasparow teilte in seinem Blog “Echo Moskaus“ unter der Schlagzeile mit: “Freimütiges Gespräch im Spaso-Haus“daß Biden beim Treffen zur russischen Opposition sprach.

“Aufschlußreich war, daß Biden, trotz der Notwendigkeit zur Vorlesung in die MGU zu fahren (Moskauer Regierungs Universität), fortfuhr Fragen zu stellen und zum Ende uns offen mitteilte, daß er beim Treffen mit Putin über die Unzweckmäßigkeit einer Nominierung einer neuen Amtsperiode sprach. Russland, nach Meinung des amerikanischen Vize-Präsidenten, ist Putins überdrüssig und diese Überdrüssigkeit wird wachsen und unweigerlich zu Ereignissen führen die analog zu denen sind, die in der arabischen Welt vor sich gehen. Offensichtlich ist, daß die Dynamik dieser Ereignisse die USA zwingt die Beziehungen mit allen autoritären Regimen zu überdenken zu beginnen, darunter auch mit Russland. Die Stabilität der Putin'schen Vertikale hört auf eine Konstante der amerikanischen Außenpolitik zu sein“, - teilt in seinem Blog Kasparow mit.

 

PG:

Die Eregnisse, die in der arabischen Welt vor sich gehen, sind von den USA (CIA) inszenierte Unruhen, die in den jeweiligen Ländern einen Austausch der Regierungen in US-hörige Regierungen bewirkt haben. Die arabischen Länder waren mangels guter Nachrichtendienste den kriminellen Machenschaften US-raels hilflos ausgeliefert. Denn effiziente Nachrichtendienste sind nur MOSSAD, CIA und FSB. Gott sei Dank hat Russland den FSB !

Um die von Kasparow (alias Weinstein) zitierte Aussage Bidens zu verstehen, muß zuerst verstanden sein, daß die “Revolutionen“ in Nordafrika eine Neuauflage der Farben-Revolutionen in den früheren Staaten der UdSSR sind (Jugoslawien – Otpor, Georgien – Pora, Ukraine die “Orangene Revolution“, u. Und Kmara) so wie auch 2005 der Direktor des Carnegie Endowment in Moskau, Anders Aslund in Russland die “Birken-Revolution“ in den Johnson-Letters empfahl und Gari Kasparow -Weinstein (Jude) und Kasjanow als künftige US-hörige Regierung vorschlug.

Natürlich gibt es in Russland eine Opposition – die größte Gruppe sind die Kommunisten um Sjuganov, die, wie ich meine; die ewig gestrigen um sich schart. Sie machen von Wahl zu Wahl um die 10 bis 15% aus, die Partei ist zu den Wahlen zugelassen. Die Extrem-Nationalisten mit an das Hakenkreuz angelehnter Symbolik (Partei nicht bei der Sitzvergabe im Parlament berücksichtigt, da unterhalb der Sperrgrenze – wie diese auch in anderen Ländern existiert), Jabloko (ebenfalls mit zu wenigen Stimmen – zeitenweise dazugehörig Kasparow-Weinstein (J) oder auch Nemzow – Partei pro-westlicher, d.h. pro-US-raelischer Ausrichtung.

Joseph Biden ist auch derjenige, der im September 2004 den von 150 Personen aller Länder unterzeichneten „Offenen Brief an Präsident Putin“ verfaßt hatte, um die Freilassung ihres Maulwurfs Chodorkovski zu erreichen, da dieser das Russische Oel am Staat vorbei für die Oelkonzerne Chevron-Texaco bzw. Exxon zugänglich machen wollte und 50% der Aktien von Yukos dem Rockefeller-Clan für die lächerlich geringe Summe von 25 Mrd.$ übertragen wollte. Joseph Biden verfaßte damals den Brief im Auftrag des CFR (Rockefeller). Sämtliche Russische Ressourcen sind bis heute weiterhin das Ziel der CFR-Mafia. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist auch, daß sich Chodorkovski in 2004 nach den Verhandlungen mit den Rockefellers von New York nach London begab, um noch die Zustimmung der Rothschilds zu erhalten, die aufgrund der “Verkaufs“absicht Chodorkovskis diesen in den Kreis der 200 Menschen aufnahm ( - Menschen ! - nicht Gojim oder anderes überflüssiges Ungeziefer. )

Und nun wagt es eine mehr als fragwürdige Gestalt wie Joseph Biden, Vladimir Putin zu erpressen, von seiner Kandidatur Abstand zu nehmen, sonst würden CIA Agenten nach dem Konzept von Gene Sharp des AEI in Russland einen Bürgerkrieg inszenieren um eine US-hörige Marionette als Präsident einzusetzen.

