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Kugelfisch's KOLUMNE

Bon appetit !

Oder wird Euch dabei nicht übel ?

Essen ohne Gentechnik – alles Schein und Illusion

Von Michael Miersch 9. März 2010, 12:12 Uhr / übernommen von : Die Welt / Wissenschaft   zugesandt von Kugelfisch

Die überwiegende Mehrheit der Deutschen lehnt Gentechnik im Essen ab: Doch längst ist sie in den meisten unserer Lebensmittel enthalten und muss nicht einmal gekennzeichnet werden. Etwa 80 Prozent aller Produkte im Supermarkt werden inzwischen mithilfe dieser Verfahren hergestellt.

Ein großes „G“ sollte auf den Verpackungen stehen. So wünscht sich die Bundestagsabgeordnete Christel Happach-Kasan die zukünftige Kennzeichnung der Lebensmittel, die Gentechnikkomponenten enthalten oder mit gentechnischen Methoden hergestellt wurden. „Das wäre eine ehrliche Lösung“, sagt die FDP-Politikerin. „Zurzeit wird der Verbraucher belogen."

Klaus-Dieter Jany, Vorsitzender des Wissenschaftskreises Grüne Gentechnik, pflichtet ihr bei: „Die jetzige Regelung ist Schwachsinn.“ Die beiden Gentechnikbefürworter sind davon überzeugt, dass die heute in der EU gültige Kennzeichnungspflicht die Illusion erzeugt, Europa sei gentechnikfrei. „Wir haben beim Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel bereits Ende der 90er-Jahre festgestellt, dass etwa 60 Prozent aller Produkte im Supermarkt mithilfe von Gentechnik hergestellt werden“, sagt Jany. „Heute dürften es 80 Prozent sein.“ Denn damals ging es nur um Prozessstoffe, Hilfsstoffe und Zusatzstoffe. Eier, Milch und Fleisch von Tieren, die Gentechnikfutter erhalten, wurden nicht einbezogen. Dennoch sind derzeit nur etwa ein Dutzend Lebensmittel auf dem deutschen Markt, die gekennzeichnet sind, etwa Soja-Öle und Nudeln in Asia-Spezialgeschäften.Der Wissenschaftler und die Abgeordnete sind mit ihrer Forderung auf Linie der Bundesregierung. Im Koalitionsvertrag heißt es: „Zur Schaffung einer umfassenden Verbrauchertransparenz streben wir eine Positivkennzeichnung auf europäischer Ebene an.“ Diese „große Lösung“ will die Koalition im Oktober den anderen Mitgliedsländern schmackhaft machen.

Denn Fleisch, Eier und Milchprodukte von Tieren, die mit Gentechnikfutter gemästet werden, müssen nicht kenntlich gemacht werden. Doch die Mehrzahl der Stalltiere frisst solches Soja-Futter aus den USA, Brasilien und Argentinien, die größtenteils genveränderte Pflanzen anbauen.

Weiterlesen unter http://www.welt.de/wissenschaft/  link siehe oben

Es sind 74 Firmen mit "ganz, ganz leckeren Köstlichkeiten" auf den Bildern abgebildet. Essen davon würde ich allerdings KEINS !


 


 

 

 

 

 

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Mitteilungen an die Redaktion:

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Innenpolitik BRD, CH, AU

Größte Feldherrn-Kanzlerin aller Zeiten!

Mit Brille wär das nicht passiert.

USA rüsten Kolumbien zum Krieg

Venezolanische Jäger fangen US-Militärflugzeug ab

MOSKAU, 09. Januar (RIA Novosti). Zwei Jagdflugzeuge der venezolanischen Luftwaffe haben ein US-Militärflugzeug gezwungen, den Luftraum Venezuelas zu verlassen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters am Samstag meldete, hatte Präsident Hugo Chavez den Befehl erteilt, zwei F-16-Jäger einzusetzen, "um das amerikanische Flugzeug abzufangen, das am Freitag den Luftraum Venezuelas zwei Mal verletzt hatte".

Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums dementierte Meldungen über die Verletzung des Luftraumes Venezuelas durch US-Flugzeuge. "Wir fliegen nicht im Luftraum von Ländern ohne deren Billigung oder Abstimmung", hieß es in Washington.

Chavez bezeichnete den Zwischenfall als eine weitere Provokation gegen Venezuela. Zuvor hatte das Außenamt in Caracas eine offizielle Erklärung abgegeben, nach der die USA eine Invasion Venezuelas von den niederländischen Inseln Aruba und Curacao aus planten. "Ständige Verletzungen des venezolanischen Luftraumes durch auf den Inseln Aruba und Curacao stationierte US-Militärflugzeuge sind ein unwiderlegbarer Beweis dafür, dass die Militärführung der Vereinigten Staaten mit Unterstützung des Königreichs der Niederlande eine Aggression gegen unser Land planen", hieß es in dem Papier. Zuvor hatte Chavez befohlen, unbemannte US-Spionageflugzeuge abzuschießen, die den Luftfaum Venezuelas verletzen. Nach Angaben Washingtons sind die US-Luftstützpunkte auf diesen Inseln ausschließlich für die Unterbindung des illegalen Drogenhandels bestimmt.

Krieg bahnt sich an: Venezuela entsendet russische Waffen an Grenze zu Kolumbien

MEXIKO-STADT, 11. Januar (RIA Novosti). Venezuela beginnt mit einer Stationierung russischer Panzer und Hubschrauber an der Grenze zu Kolumbien im Bundesstaat Barranco. Das verkündete Präsident Hugo Chavez hat am Sonntag im venezolanischen Fernsehen. "Demnächst trifft der erste Posten Panzer in Venezuela ein, die zur Verstärkung der dortigen Panzergrenadierbrigade nach Barranco entsandt werden", sagte er. "Außerdem werden entlang der Grenze zu Kolumbien Kampfhubschrauber aus Russland stationiert." Wie Chavez betonte, stellt die Verlegung der Kampftechnik keine Bedrohung für die Nachbarländer dar.

Während seines Russland-Besuchs im September 2009 hatte Chavez einen Kredit in Höhe von 2,2 Milliarden Dollar für den Kauf von Kampftechnik aus russischer Produktion bekommen. Für dieses Geld erwarb Caracas 92 Panzer des Typs T-72S, Mehrfachraketenwerfer vom Typ Smertsch mit einer Reichweite bis zu 90 km, Fla-Raketensysteme S-300 und Antej-2500 sowie andere Luftabwehrwaffen, darunter Radare und Raketenanlagen mit 400 km Reichweite.Seit 2005 hat Venezuelas Regierung bereits russische Waffen in einem Gesamtwert von vier Milliarden Dollar gekauft.