Es nutzt natürlich nichts, Joseph Biden einen Schlaganfall und Krebs zu wünschen, er ist auch nur eine Marionette für die Spitze des Council on Foreign Relations, der – wenn man den häufigen Reisen des Massenmörder Henry Kissinger zwischen London und New York trauen kann – auch nur ein Ausführungsorgan für die Loge B'nai B'rith ist – sprich den obersten Juden der Welt. Da darf dann auch nicht verwundern, daß Gari Kasparow (alias Weinstein) Jude ist (und in den USA mit dem “Flame Award“ ausgezeichnet wurde). Übrigens sind 80% der US-Kongress-Abgeordneten Juden – somit erklärt sich auch, weshalb die Bezeichnung US-rael den wirklichen Stand der Dinge besser wiedergibt, als die Bezeichnung “USA“, die nur noch in den Köpfen einiger ungebildeter nordamerikanischer Hinterwäldler existiert.

US-rael, d.h. die Juden Amerikas stören sich bei Vladimir Putin vor allen Dingen daran, daß er ihre Macht in Russland eingeschränkt hatte und die machtbesessenen Juden aus den Einflußsphären verbannt hatte. Dies waren vor allen Dingen: Gussinski (J) und Präsident des Zentralrates des Juden in Russland und Medienmogul, Beresowski (J)(machtgieriger Krimineller und Betrüger der sich 4000 Automobile aneignete und die Einnahmen von Aeroflot unterschlagen hatte), Chodorkovski (J) der sich mit einem unbezahlten Kredit Jukos angeeignet hatte und beabsichtigte die Gesetzgebung in Russland zu ändern um Rohölexporte am Staat vorbeizuleiten, … und viele andere (J) mehr, die sich alle unter Jelzin (alias Jelzman – (J) ) schamlos durch Betrug bereicherten. Dem hatte Vladimir Putin einen Riegel vorgeschoben – und entsprechend ebenso schamlos mischt sich CFR-Mitglied Joseph Biden im Auftrag der Juden Amerikas in die inneren Angelegenheiten Russlands ein.

 

Die "Demonstrationen in Russland

 

 

Fotos: Auffällig sind die vorher schon sauber gedruckten Protestplakate - und Demos mit Hilfe der Kommunistischen Partei erinnert zu sehr an die J-Finanzierung Trotzkis

Die Demonstranten in Russland hätten zudem die "Unterstützung" des US-Außenministeriums. Hunderte Millionen Dollar seien aus dem Ausland geflossen. Wer mit ausländischen Regierungen zusammenarbeite, um die russische Politik zu beeinflussen, werde zur Rechenschaft gezogen, drohte Putin. Die Sicherheitskräfte würden mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln einschreiten, sollten Demonstranten gegen das Gesetz verstoßen.

Meine naive Zwischenfrage – warum sind die deutschen jüdisch gelenkten Medien voll von Propaganda gegen Vladimir Putin – und sie bringen wenn überhaupt ganz verschämt am Rand Berichte über die Bewegung in den USA “Occupy Wall-Street“ mit Millionen von Demonstranten und vielen Tausenden Festnahmen. Aha, die USA nennen sich demokratisch, und die USA nennen Russland eine Diktatur, weil ihnen Vladimir Putin auf ihrem Weg zur Welt-Alleinherrschaft im Wege steht.

Die Wahl in Russland ist außerdem für die US-raelische Regierung in den USA eine willkommene Ablenkung vom eigenen totalitären Vorgehen gegen die eigene Bevölkerung:

 

Schwere Waffen für die Polizei: Amerika rüstet für den Bürgerkrieg

Deutsche Mittelstands Nachrichten  |  Veröffentlicht: 06.12.11, 13:27  |  Aktualisiert: 07.12.11, 14:36  |  42 Kommentare

Das harte Vorgehen der US-Polizei gegen die Occupy Wall Street Demonstranten war wohl erst der Anfang: Nun verschenkt das Verteidigungsministerium gepanzerte Fahrzeuge, Granatwerfer und Hubschrauber selbst an die kleinsten Polizeiwachen. Finanziert wird die Aufrüstung vom amerikanischen Steuerzahler.

Die USA rüstet auf. Die Rede ist jedoch nicht von den Droh(n)gebärden gegen den Iran, sondern vom befürchteten Kampf gegen das eigene Volk. Das harte Vorgehen der US-Polizei gegen die Occupy Wall Street Demonstranten am Union Square in New York City und später in Oakland und an der Universität in Kalifornien war wohl erst der Anfang. Denn über das Pentagon-Programm „1033“ verschenkt das Verteidigungsministerium derzeit Militärausrüstung im großen Stil, berichtet The Daily. In diesem Jahr wurden so Granatwerfer, Hubschrauber, Militärroboter, M-16 Sturmgewehre und gepanzerte Fahrzeuge im Wert von 500 Millionen Dollar an Polizeidienststellen im ganzen Land verteilt. Ein neuer Rekord: Im letzten Jahr war es weniger als die Hälfte. Im nächsten Jahr jedoch soll die Aufrüstung noch einmal um 400 Prozent steigen.

Die Polizeistreife der Zukunft? Militärfahrzeuge in den Straßen der amerikanischen Kleinstädte können schon bald Alltag sein. (Foto: Flickr/Laughing Squid)

Die Polizeistreife der Zukunft? Militärfahrzeuge in den Straßen der amerikanischen Kleinstädte können schon bald Alltag sein. (Foto: Flickr/Laughing Squid)

Das Programm „1033“ wurde bereits 1997 ins Leben gerufen, um Behörden mit Ausrüstung und Hilfsmittelns zur Verfolgung von Drogendelikten und Terrorismus zu versorgen. Seitdem haben sich rund 17.000 Dienststellen mit Militärausrüstung im Wert von 2,6 Milliarden Dollar eingedeckt. Ein erschreckender Trend, der nun Ausmaße einer Kriegsaufrüstung annimmt.
Von kleinen friedlichen Orten in Georgia bis hin zu New York City bewaffnen sich nun Polizeibeamten bis an die Zähne. [...]

Aber selbstverständlich sind die "Demonstrationen" in Russland die willkommene Ablenkung von den echten Demonstrationen in US-rael, wo die Bewegung "Occupy Wall-Street" zu spontanen Massen Demonstrationen führte, denn der normale Amerikaner sieht nicht ein, daß die Wall-Street von der jüdischen FED sämtliche Vergünstigungen erhält, während der Durchschnitts-Amerikaner immer mehr in den finanziellen Abgrund getrieben wird.

 

Die Demonstrationen in Russland sind made in USA

 

Der Sprachgebrauch zu den inszenierten "Demonstrationen" in Moskau der jüdisch-deutschen Medien: “in den Seitengassen lauern Polizisten“ und “der Kreml zittert vor Unruhen“. Das Gegenteil aber ist der Fall – der Kreml läßt die Demonstrationen in zugewiesenen Teilen der Stadt zu. Das soll eine Einschränkung sein ? Wer Moskau kennt und weiß wie sehr in Moskau alles von freien Straßen abhängt, in Moskau der Welthauptstadt der unendlichen Verkehrsstaus, der wird verstehen, daß Demonstrationen nur im Bereich abseits der Hauptdurchgangsstraßen zugelassen werden.

Eine 13 Millionen-Metropole (Groß Moskau mit seinen Vororten sogar 18 Millionen Einwohner) kann sich nicht erlauben, daß lächerliche 25.000 den gesamten Verkehr lahmlegen. Was sind schon 25.000 Demonstranten ? Das sind gerade einmal 0,19 % der Moskauer Kernbevölkerung oder 0,13% der gesamten Moskauer Bevölkerung. Sieht man sich die Demonstranten an, so sind es überwiegend Anhänger der KPDR, der Kommunistischen Partei Russlands von Sjuganov und noch ein paar verstreute Anhänger von Jabloko, die überhaupt nicht gezählt wurden, denn Russland hat ähnlich wie die “BRD“ ihre 5% Hürde hat, Winzig-Parteien von der Parlamentswahl ausgeschlossen.

Und jetzt sehen wir uns die Occupy-Bewegung in den USA an. Dort haben die Protestierer von HAND gemalte Plakate – während bei den Demonstrationen in Moskau mit in fein säuberlichem Layout gedruckten Plakaten protestiert wurde. Diese Demonstration war vorbereitet und organisiert von den USA – so wie Putin das sehr richtig auch benannte – denn die Demonstranten wurden per Facebook und Twitter zum Ziel geführt – so wie damals im Iran die Proteste nach den Wahlen begannen – mit Facebook und Twitter. Facebook und Twitter sind die neuen medialen Waffen der US-raelischen Regierung um Bevölkerungen zu steuern. Beide Firmen gehören in den USA Juden. Wer so idiotisch dumm und naiv ist und sich bei Facebook registriert, dessen Daten landen in den Überwachungscomputern der NSA, CIA und des MOSSAD. Aber nicht nur seine Daten, sondern auch alle Daten derer, die sich auf seinem Computer befinden, Mail-Adressen, Passwörter, Bankverbindungen, komplett alles von ihm und wer mit ihm im Internet bereits Kontakt hatte.

Über Facebook läßt sich so schnell herausfinden (von NSA, CIA und MOSSAD), WER evtl. mit etwas unzufrieden ist. Und ganz Dumme tauschen sich sogar noch über soziale Netzwerke aus (Facebook). Ich von Politik-Global vertrete sogar die Auffassung, daß Facebook und Twitter und andere soziale Netzwerke VERBOTEN gehören, denn sie dienen dem Ausspionieren vermeintlich privater Dinge. Das Raffinierte daran ist: “Ein Freund hat dich zu Facebook eingeladen ...“ - er braucht nicht eingeladen zu haben, es genügt, daß er mir irgendwann einmal eine Mail geschrieben hatte … und schon klinkt sich Facebook bei mir ein um meine Daten auszuspionieren.