Fotostrecke: Russisch-venezolanisches Manöver

Chavez verwies darauf, dass Kolumbien bereits 1899 und 1908 Aggressionen gegen Venezuela unternommen hatte. "Damals griffen venezolanische Verräter zusammen mit kolumbianischen Militärs die Stadt Tachiru an und versuchten, den legitim gewählten venezolanischen Präsidenten Cipriano Castro zu stürzen. Nun wiederholt sich die Geschichte 100 Jahre später."

Ende Oktober unterzeichnete Kolumbien einen Vertrag mit den USA über militärische Zusammenarbeit, der unter anderem eine Stationierung von US-Armeeangehörigen in sieben Militärstützpunkten Kolumbiens vorsieht.

Ferner warf Chavez den kolumbianischen Behörden vor, Spionagedrohnen in den Luftraum Venezuelas zu entsenden. Er erteilte die Anweisung, diese Drohnen abzuschießen.

Gott sei Dank bin ich KEIN Politiker. Schon längst wäre kein US-Bürger mehr im Land. Hier sei nur daran erinnert an den "humanistischen" Spruch der Amerikaner i nden USA: "Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer". Wendete man das heute auf die US-Bürger an, so hätte es sicher eine gewisse Berechtigung, denn ein Volk, das die Welt permanent mit Krieg überzieht, hat jegliche Rechte verwirkt. Und Globalisierung und WTO mit ihrem Drecks-Saatgut von Monsanto müßte Rockefeller selbst fressen. Und Cheney impft man am besten gleich mit seinem Baxter-Impfstoff. Aber das ist die rein private Meinung von Rumpelstilz.

 

August bislang blutigster Monat für US-Truppen in Afghanistan

Die Taliban verstärken ihren Freiheitskampf

Heimliche nächtliche Rückführung der US-Soldaten

Der August ist der bisher blutigste Monat für die US-Truppen in Afghanistan seit ihrem Einsatz vor acht Jahren.

Wie die Nachrichtenagentur AP meldete, ist die Zahl der in diesem Monat getöteten amerikanischen Soldaten am Freitag auf 45 gestiegen, nachdem ein Armeeangehöriger im Osten des Landes mit seinem Fahrzeug über eine Mine gerollt war.

Im Juli sind 44 amerikanischen Soldaten in Afghanistan umgekommen und seit Jahresbeginn 177.

Anlass für die Invasion der USA und ihrer Alliierten in Afghanistan war der Bau der Gas-Pipeline, die durch die Provinz Helmand führen soll. Mit ihr soll das Gas aus den von Israel gekauften Gasvorräten Turkmenistans abtransportiert werden. Die zahlenmäßige Stärke der Nato-Truppen und des von ihre geführten internationalen Kontingents ISAF beträgt gegenwärtig rund 70 000 Mann und soll laut US-Präsident Barack Obama weiter aufgestockt werden.

 

Der US-Dollar und Chefökonom Stiglitz
 
 
     
 

 

Michail Fridman, Alfa-Bank

Dollar vor Kollaps: Russische Expertin widerspricht US-Ökonom Stiglitz

MOSKAU, 24. August (RIA Novosti). US-Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz hat dem Dollar einen baldigen Untergang als weitweite Wertanlage vorausgesagt. Die russische Volkswirtschaftlerin Natalja Orlowa hingegen glaubt nicht an einen schnellen Wechsel der Leitwährung.

In einem Interview für RIA Novosti sagte Orlowa, Chefökonomin der russischen Alfa-Bank, dass Stiglitz’s Appell an andere Staaten, den Dollar durch ein anderes Werterhaltungsmittel zu ersetzen, nicht als sofortiges Verkaufssignal aufgenommen werden solle. „Ich denke, Stiglitz hat einfach die Stimmungen und Sorgen verlautbart, die viele Staaten jetzt hegen.“

Insbesondere für Staaten mit großen Gold- und Devisenreserven sei die Frage aktuell, in welcher Währung Rücklagen gehalten werden sollen. Sie glaube nicht, dass der US-Dollar als Weltreservewährung schnell ersetzt werden kann. „Das ist ein langer Prozess. Es werden viele Jahre vergehen.“

Wenn die weitere Wirtschaftsrezession in den USA und der übrigen Welt unwahrscheinlich scheine, dann sinke der Dollar-Kurs und Kapital fließe aus den USA in andere Staaten. Im Gegenteil: Wenn die Wirtschaftszahlen schlecht ausfallen und Ängste von der weiteren Rezession sich verstärken, dann fließe das Kapital schnell zurück in die USA und treibe den Dollar-Kurs nach oben.

NB PG:

Es scheint wohl ein "interessierter" Kommantar von Frau Orlowa zu sein, schließlich gehört die Alfa-Bank dem Herrn Fridman - und da sind ganz einwandfrei Interessen zuzuordnen. Er war eine der Personen, die zur Zeit von Jelzman, pardon Jelzin sein Vermögen gemadht hatte. Und alle diese Herren haben eine große Affinität mit den USA und Israel. Wenn Ängste bestehen, und eine nach der anderen US-Bank den Klabautermann macht, dann sind Anlagen im US-Dollar die unsichersten Anlagen überhaupt. Was ab herbst in den USA ablaufen wird, stärkt keineswegs das Vertrauen. Frau Orlowa sollte sich etwas mehr über Politik informieren - aber vielleicht will sie nur russisches Geld in die USA locken.

Krank PDF Drucken E-Mail schreiben
Dienstag, den 02. März 2010 um 10:25 Uhr

Wie regelmäßige Leser von Politikglobal ja wissen, "durfte“ Rumpelstilz von der BRD ins Exil nach Rußland.

Das so ein Ereignis nicht Spurlos an einem vorüber geht, dürfte ja selbstredend sein.

Auch dadurch bedingt litt seine Gesundheit darunter.

Seit dem Jahreswechsel verschlimmerte sich sein Gesundheitszustand zusehends und diese Woche mußte er ins Krankenhaus.

Momentan ist er weder in der Lage neue Beiträge zu schreiben, noch die eingereichten Kommentare frei zu schalten.

Er bittet um Verständnis und bedauert es, nicht selber etwas dazu sagen zu können.