So bekommt man dann auch pünktlich zu einer Demonstration seine Demonstranten zusammen – mit einheitlich frisch gedruckten Plakaten, wie dies von den Photos in Moskau zu sehen ist. In der Ukraine bekamen zur “Orangenen Revolution“ jeder der Dauer-Demonstrierer sogar 500 US-Dollar von der CIA --- 500 Dollar, das entsprach damals in der Ukraine dem Jahresgehalt einer Fachärztin ! Wer kann da schon nein sagen ? Und was kostet es die CIA oder US-rael mal rasch ein oder zwei Millionen 100-Dollar-Scheine mehr zu drucken ? Außerdem gab es geheizte Zelte auf dem Platz Majdanek und Nahrung umsonst. SO laufen Revolutionen heute ab !!! Und die blöde Masse des Volks merkt es nicht einmal (der Fall von der Ukraine wurde mir bekannt, weil ich damals häufiger in Житомир und Киев war. Wer heute mit den deutschen Medien über das Schicksal von Juliya Timoschenko jammert, der sollte auch wissen, daß sie eine Betrügerin, Diebin, Mörderin ist und völlig zu recht im Gefängnis sitzt. Ich hatte damals ein komplettes Dossier über sie erstellt, so wie man im Geschäftsleben ja auch gerne weiß, mit wem man es zu tun hat. Einer Timoschenko kann man noch nicht einmal 1 Sekunde den Rücken zudrehen, sie ist eine Hyäne. Für die “Orangene Revolution“ hatte sie sich zusammengetan mit dem Idioten Juschtschenko, dessen Ehefrau Kataryna in den USA im Treasury mit Lynne Cheney (Ehefrau von Dick Cheney) und Kristol zusammenarbeitete. Es war als seine Frau die für die USA die Politik in der Ukraine machte.

 

Und jetzt soll Russland an der Reihe sein

genau dieses Szenario hatte ja der US-Vizepräsident McCain eingefordert: Es müsse eine Revolution in Russland her. Der Republikaner John McCain hatte vor kurzem gesagt ? Er sagte, in Russland werde bald eine Revolution beginnen! Die Opposition werde derzeitige Machthaber 2012 antidemokratischerweise kippen!

Wer sind die russischen Oppositionellen überhaupt? Weiß jemand von Ihnen, wer das ist? Ist das Schachspieler und Träger des US-amerikanischen Flame Award Garri Kasparow? Oder leidenschaftlicher Nazi Eduard Limonow? Oder sind das politische Prostituierte Michael Kassjanow und Boris Nemzow? Diese sog. "Oppositionellen" können sich miteinander nicht verständigen. Man stelle sich vor, welch ein Chaos in Russland entstehen würde, wenn solche Männer an die Macht gelangen würden. Das würde ohne Zweifel auch Europa betreffen! Außerdem betrachten die Russen selbst diese Politiker nicht als Opposition. Denn sie wissen, diese "Oppositionellen" sind US-Marionetten.

Für Revolutionen haben die USA inzwischen längst die Internet Institutionen wie Facebook und Twitter. Die eigentlichen Waffen sind dabei die jüdischen Twitter und Facebook. Jüdisch ? Mossad und CIA ?

Genau dieses Szenario gab es bereits in Tunesien und in Libyen – und zuvor bei den Wahlen im Iran. Jetzt fehlt nur noch genau nach Drehbuch, daß ein oder mehrere Demonstranten erschossen werden – so wie in Syrien vom Mossad und der CIA – und daß das dann über Twitter und Facebook als Akt de Kreml dargestellt wird. Die Revolutionen in Serbien, Georgien, der Ukraine und in Kirgisien sind genau so nach dem 198-Punkte Programm “wie macht man eine Revolution“ von Gene Sharp abgelaufen.

Ich hatte mich schon damals aufgeregt, als ich erfuhr, daß Anders Aslund in den Johnson-Letters, damals Direktor des Carnegie Endowment in Moskau, eine “Birkenrevolution“ nach dem Vorbild der Ukraine anregte. Die USA unter der Führung der Juden können es bis heute nicht verwinden, daß ihnen noch nicht die ganze Welt gehört.

Russland ist dank Vladimir Putin bis heute der standhafte Felsen im Kampf gegen die Eine-Welt-Regierung (NWO) unter zionistischer Kontrolle.

Wie diese Juden seit Beginn aller Revolutionen mit der Welt umgehen (auch die französische Revolution von 1789 war ihr Werk) können wir anhand des Buches von Uschkujnik “Paradoxie der Geschichte“ / Lühe-Verlag, sehen (in Deutschland wurde das Buch 1996 verboten). Dieses Buch zeigt auf, wie die Juden auch Russland unter ihre Knute brachten, Millionen Nicht-Juden ermordeten (Lazar Kaganovitch und Berija – heute ist der Oberjude in Russland Berl Lazar).

Man MUSS unbedingt die russische Geschichte kennen, wenn man sich ein Urteil erlauben will – aber entweder wollen deutsche Pressevertreter ignorant bleiben – oder sie sind schlichtweg korrupt und schreiben für ihr Gehalt jede Lüge.

Gegen diese grenzenlose jüdische Alleinherrschaft steht jedoch Vladimir Vladimirovich und setzte damals mit der Verhaftung des Betrügers und Verbrechers Michail Chodorkovski ein Fanal, das lautete: “bis hierhin und nicht weiter“. Russland gehört nicht den Juden, Russland gehört den Russen – und die Juden in Russland sind nun einmal keine Russen sondern Khazaren. Zuvor hatte Putin den Präsidenten des Zentralrates de Juden in Russlang, Gussinskij und den Betrüger Beresowski unter Anklage stellen lassen – die dann beide nach England geflohen sind und dort politisches Asyl genießen. Ebenso untersagte Vladimir Putin den noch von Jelzin eingefädelten Verkauf des neu von Russland entwickelten Torpedos Шкваль, ein Torpedo, das mit fast 400 km/h Unterwassergeschwindigkeit mit einem Schuß einen amerikanischen Flugzeugträger in ein schnell absaufendes Grab verwandeln kann. Dieses notwendige Verkaufsverbot hatte dann den Abschuß des U-Boot-Kreuzers Kursk zur Folge. Damals war Russland durch die Zeit unter Jelzin noch zu sehr geschwächt. Seit jedoch Vladimir Putin Präsident wurde, konnte Russland seine Staatsschulden abbauen, Gold- und Währungsreserven anlegen, hat seine Armee umstrukturiert, die Wirtschaft floriert seither mit Wachstumsraten zwischen 6 und 9%, dem größten Teil der Bevölkerung geht es in den Städten erheblich besser … nur eben die Kommunisten sind die ewig Unzufriedenen.

 

Eine Bitte an die Leser in dieser weihnachtlichen Zeit in der überall Spendenaufrufe in allen Medien verbreitet werden. Abonnements alleine schaffen es nicht die Kosten bei Politik-Global zu bestreiten. SPENDEN sind auch für PG eine Notwendigkeit um zu überleben. PG sitzt ja leider nicht in Deutschland und wird vom “BRD-Staat“ als politischer Asylant mit Finanzmitteln unterstützt. In Russland herrscht wohl Meinungs- und Medienfreiheit – aber es gibt nicht nur keine fürstlichen Asylanten-Apanagen – es gibt nichts – außer der Freiheit. Auch fallen alle 3 Monate neue Kosten für ein neues Visum und die dazu notwendige Reise an, der Platz zum Arbeiten, der Server wurde gerade bezahlt – aber zu Lasten des Solls auf dem Konto – also an Weihnachtsbaum oder Weihnachtsplätzchen ist nicht einmal zu denken. Es geht tatsächlich um's Überleben.

 

P.S. Die 1-wöchige Pause war bedingt durch dringend erforderliche Arzt-Besuche - 11kg Gewichtsverlust innerhalb kurzer Zeit beunruhigen auch meinen Arzt - und mich auch. Und 11 kg nicht etwa vom Übergewicht, das ich nicht hatte - vorher war ich schlank - jetz aber eben erheblich weniger als schlank. Hinzu kommen jetz leider noch Probleme mit dem Bein, sodaß ich nicht lange am PC sitzen kann. Die Schmerzen werden sonst unerträglich.

 

Nachtrag

 

Es gibt in der Medienlandschaft ja Gott sei Dank nicht nur die deutschen Dödels - hier ein Bericht aus Österreich, wo man sich anscheinend nicht alles von US-rael an Berichterstattung vorschreiben läßt:



Die Revolutionsprofis - Doku ORF -

http://www.youtube.com/watch?v=5ifKyciJMcc


Interfax - 08-12-2011

Die weltweiten Proteste werden aus USA gesteuert

Aktueller Fall

Wladimir Putin hat die USA (nicht zu unrecht) beschuldigt, zu den kremlkritischen Massenprotesten gegen die Parlamentswahl
aufgerufen zu haben.
 