Heute geht es ihm aber schon wieder ein ganz klein wenig besser und er hofft, mit der ärztlichen Hilfe, in einigen Tagen wieder genesen zu sein.  In  3 Wochen 7,5 kg abzunehmen zehrt auch an den Kräften. Und das Krankenhaus hat Rumpelstilz verlassen, da ein unaufschiebbarer Termin anstand. Er hofft jedoch bald zum alten Rythmus an gehaltvollen Artikeln zurückzufinden.

 

Nachsatz: Die uns von einigen geschilderte Fehlererscheinung, trat nur mit dem Internet-Explorer auf, konnten wir heute nachvollziehen und beseitigen. Falls immer noch jemand Probleme mit der Anmeldung haben sollte, uns bitte mit genauer und nachvollziehbarer Beschreibung mitteilen.

 

NACHTRAG

In den 3 Wochen der Krankheit - mit verminderter Artikelanzahl - haben sich nur zwei als neue Abonnenten angemeldet. Bis 13.3. müßten sich eine große Vielzahl abonnieren, damit es nicht zu einem Fiasko kommt. Die Folgeartikel sind im Konzept fertig und beinhalten wenig Erfreuliches für Deutschland - ebenso wie für die Schweiz. Diese Artikel werden jedoch nur für Abonnenten lesbar sein.

 
Währungsreformanzeichen verdichten sich E-Mail schreiben
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Sonntag, den 28. Februar 2010 um 23:44 Uhr

 

 

 

Anzeichen der provozierten Währungsreform verdichten sich

 

 

Erinnern wir uns an den Satz: "In der Politik geschieht nichts rein zufällig, wenn etwas geschieht, so können wir uns sicher sein, daß es so geplant war." Dies betrifft natürlich auch die Wirtschaftpolitik und damit auch die Finanzpolitik.

Das Große Gejammere, Griechenland ist pleite, Sp,anien, Portugal, Irland und Italien bald auch, ist Opium für's Volk. Wer hat denn zuvor Griechenland das Geld gegeben, damit es über seine Verhältnisse leben kann ? Steckt dahinter nicht Goldman Sachs ?  Daß Griechenland den Euro zum Zusammenbrechen führt, das war gewollt, das war geplant. An der bevorstehenden Währungsreform werden sich einige schon wieder eine goldene Nase verdienen - aber auch das war gewollt und ist geplant.

Aber das Ziel ist wesentlich weitreichender. Im Prinzip sind alle Euro-Staaten pleite, wir brauchen uns bloß an die eilfertigen Zusagen von das Merkel an die Banken zu erinnern - 500 Milliarden plus 700 Milliarden plus 100 Milliarden für die Hypo Real Estate, die noch 400 weitere Milliarden an faulen Forderungen durch den Sohn der Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland nach Israel geschaufelt hatte - macht zusammen  1,7 Billionen, was die Schulden der sogenannten "BRD" - besser gesagt der OMF-BRD glatt verdoppelt. Da ist eine Währungsreform doch (für die Verwaltungsdiktatur OMF-BRD) hoch willkommen. Währungsreform heißt aber auch einen Griff in die Sparguthaben all der Naiven, die die OMF-BRD für einen eigenständigen Staat halten. Das ist die OMF (Organisation der Modalität einer Fremdherrschaft) aber nicht, sie führt nur aus, was von den zionistisch beherrschten USA angeordnet wird.

 

Bevor wir "ans Eingemachte" gehen, erinnere ich daran, daß von den Abonnements sämtliche Kosten der Seite und des Exils bestritten werden müssen. Also ist das Weiterlesen nur für Abonnenten möglich.

 

 

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 09. März 2010 um 23:31 Uhr
 
Wissenschaftlicher NACHWEIS der CHEMTRAILS E-Mail schreiben
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Freitag, den 26. Februar 2010 um 18:48 Uhr

 

 Mit weiteren informativen Videos

 

Sensationell !

 

Endlich wissenschaftlicher Nachweis

über Inhaltsstoffe der Chemtrails

 

 

 

Endlich liegt eine genaue Analyse der Inhaltsstoffe der Chemtrails vor. Chemtrails dienen NICHT der Verzögerung einer von Menschen gemachten Erderwärmung, so wie es das verlogene Miststück Merkel verschiedentlich behauptet hatte.

Chemtrails dienen ausschließlich der Vergiftung  und Zerstörung der Menschheit - das heißt derReduzierung der Überbevölkerung. Politik-Global wußte bereits seit vielen Jahren über zwei der Inhaltsstoffe, registrierte auch diese rötlich-violett-Färbung im Himmel - dort wo gesprüht wurde, aber meine Augen sind alleine noch kein Analysegerät.

Jetzt endlich kann ein JEDER von uns Strafantrag gegen Personen stellen, die behaupten, es gäbe keine Chemtrails - oder sie enthielten keine hochgradig gefährlichen Gifte, erzählen einen Stuß, daß es sich nur um Contrails handele. Viele sogenannte Experten halten andere für so dumm, wie sie es selbst sind. Mit Behauptungen, sie seien Pilot, sie seien Meteorologe - was sie in wirklichkeit sind, es sind bezahlte Schreiberlinge.

Aus den Inhaltsstoffen der Chemtrails geht auch hervor, welche katastrophalen gesundheitlichen Folgen die Chemtrails für die besprühten Menschen hat. Aber sicher gibt es unter den Lesern findige Elektrotechniker, die es schaffen, die Sprühflugzeuge vom Himmel zu holen. Es ist Krieg. Deren Krieg gegen uns Menschen / Bevölkerung - und unser Krieg uns zu verteidigen. Aber nachstehend erst einmal die Inhaltsstoffe der Chemtrails - und die damit verbundenen gesundheitlichen Gefahren.

 

Wer weiterlesen möchte, muß sich im 1. Schritt registrieren (weiterlesen anklicken) und im 2. Schritt Abonnent werden (siehe linke Spalte). Nach Eingang des Abonnements wird erst freigeschaltet zum Lesen der vollständigen Artikel.

 

 

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 05. März 2010 um 21:26 Uhr
 
Schwesterwelle – eine zynische Schwuchtel ? E-Mail schreiben
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Freitag, den 26. Februar 2010 um 01:03 Uhr

 

 

 

 

Moral – oder “BRD“-Politiker unmoralisch ?

 

 

 

Wer immer behauptet, Arbeitslose würden mit Hartz-IV nur Feste feiern und die Korken knallen lassen und der Hartz-IV-Satz von Euro 359,00 sei nur ein Anreiz zum Nichtstun – zum dolce far niente, gehört als sogenannter Politiker unverzüglich aus dem Amt entfernt – selbst wenn es die Vize-Kanzlerin ist … oder Vize-Kanzler Schwesterwelle. Aber bei ihm bzw. ihr weiß man nicht so genau was er/sie ist. Schwesterwalli meint noch, die € 359,00 seien viel zu viel – aber dazu hat das Bundesverfassungsgericht eine andere Meinung.