 
Die von den USA (CIA) bezahlten Regierungsgegner setzen hingegen in den vergangenen Tagen ihre Proteste massiv fort.
Über das Internet rufen sie (so wie dies in den arabischen Ländern der Fall gewesen ist) zu weiteren Protesten auf.
Die Demonstranten hatten "mit Unterstützung des US-Außenministeriums die aktive Arbeit angefangen", sagte Putin am Donnerstag nach Angaben der Agentur Interfax. Das "Signal" sei die Kritik von US-Außenministerin Hillary Clinton gewesen, die die Wahl als weder frei noch gerecht bezeichnet hatte. Putin kündigte härtere Strafen für diejenigen an, die sich "im Auftrag anderer Staaten" in die russische Politik einmischten. Er hat (und das nicht ohne Grund) dem Westen immer wieder vorgeworfen, Opposition und Menschenrechtler zu finanzieren und gegen die Staatsmacht aufzuhetzen.

Die folgende Reportage beweist, dass Putin vollkommen richtig liegt.

Die Revolutionsprofis - Doku ORF -

http://www.youtube.com/watch?v=5ifKyciJMcc

Wer den USA nicht passt, wird auf unterschiedlichste Weise bekämpft. Eine Methode ist, scheinheilige Proteste und Demonstationen anzuzetteln.

Wann beginnen die USA - in Deutschland - Proteste gegen Frau Merkel zu finanzieren ???
 
´
 

weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/ausland/14312828-putin-proteste-aus-usa-gesteuert.html#.A1000145

 

Erstmalig wurde ich mit diesen Pseudo-Revolutionen in der Ukraine konfrontiert - es gibt in den USA ganze Stäbe, die Revolutionen in anderen Ländern planen, finanzieren und steuern. Immer mit dabei ist George Soros der den Part für die Rothschilds London übernimmt.

Es wäre längst überfällig, endlich eine Revolution gegen die Juden und die Freimaurer in den USA zu beginnen. Der Djihad in den USA hätte absolut seine Berechtigung ! Niemand braucht die USA mit all ihren mafiösen Strukturen.

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. Dezember 2011 um 23:04 Uhr
 
BIZ / BIS - Den Banken ein Korsettli anlegen E-Mail
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Mittwoch, den 07. Dezember 2011 um 23:58 Uhr

 

 

 

Den Bänkli ein Korsettli anlegen ?

 

Genügt das ?

 

 

 

 

Ein Gespräch mit dem Generalsekretär der BIZ / BIS Peter Dittus

 

eigentlich wollte ich diesen Artikel schon vor 2 Wochen einstellen, aber wegen des Zwanges den Server noch im letzten Moment zu bezahlen und wegen der abrupt auf -25°C gefallenen Temperatur und dem heftig blasenden Wind lag ich dann auf der Nase, schließlich einschließlich Rückfall, Einkäufe werden auch Kranken hier nicht nach Hause geliefert, Sch...-Fieber, das war mein Ausfall bis nach meinem Geburtstag.

Sch...-Geburtstag !

 

Da das Gespräch, organisiert von wearechange-.ch in der Schweiz stattfand, ich aber in Russland war, beschränke ich mich mit der entstandenen Verspätung hier auf die Wiedergabe des Videos – 2 Std. Palaver – aber Herr Dittus von der BIZ hatte gut vom Eigentlichen abgelenkt – jedenfalls fast jeden. Das Palaver selbst war unergiebig. Es ging völlig an der Problemstellung vorbei.

 

Weiterlesen …..... dürfen Abonnenten und Spender (3-stellig u mehr - Geburtstag war, Weihnachten kommt und die Kasse ist leer)

Bitte anmelden, für den kompletten Text!
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 00:50 Uhr
 
IT - WARNUNG PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 15:03 Uhr

 Der Eile wegen diese Warnung vorweg

 

 

 

Eine IT-Warnung, die ich heute erhielt,

 

gebe ich an meine Leser weiter

 

 

 

Daß diese Warnung sehr ERNST ist, konnte ich bereits am 5.12. feststellen, da ich gestern in BEIDEN Postfächern eine Mail, angeblich von PayPal erhielt, mit der Aufforderung, die Blockierung des Kontos wieder aufzuheben - um dazu auf PayPal zu gehen, war gleich der LINK auf der Seite.

Aber gehen wir der Reihe nach vor - SO sah die Mail auf meinem Mail-Programm aus:

Und das war dann die e-Mail:

 

 

In meiner "grenzenlosen Naivität" eines Rumpelstilz' hatte ich den Hinweis auf die eingeschränkte

Verfügbarkeit natürlich ernst genommen ...  und hatte geklickt !!!

Aber ich hatte NICHT auf deren LINK geklickt, sondern die Mail weggeklickt und bin wie sonst üblich auf PayPal gegangen ...... und da war NICHTS von einer eingeschränkten Verfügbarkeit zu lesen. Man mag nun sagen, ich hätte Glück gehabt - oder ich bin schon sooooo verbogen, daß ich im Prinzipo kaum noch etwas glaube - was wohl eine Folge meiner Recherchen in Politik und Wirtschaft ist. Alles lieber zehn Mal überprüft - als einmal naiv, leichtgläubig in die Falle zu tappen.

Und es handelte sich bei der Mail um einen Phishing-Versuch für Naive, denn einer meiner Informanten (aus dem IT-Bereich) sandt mir am nächsten Tag, also heute den 6.12. diese Mails zu:

 

Kommentar:  Nach Erhalt der folgenden email,   die verblüffend einer echten PayPal Nachricht  ähnelt, muss man zur Überzeugung kommen, dass entweder PayPal einen lockeren Umgang mit seinen Konten pflegt, email Adressen und Daten verkauft, ersteigerte Objekte bei EBAY die mit PayPal bezahlt werden einen illegalen Weg nach aussen finden, ein Trojaner im Rechner die emails überwacht oder es müssen ähnliche gravierende Lücken in der Datensicherheit vorhanden sind. Diese email wurde jemanden zugestellt, dessen Kreditkarte bis 12/2011 gültig war. 

WIR WARNEN ABER AUSDRÜCKLICH JEDEN LESER DIESER EMAIL, DIE UNTEN ANGEFÜHRTE WEBSEITE ANZUKLICKEN.  Der Link führt direkt nach China. Nur Buddah weiss was für Überraschungen auf dieser Seite lauern.

PayPal

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  • Fristen: Vollen Kontozugriff wiederherstellen: jetzt
  • Erfahren Sie, wie Sie diese Einschränkung aufheben können.

>> Klicken Sie hier  (die Verlinkung habe ich hier auf meiner Seite entfernt)


und dann noch die 2. Mail von meinem Informanten

Interessenten an unserer IT-Warnung über eine PayPal Schadware Seite in China könnten sich auch für diese, weiteren
Information interessieren. Die mails müssen von jemanden mit guten Deutschkenntnissen in der Schweiz versandt werden.
Deren IP ist 84.16.68.109  und liegt angeblich auf einem gecrackten, bei DNS nicht registrierten anonymen Server - wie man hier unten deutlich erkennen kann.
Höchst interessant sind aber die täglichen Zugriffsraten auf diesen Phishing-Server: Unglaubliche 10.000 bis 15.000 Besucher pro Tag.
Unfassbar, dass sich jeden Tag bis zu 15.000 Idioten finden,  die auf diese Tricks reinfallen?   Diese enorme Zugriffsrate auf schädliche
Webseiten und die täglich immer grösser  werdende Anzahl der  Facebook- und sonstiger sozialen Netzwerke Mitglieder beweist aber
in eindeutiger Weise, die rapide fortschreitende Verblödung der gesamten Menschheit. >:-}





WICHTIGER HINWEIS:  Auch die hier nachfolgend angeführten links  auf dieser schweizer Crack-Webseite würde ich NICHT anclicken.


Websites Related To Infomaniak.ch
infomaniak.fr Infomaniak Network SA
bluewin.ch Bluewin
www.dfi.ch DFI Service
www.nitrox.ch Nitrox
thetimetv.com the time tv | the watchmaking channel
tdg.ch Tribune de Genève
ovh.com OVH
namebay.com Namebay
hostpoint.ch Hostpoint AG
google.ch Google Schweiz
www.akdn.org

Weitere Informationen und verschiedene Methoden des PayPal Phishing finden Sie auf der (harmlosen) Seite:

http://www.antispam-ev.de/forum/showthread.php?19213-Paypal-Phishing/page16
 

 

Also bleibt mein PayPal-Konto weiterhin ungefährdet - niemand braucht zu befürchten, daß er nach Überweisung nicht freigeschaltet werden würde, ich wollte hier nur JEDEN WARNEN, leichtfertig irgendwelchen Aufforderungen etwas anzuklicken nachzukommen, denn Sie wissen letztendlich NIE wohin Sie geleitet werden.

 

Wer nun auf diese Aufforderung hereingefallen sein sollte, dem empfehle ich möglichst unverzüglich sein PASSWORT

bei PayPal zu ändern - möglichst aus mindestens 8 Zeichen bestehend aus Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen

und Sonderzeichen - so besteht vielleicht noch die Chance den Schaden einzugrenzen.

 

Fröhlichen Nikolaus-Tag.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 19:57 Uhr
 
Der 3. Weltkrieg hat begonnen E-Mail
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Sonntag, den 04. Dezember 2011 um 18:17 Uhr

Entschuldigung - für das Fehlen einiger Artikel, aber ich lag - sogar an meinem Geburtstag - mit Fieber im Bett. Artikel ergänzt 6.12. abends

 

 

 

 

 

 

Der 3. Weltkrieg hat begonnen

 

 

 

 

Der durchschnittsdeutsche Bürger geht davon aus: “was nicht in den Zeitungen steht und was nicht im Fernsehen kommt, das gibt es nicht. Und was in der Presse steht und in ARD oder ZDF gebracht wird, das sei die Wahrheit, das sei real.“ IRRTUM !!!