Während Schwesterwalli vor dem Bundestag noch vehement seine (Ihre?) Menschen verachtende Ansicht vertritt und komplett ableugnet, daß die Hartz-IV-Situation quer durch alle Bevölkerungsschichten geht – vom ungelernten Hilfarbeiter über den langjährig verläßlich seine Arbeit geleistet habenden Angestellten bis hin zum Akademiker, der schlicht durch jüngere angepaßtere Praktikanten abgelöst wird. Hartz-IV ist längst nicht ein Stigma, denn Hartz-IV kann jeden ereilen. Gewollt ist dabei eine Sanierung der Rentenkassen, denn wer zuletzt wenig verdiente/erhielt, erhält auch kaum noch Rente. Darüber jedoch schweigen sich die Medien aus – ebenso, wie sich die Medien über die Nebeneinkünfte von Minister Schwesterwalli ausschweigen, die wir hier auch wiedergeben.

 

 

Nachdem Politik-Global jedoch nicht ohne Einkünfte die Kosten bestreiten kann, ist für das Weiterlesen zwingend das Jahres-Abonnement erforderlich ( 60,00 € oder 100.00 Sfr. ). Spenden sind selbstverständlich hochwillkommen. Seit jetzt über     1 Jahr existiert Politik-Global erst mit dem Server in Russland und seit einem ¾ Jahr auch im Zwangsexil. Abgelaufene Abonnements werden im März “überprüft“.

 

 

 

 

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. Februar 2010 um 15:14 Uhr
 
Die Schweiz und die EU-Diktatur PDF Drucken E-Mail schreiben
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Sonntag, den 21. Februar 2010 um 22:28 Uhr

Was sehen wir vor den Grenzen zur Schweiz ?  Einen hüpfenden Rollstuhl !  Einen deutschen Finanzminister, der im Rollstuhl einen Veitstanz vollführt.

Aber der Ärmste kann wohl nichts dafür. Die Huntington-Krankheit, auch Chorea Huntington und früher erblicher Veitstanz genannt, ist eine genetisch bedingte und autosomal dominant vererbbare Nervenkrankheit. Es ist eine fortschreitende Erkrankung, die meist zwischen dem vierten und fünften Lebensjahrzehnt beginnt ... - so wenigstens heißt es in den medizinischen Dokumentationen. Nicht benannt in diesen Dokumentationen ist, ob Schwarzgeld ein auslösender Faktor ist - oder überhaupt, Freiheit vor den Grenzen der deutschen Überwachungsdiktatur zu sehen.

 

 

Was veranlaßt einen Schäuble den Veitstanz zu vollführen -

 

jedesmal wenn er auch nur an die Schweiz denkt ?

 

 

Veitstanz, oder medizinisch ausgedrückt Chorea Huntington wird durch einen Gendefekt auf dem 4 Chromosom ausgelöst. Klebt etwa noch der Umschlag mit den 100.000 DM vom Lobbyisten Schreiber auf dem 4. Chromosom von Schäuble ? Oder was löst dieses abnorme Verhalten bei Schäuble aus ?  Stört ihn, daß Schweizer freiwillig ihre Steuern erklären - bei einem zugegebenermaßen moderaten Steuersatz - oder stört ihn, daß die Schweiz grundsätzlich NOCH frei ist. Die ganze Geschichte mit den Daten auf der CD über angebliche Hinterzieher von Steuern ist nach Auffassung von Politik-Global nur ein vorgeschobenes Motiv.

Geopolitisch gesehen stört den hüpfenden Rollstuhlfahrer Schäuble doch eher dieser

weiße Fleck auf der blauen Karte.

 

Im ANHANG befindet sich eine  WICHTIGE  MITTEILUNG  der Freiheitskampagne Schweiz -

Jeder Eidgenosse wird gebeten, diesen Aufruf UNBEDINGT zu lesen.

 

Ab hier wäre der Artikel wieder  NUR  FÜR  ABONNENTEN  lesbar. Da es aber noch viele Eidgenossen gibt, die sich mit dem Thema EU noch nicht richtig beschäftigt haben, ist der Artikel hier ausnahmsweise FREI  LESBAR für jeden. Das was die sogenannte "BRD" und die EU betraf, betrifft sicherlich eines Tages auch die Schweiz, wenn sich Eidgenossen nicht mit dem Thema beschäftigen. Das Abonnement von Politik-Global halte ich jedoch für empfehlenswert, denn die reservierten Teile - wie z.B. ab hier - sind eben nicht für Kiebitz-Leser.

Die folgenden Artikel werden wieder nicht mehr frei lesbar sein, denn Politik-Global kann nur mit neuen Abonnenten überleben.

 

---------------------------------------- es darf weitergelesen werden ----------------------------------- die Fotos folgen noch

Sicher erfolgt nun gleich ein Aufschrei vieler Eidgenossen - EU - nein, niemals - aber das sind die Informierten, die das sagen. Aber einer nach dem anderen Erfolgen die Angriffe auf die Schweiz. Die Abstimmung zum EU-Beitritt hatten die EU-Befürworter verloren - aber schrittweise werden EU-Gesetze eingeführt. Nach den mit Chip versehenen Pässen ist der Angriff auf das Bankgeheimnis nur ein weiterer Schritt.

WARUM hacken die EU-Länder auf der Schweiz herum ? Etwa wegen des Bankgeheimnisses oder weil die Steuern in der Schweiz nicht halsabschneiderisch sind, wie in den EU-Ländern ? Und warum schlägt ein Schäuble nicht auf England mit den zahlreichen Steuerparadiesen auf den Inseln ein – nur etwa weil die Queen (lt. Prince Philip) “pfurzt wie ein Pferd“ ?

Ich möchte nur die Staaten hinzufügen die mit Trusts etc. und Steuerhinterziehung sich eine goldene Nase verdienen. Dieses bashing auf die Schweiz ist nichts anderes als ein Finanzkrieg. und wir lassen uns das nicht gefallen. Wir Schweizer, nur weil wir nicht so doof waren wie Deutschland, heißt das nicht, daß sie unsere Gesetze reparieren müssen auf ein Niveau das jenseits von Gut und Böse ist.