Aber dazu gibt es schließlich Politik-Global. Wir haben echte Informationen und das Abonnement ist günstiger als die GEZ oder die Tageszeitung.

Jedenfalls hat Israel eingestanden, daß der Krieg – noch verdeckt – bereits begonnen hat.

 

Bitte anmelden, für den kompletten Text!
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 19:43 Uhr
 
Syrien - die Lage spitzt sich weiter zu E-Mail
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Mittwoch, den 30. November 2011 um 20:54 Uhr

 

 

 

 

 

Kann man mit Verbrechern,

 

Lügnern und Betrügern

 

verhandeln ?

 

 

 

 

Die USA haben sich nicht an den START-Vertrag gehalten, die USA bauen mit der NATO eine Umklammerung sogenannt “defensiv“ ausgerichteter Raketen in den an Russland angrenzenden Staaten auf – sind aber nicht bereit mit Russland über die berechtigten Bedenken Russlands zu verhandeln. Die offizielle Stellungnahme hierzu, d.h. über die Verschärfung der weltpolitischen Lage im für Abonnenten reservierten Teil.

 

    30. 11. 2011 Die Lage in und um Syrien spitzt sich zu,

    jetzt stehen sich Russland als Verteidiger und die USA wie stets als Angreifer

    kampfbereit gegenüber.

 

 

Leider muß ich daran erinnern, daß Politik-Global seine Kosten bestreiten muß, aber es sind momentan 'NULL' Mittel dafür vorhanden. Nur Spenden und Abonnements helfen.

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. November 2011 um 21:39 Uhr
 
Der nächste Konfliktherd E-Mail
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Mittwoch, den 23. November 2011 um 21:08 Uhr

 endlich ist der Artikel fertig - aber wer von den -25°C gelesen hatte, versteht vielleicht, daß ich mit Fieber nicht in Form war.

 

 

 

 

Wie US-rael und NATO

 

Kriegsschauplätze schaffen

 

 

 

Aus friedlichen Musterländern werden urplötzlich “unbeherrschbare“ Revolutionen nach der Anleitung von Gene Sharp, der schon am Ursprung der “Revolutionen“ in Jugoslawien, in Georgien, in der Ukraine und in Kirgisien stand. Ebenso verfuhr US-rael mit diesen inszenierten “Revolutionen“ in Tunesien, in Ägypten und zuletzt in Libyen. Es waren alles keine echten Revolutionen – so wie ich übrigens keine echten Revolutionen kenne – nicht einmal die in Frankreich von 1789 - und erst recht nicht die russische "Revolution" von 1917, die von Rockefeller und Schiff finanziert wurde (je 10 Mio. in Gold an Lenin (Uljanov-Blank) und an Trotzki (Bronstein - und Ehemann der Tochter von Schiff, ehemaliger Nachbar der Rothschilds in der Judengasse in Frankfurt). Diese scheinbaren "Revolutionen" werden IMMER "von oben" finanziert und gesteuert, nur um genehmere Vasallen-Regierungen an die Macht zu bringen.  Es hat NOCH NIE eine Revolution vom Volk aus gegeben - nur manchmal war das Volk so blöd das zu glauben. In Frankreich glauben sie sogar heute noch daran.

Nun hat man GOTT SEI DANK CIA-Agenten-“Revolutionäre“ und MOSSAD-Agenten-“Revolutionäre“ gefaßt … und wie es scheint, auch erfolgreich hingerichtet (beseitigt). Näheres erfahren im folgenden Text Abonnenten mit laufendem Abonnement von Politik-Global.

 P-S. die bisherigen Kommentare bleiben erhalten

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. November 2011 um 17:09 Uhr
 
Crédit Suisse und der EURO E-Mail
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Dienstag, den 22. November 2011 um 19:41 Uhr

 Artikel komplett

 

 

 

Credit Suisse Goes For Broke: Predicts End Of Euro, Bank Runs

Crédit Suisse geht pleite: Vorhersage des Ende des Euro, Banken-Ansturm

(andere Übersetzungsinterprätation:  Crédit Suisse setzt alles aufs Spiel (was aber dann nicht mehr im Textteil erklären würde, weshalb ... im engeren Sinne der Übersetzung ist "aufs Spiel setzen" näher am Wortlaut, erklärt aber nicht benannte Folgen)


 

Escalating Bank Runs On “Strongest European Banks“

Ausufernder Banken-Ansturm auf die “stärksten europäischen Banken“


 

PG hat hier zu den Originalüberschriften nur die Übersetzungen hinzugefügt, damit die Aussage nicht verfälscht wird. Übrigens fällt der Euro mal wieder im Verhältnis zum russischen Rubel. Alles weitere im folgenden Text-Teil für Abonnenten.

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 23. November 2011 um 21:03 Uhr
 
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