Wo man locker noch sein Geld verstecken kann, was aber nie zur Sprache kommt:

Bermudainseln, Belize, Costa Rica, Guatemala, Panama, Anguilla, Antigua und Barbuda, Niederländsiche Antillen (Curaçao), Aruba, Bahamas, Barbados, Kaimaninseln, Dominika, Grenada, Saint Kitts und Nevis, Saint Lucie, Saint Martin, Saint Vincent and the Grenadines, Turks- und Caicoinseln, Jungferninseln, Uruguay, Andorra, Kanalinseln (Guernsey & Jersey), Campione, Kanarische Inseln, City of London, Zypern, Estland, Gibraltar, Ungarn, Irland, Lettland, Lichtenstein notabene, Litauen, Luxemburg, Madeira, Isle of Man, Monaco, Malta, Russland, San Marino, Ukraine, Vatikan, Birma, Brunei, Cookinseln, Fidschiinseln, Hongkong, Indonesien, Labuan, Macao, Nordmarinen, Marshallinseln, Mauritius, Nauru, Niue, Philippinen, Samoa, Singapore, Vanuatu, Solomoninseln, Seychellen, Taiwan, Thailand, Tonga, Tuavalu, Bahrain, Dubai u.v.a.m. (Ein Dank an LOMO, die vorbenannte Steuerparadiese zusammengesucht hatte.)

 

Daß NIE diese Länder zur Sprache kommen – aber immer nur die Schweiz – zeigt doch, daß ganz etwas anderes dahinter steckt. Mit den Wachs weichen Beschwichtigungen eines Bundesrats Merz hatte die Schweiz genau den FALSCHEN Weg eingeschlagen. Die Schweiz hat sich jämmerlich und schwach gezeigt. Sind die Schweizer nun EIDGENOSSEN oder nur im Wohlstand eingeschlafene Bequemlichkeitsbürger wie die Deutschen ? Es geht doch gar nicht um die CD mit Daten von deutschen Bankkunden. Aber dazu anschließend mehr !!!


Wie Sonntagsblick am 21.2.2010 berichtete: “Deutsche und Österreicher sind scharf auf Schwarzgeld“ und gab dabei Fälle an, bei denen u.a. die Commerzbank in Konstanz bereitwilligst Schwarzgeld schweizer Bankkunden entgegenzunehmen bereit war. Gleiches galt auch für österreichische Banken. Drei von vier Banken nehmen also Schwarzgeld. Dagegen empfehlen schweizerische Banken, der Kunde möge zuvor seine Situation mit dem Fiskus klären. So gesehen haben die Banken in der Schweiz auch recht, denn alleine schon sein Geld vor dem Verfall des Euro in Sicherheit zu bringen, lohnt. Der Schweizer Franken wie auch der Russische Rubel erweisen sich als stabile Währungen. Nur Euro und Dollar purzeln die Stufenleiter hinab.


Und was das Bankgeheimnis betrifft, so der Inhaber eines Beraterdiploms der Bankakademie Wien: “Wir sind nicht meldepflichtig“. Sein Trumpf: “Anders als in der Schweiz habe das Bankgeheimnis in Österreich Verfassungsrang.“ Von so etwas können deutsche BuBüdels nur träumen.

 

 

Schweiz droht deutschen Politikern

12.02.2010 - 23:31 UHR

 

Streit um die geklaute CD mit Daten mutmaßlicher deutscher Steuersünder – jetzt keilen die Schweizer zurück.

 

 

Nationalrat Alfred Heer (SVP) zu BILD: „Falls Deutschland gestohlene Bankdaten kauft, werden wir auf eine Gesetzesänderung hinarbeiten, dass sämtliche Schweizer Konten von deutschen Personen, die öffentliche Ämter bekleiden, offengelegt werden müssen.“


In Schweizer Finanzkreisen gebe es Hinweise, dass zahlreiche deutsche Politiker und Richter in Liechtenstein und der Schweiz Konten oder Stiftungen unterhielten.


Heer: „Die ersten Informationen darüber werden uns schon angeboten.“ (ds)

 

 

 

SVP-Drohung geht um die Welt

Basler Zeitung | 15.02.2010
Von Erika Burri. Aktualisiert um 15:10 Uhr

Am Freitag war es eine Medienmitteilung, am Samstag wurde der Zürcher SVP-Präsident Alfred Heer in der deutschen «Bild» zitiert. Und heute Montag ist die Drohung des Nationalrats sogar in den USA zu lesen.

Der umtriebige SVP-Nationalrat und Zürcher Parteipräsident Alfred Heer versucht mit einer Drohung, den deutschen Fiskus davon abzuhalten, Schweizer Daten-CDs mit Angaben von Steuersündern zu erwerben: Er will sämtliche Schweizer Konten von Deutschen Politikern und weiteren Amtsträgern offenlegen. Nämlich dann, wenn sich bewahrheitet, dass Deutschland tatsächlich CDs von «Daten-Dieben» abgekauft hat.

Dies schreibt Alfred Heer in einer Medienmitteilung, die vergangenen Freitag auf der Webseite vom «Bund der Steuerzahler» (BDS) publiziert wurde. Heer ist Präsident des BDS, der sich als «unabhängige, gemeinnützige und parteipolitisch neutrale Schutzvereinigung aller Steuerzahler in der Schweiz» versteht. Um die Drohung wahr zu machen, will der Verein eine Gesetzesänderung erwirken.

 

Haben deutsche Politiker und Richter Konten in der Schweiz?

Die Medienmitteilung zeigt Wirkung – zumindest medial. Am Samstag hat das deutsche Boulevardblatt «Bild» Heer mit seiner Drohung zitiert. Es gebe Hinweise, sagt Heer zudem im Bericht, dass zahlreiche deutsche Politiker und Richter in Liechtenstein und der Schweiz Konten oder Stiftungen unterhielten. Deutsche Medien wie die Online-Plattformen von «Spiegel» und der «Süddeutschen Zeitung» haben die Meldung von «Bild» übernommen.

Heute Montag nun schreibt auch die Online-Ausgabe der «New York Times» über Heer und seine Pläne. In der Us-amerikanischen Zeitung heisst Alfred Heer zwar einmal Albert und dann Mr. Herr. Es handelt sich aber zweifelsohne um den Schweizer Rechtsaussen-Politiker.

«So wenig braucht es, um es auch in amerikanische Zeitungen zu schaffen», sagt Heer auf Anfrage sichtlich amüsiert. Er höchst persönlich wolle in der Frühjahrssession einen Vorstoss in Form einer parlamentarischen Initiative lancieren. Diese wird fordern, dass das Bankgeheimnis gegenüber Deutschen Amtsträgern aufgelöst wird.

 

Heer: «Da liegt noch mehr solches Geld»

Zwar ist noch nicht bestätigt, dass der deutsche Bundesnachrichtendienst oder Steuerämter tatsächlich CDs mit Angaben von Deutschen Steuerhinterziehern gekauft haben. Heer geht aber davon aus, dass dies bereits geschehen ist.

Woher Heer weiss, dass Deutsche Politiker und Richter in Liechtenstein und der Schweiz Konten und Stiftungen unterhalten, um Geld zu verstecken, will der Nationalrat nicht sagen. Er verweist aber auf die CDU-Spendenaffäre, die 1999 aufgedeckt wurde. Parteispenden der CDU, der Partei der Kanzlerin Angela Merkel und des damals amtierenden Kanzlers Helmut Kohl, sind in den 90er-Jahren als Schwarzgeld unter anderem auf Schweizer Bankkonten parkiert worden.

Heer ist überzeugt: «Da liegt noch mehr solches Geld auf Schweizer Bankkonten.» (bazonline.ch/Newsnetz)

Erstellt: 15.02.2010, 14:02 Uhr


 

Zumindest stellt sich Herr Heer auf die Hinterbeine als kampfbereiter Eidgenosse ! Recht hat er, denn NOCH ist die Schweiz ein autonomes Land ! Aber wie lange noch hält die Schweiz dem Druck stand ?


 

Ein Blick zurück in die jüngere Vergangenheit zeigt uns folgende Versuche, die Schweiz in einem Kalten Krieg zu vereinnahmen. Als Rumpelstilz kann ich das auch nur grob aus dem Gedächtnis heraus sagen – aber mir fiel auf, daß:


 

  1. in einem ersten Vorstoß die EU-Lobby den Beitritt der Eidgenossenschaft in die EU mit massiver Wahlpropaganda begleitete und vornehmlich im frankophonen Raum der Schweiz Erfolg hatte.

  2. In einem weiteren auf die EU vorbereitenden Schritt wurde die Eidgenossenschaft in die “Schengen-Staaten“ aufgenommen, mit der Folge, daß heute auch in der Schweiz mit RFID-Chips versehene Pässe ausgegeben werden.

  3. Wer von Euch erinnert sich denn nicht an die giftigen Attacken eines deutschen Finanzministers namens Peer Steinbrück, der an alle Daten von Bankkonten heran wollte, Schweizer Banken ebenso transparent machen wollte, wie es deutsche Institute sind – mit direktem Einblick durch die Finanzbehörden auf alle Konten

  4. Der kriminelle Vorstoß des hüpfenden Rollstuhlfahrers Schäuble, Hehlerware zu kaufen, dient auch nur dem Ziel dem in der Schweiz geltenden Recht den deutschen Unrechtsstaat überzustülpen. Dabei geht es nicht nur um Deutschland, Schäuble spielt den “Hannemann, geh' du voran“ für die EU, denn warum wettert Schäuble nicht gegen EU-Steuerparadiese (Jersey, Guernsey, Isle of Man, etc.) sondern NUR gegen die Schweiz ? ? ?


     


 

Die Schweiz per Zwang in die EU ?


 

Es beginnt damit, daß einige – auch schweizer - sogenannte Blogger-Seiten sich in ihrer Ausdrucksweise und Themenwahl sehr vorsichtig ausdrücken – quasi in vorauseilendem Gehorsam sich auf Themen beschränken, wie einer Hundertsten Wiederholung über den 9/11, aber für aktuelle Bedrohungen Scheuklappen aufweisen. Diese EU-gerechte weichgespülte Themenwahl sollte jeden Eidgenossen aufhorchen lassen.

Hier an dieser Stelle sei nochmals an den EU-Lissabon-Vertrag erinnert, denn die Bedrohung durch die EU betrifft wohl bald auch jeden Schweizer. Das geschieht zwar nicht im Hau-Ruck-Verfahren von heute auf morgen, aber Schritt für Schritt hier ein wenig Bankgeheimnis aufgegeben, dort ein wenig biometrische Daten über Pässe und ID-Karten erfaßt – immer sind es nur kleine Schritte – aber immer führen diese Schritte in eine Richtung – nämlich in Richtung EU-Zentraldiktatur in Brüssel.

Eine Diktatur wie die EU kann auf Dauer einen Flecken der Freiheit und einen autonomen Staat wie die Schweiz in ihrer Mitte nicht dulden. Die Schweiz verhielte sich damit wie die soziale Marktwirtschaft der “BRD“ vor den Augen des Mangelwirtschaftssystems “DDR“ - wer das nicht zu erkennen in der Lage ist, lebt einfach nur blauäugig in den Tag hinein. Liebe Eidgenossen, vergeßt nie: “WER IN DER DEMOKRATIE EINSCHLÄFT, WIRD IN DER DIKTATUR AUFWACHEN !“ Freiheit muß tagtäglich neu erkämpft werden.

Vor zwei Jahren hatte Politik-Global einen warnenden Artikel verfaßt, der vor der EU in der sogenannten “BRD“ mit sämtlichen Dokumentationen zum Lissabon-Vertrag die Bürger wachrütteln sollte – aber die Bundesbürger waren damals schon abgestumpft wie Hammel – heute befinden sich die Deutschen (und anderen Europäer) in eben dieser EU-Diktatur.

Liebe Eidgenossen, lest den nachfolgenden Artikel gründlich – auch mehrfach – denn auf leisen Sohlen und mit kleinen Schritten versucht die EU auch die Schweiz, diesen weißen Flecken inmitten der EU-Landkarte zu vereinnahmen. Das Theater um das Bankgeheimnis ist nur ein Kratzen an der Schale der Eidgenossenschaft, eine Form, den Fuß in die Tür zu bekommen.

Lest bitte auch die Verfassungsbeschwerde des Staatsrechtlers der Uni Erlangen, Prof. Dr. K.A. Schachtschneider (über link anklicken). Die Angelegenheit ist BITTERSTER ERNST. Rumpelstilz von Politik-Global mag vielleicht wieder einmal das Gras wachsen hören, aber ich liebe die Schweiz zu sehr, um diese Bedrohung mit Nonchalence zu übergehen.


 


 

WAS BEDEUTET FÜR UNS DIE EU ?

Hier der Link (URL) zum Original-pdf-Dokument der Verfassungs-beschwerde und Organklage des MdB Dr. Peter Gauweiler, von Prof.Dr.K.A. Schachtschneider

http://www.petergauweiler.de/pdf/Klage-Lissabon-Vertrag.pdf

(Die Klage umfaßt 303 Seiten als pdf-Dokument – herunterladbar !)


 

Auch die Schweiz in die EU – nicht so schlimm ???



Die "schöne, neue" EU – grenzenlose Freiheit ?

Wieder kommen neun neue Staaten zum Schengen-Abkommen dazu. Neun neue Länder, die die Bürger der Mitgliedsländer des Schengen-Abkommens bereisen können, ohne noch ein Visum zu benötigen. Es genügt der schöne, neue Reisepaß – und wenn es ein Land mit Euro-Währung ist, dann genügt es das Geld von zu Hause mitzunehmen, man bezahlt mit dem gleichen Geld. Und außerdem ist man in Europa sicher – keine Anschläge von Islamisten, wie in Ägypten, wo vor Jahren deutsche Urlauber einem Anschlag zum Opfer fielen, die Grenzen der EU sind sicher. Es genügt, das Flugzeug auf dem nächsten Flughafen zu nehmen, Reisen ist so sicher und unkompliziert, als flöge man von Berlin nach Stuttgart oder nach Köln. Und vor allen Gefahren schützt uns Innenminister Schäuble!

So jedenfalls verheißen es uns die regierungstreuen Medien. Warum "regierungstreu"? Sind denn nicht die Medien, d.h. Fernsehen, Rundfunk und Presse die Vierte Macht, die, die für den Bürger darüber wachen, daß Politiker, die sich etwas zu Schulden kommen lassen, auch öffentlich als schwarze Schafe hingestellt werden? Eine Vierte Macht, die es erlaubt, daß der Bürger ruhig schlafen kann?

Wer in der Demokratie einschläft, wird in der Diktatur aufwachen!

In der Vergangenheit, der Zeit der Druckmedien standen dem Bürger nur Informationsmedien klassischer Art zur Verfügung. Mit Beginn der Datenverarbeitung und digitalen Übertragung wuchsen jedoch sprunghaft die Möglichkeiten der heimlichen Überwachung der Bürger – während der Bürger, einer dressierten Ratte gleich, immer dem gleichen geprägten Weg folgt und sich mit Hilfe der konventionell angewöhnten Medien "informiert", das heißt überhaupt nicht informiert, sondern mit Scheinwahrheiten einer Regierungspropaganda eingelullt wird.

Erst das Internet schuf die Möglichkeit einer freien Information, was früher nur Insidern möglich war – eben an sogenannt geheime Informationen heranzukommen – ist durch wachsende Gewissenskonflikte in Insiderkreisen und durch Einstellen von Informationen in das Internet nun wachen und interessierten Bürgern zugänglich. Es gilt jedoch, aus der Lethargie aufzuschrecken, Informationen zu suchen – selbst dann wenn es weh tut und Ängste schürt.

Aber wer in der Demokratie einschläft, wird in der Diktatur aufwachen!!!



Die Wahrheit über die EU !

Der ursprüngliche Gedanke in und für Europa erlebte seine Initialzündung mit der deutsch-französischen Aussöhnung, der Rückkehr des Saargebietes zur Bundesrepublik, einer Montanunion und dann der EWG – Europäische Wirtschaftsgemeinschaft mit anfänglich sechs Staaten. Damals wurde noch darüber diskutiert, Europa enger zu verbinden, man sprach von einem Europa der Vaterländer – und nicht von einem Vaterland Europa. Heute spricht niemand mehr von einem Europa der Vaterländer, mehr und mehr Vereine und Organisationen verbinden sich, um vor der Militärdiktatur Europa zu warnen. Längst haben Großkonzerne in diesem EU-Europa die Macht übernommen. Es geht dabei nicht nur um neue Märkte – es geht auch um Rohstoffe (*), über die EU-Europa nicht verfügt. Günstig bekommen die Konzerne die Rohstoffe nur, wenn die rohstoffreichen Länder nach alter Kolonialsitte mit dem Militär überfallen werden und 'willige' Regierungen eingesetzt werden. Der Bürger, sofern man ihn überhaupt noch braucht, geht allenfalls als Konsumfaktor – d.h. als Profitbringer in die Rechnung ein – und vielleicht auch noch als Soldat. Jemand muß ja die Kriege führen. So wehrt sich engagiert seit über zehn Jahren die Tübinger IMI e.V. (Informationsstelle Militarisierung) www.imi-online.de Krieg ist wieder als Mittel zur Durchsetzung ökonomischer und strategischer Interessen salonfähig geworden. Auch die EU will nicht mehr "nur" ökonomischer, sondern auch militärischer "Global Player" werden.


(*) Zitat aus der Prawda vom 10.3.2008:

ЕС готовится к войне за ресурсы с Россией.

Запад и Россию в скором будущем может ждать серьёзный конфликт за энергетические ресурсы Арктики, при этом ЕС может привлечь для решения энергетических вопросов войска НАТО."

In der Übersetzung:

Die EU bereitet sich wegen Rohstoffressourcen
zum Krieg gegen Russland vor.

Der Westen und Russland können in sehr naher Zukunft ernsthafte Konflikte wegen der Energie-Ressourcen in der Arktis erwarten, dabei kann die EU für Entscheidungen von Energiefragen die Streitkräfte der NATO heranziehen."


Auf die Gründe und Hintergründe werde ich noch gesondert eingehen, denn dies betrifft unvorstellbar große finanzielle Interessen, die bislang erst einen Teil der Welt beherrschten, nun aber auch eine sich ständig ausweitende EU in ihren Besitz nehmen wollen. Es geht um Geld und um Macht – der Bürger wird mit Illusionen und dreisten Lügen abgefüttert. Wenn der CDU/CSU-Abgeordnete, Herr Wimmer, von der Münchner Sicherheitskonferenz jetzt im Februar berichtete, daß Soldaten der Bundeswehr während der nächsten 10 bis 30 Jahre an der Seite oder an der Stelle des US-Militärs in Afghanistan Kampfeinsätze durchführen sollen, Kampfeinsätze begonnen von den USA in einem Angriffskrieg aus rein hegemonialen Interessen heraus, so war er in seinem Bericht lediglich offener und freimütiger, als das BundesgeMerkel, das mit nur Spruchblasen die beruhigt, die es gelernt haben, sich an Lügen zu klammern. In einer Demokratie mit Pressefreiheit hätte sich das geMerkel schon längst vor einem Strafgericht zu verantworten. Aber weder ist Deutschland eine Demokratie, noch gibt es in Deutschland Pressefreiheit. So schrieb denn auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) im November 2001 in einem halbseitigen Artikel mit der Überschrift: "Wir verabschieden uns von der freien Berichterstattung" – kurz die Presse (bzw. die Medien – alle!) unterwerfen sich der Zensur!!!

Heute gibt es in Deutschland nur noch viele, viele "Völkische Beobachter", nur, daß sie je Region andere Namen tragen – die Nachrichten selbst kommen aus den Agenturen. Geradezu lustig ist es, wenn deutsche Bürger dafür, daß sie mit Märchen und Illusionen abgefüttert werden, auch noch Zeitungen per Abonnement beziehen und sogar bezahlen!

Dem Thema "Meinungsbildung" nach Wunsch der Regierung/Wirtschaft werde ich mich jedoch in einem gesonderten Artikel widmen, das Thema ist zu umfangreich und reicht sehr weit zurück, zwingt auf die geschichtliche Entwicklung der Meinungsbeeinflussung einzugehen. Kurz sei hier nur darauf hingewiesen: die Journalisten, die sie als Leser mit täglichen Nachrichten versorgen, erhalten ihr Gehalt, weil sie nicht ihrem Gewissen folgen, sondern ihrem Lohnzettel am Ende des Monats, denn arbeitslos könnten sie ihre Familie nicht ernähren. Dumm daran ist nur, daß sie als Leser dieses Artikels, für die Märchen-Presse auch noch bezahlen. Aus den Medien erfahren sie bezüglich der EU nur Positives – die brutale Wahrheit verschweigen Ihnen die Schreiberlinge der regierungstreuen "Presse". Wer jedoch die Wahrheit schreibt, bekommt kein Gehalt mehr – er verliert seinen Arbeitsplatz und keine Redaktion würde ihn jemals wieder einstellen – er stände auf der "schwarzen Liste".
Zurück jedoch zum Thema:

Welt- und Militärmacht EU-ropa.

 

Handeln, gestüt

 

Mit “Ende“ des sogenannt Kalten Krieges und der Konfrontation der Blöcke bestand die Hoffnung auf ein Ende der hochgradig militarisierten Politik. Leider erfolgte jedoch eine andere Orientierung: der Maastrichter Vertrag von 1992 sah bereits vor, die WEU mit Kriseneinsätzen zu beauftragen. Am 5.11.93 wurde das Eurocorps offiziell in Dienst gestellt und ist seit Ende 1995 einsatzbereit. Die damaligen Regierungschefs François Mitterrand und Helmut Kohl, die bei ihrem Treffen in La Rochelle im Mai 1992 die Initiative zur Aufstellung dieser Einheit ergriffen hatten, sahen das Korps schon seinerzeit als "Kern einer europäischen Verteidigungsidentität".

http://www.fen–net.de/norbert.arnoldi/army/chrono/CHRO_4.html

Im April 1999 stimmte Deutschland der neuen NATO-Strategie zu, die den US-dominierten Pakt zur weltweiten Eingreiftruppe machte. Im Gegenzug gelang es Berlin und Paris, die Zustimmung der USA für ihre europäischen Militärpläne zu erhalten. Die Tagung des Europäischen Rates im Juni 1999 in Köln beschloß, daß die EU die Fähigkeit zu autonomem

Handeln, gestützt auf

 auf glaubwürdige militärische

Fähigkeiten, sowie die Mittel und die Bereitschaft besitzen muß, deren Einsatz zu beschließen, um – unbeschadet von Maßnahmen der NATO – auf internationale Krisensituationen zu reagieren.http://ue.eu.int (Schlußfolgerungen des Vorsitzes des Europäischen Rates) Unter anderem als eine direkte Reaktion auf die US-Alleingänge während des Kosovo-Krieges, wurde beschlossen, daß die EU künftig zu eigenständigen Militäraktionen, auch ohne die NATO und damit ein mögliches Veto der USA, fähig sein muß. Die EU wurde damit zum Militärbündnis. Javier Solana, damals Generalsekretär der NATO und Scharfmacher im Krieg in und gegen Jugoslawien, wurde Beauftragter der EU für außen- und Militärpolitik. (Das Foto zeigt eine Bundeswehr-Einheit im Kosovo.)
Inzwischen wird Deutschland längst 'am Hindukusch "verteidigt" ', und im "Verteidigungs"-Ministerium wird über Einsätze in früheren Sowjet-Republiken nachgedacht …
zur Sicherstellung der Energie- und Rohstoffversorgung Deutschlands.

So ähnlich hatte es doch Hitler auch ausgedrückt.

Daß eine Wirtschaftsnation Energie und Rohstoffe benötigt, steht außer Frage – aber das eine oder andere oder gar beides mit Gewalt holen zu wollen, kann nur kranken Gehirnen entspringen, paranoiden Posteninhabern, Machtbesessen und unter völligem Verlust jeglichen Realitätsbezuges leidend. Eine Wirtschaftsnation sollte das, was sie benötigt, kaufen können – so etwas nennt man internationale Handelsbeziehungen! Das hatte in der Vergangenheit der BRD sehr gut funktioniert – genügen jetzt etwa die Profite nicht mehr, so daß man die Rohstoffe fast für gratis haben will – der Rohstoff kommt billig ins Land, kostet das Unternehmen wenig – und den Soldaten das Leben und die Panzer bezahlen die Steuerzahler.

So war die Bundesregierung eines der ersten Länder, um dem Völkerrechtsbruch Kosovo durch die politische Anerkennung zuzustimmen. Aber der Kosovo war der Bundesregierung wichtig, denn über diese serbische Provinz – seit Jahren unter Fremdverwaltung – kommen die gesamten Drogen in die EU, deren Anbau, Verarbeitung und Abtransport die Bundeswehr und deutsche Polizeitruppe in Afghanistan beschützt. So hatten es früher die englischen Adligen auch gemacht – mit der BEIC erwarben sie durch den Opium-Handel mit China immense Vermögen. Nur sind es in Deutschland nicht mehr englische Adlige oder deutsche Adlige – sondern die Großindustrie, einflußreiche Lobbyisten, teilweise sogar Politiker, die an die Tränke drängen – der Dumme ist wie immer der normale Bürger.

Damit der normale Bürger dumm bleibt, dafür sind die Medien zuständig, die Presse, der Rundfunk und das Fernsehen. Manch einem Bürger sind jedoch schon Zweifel an diesem System gekommen. Damit die Regierung aber ja weiß, wer sich denn alles keine Bären mehr aufbinden läßt, gibt es einen Innenminister, einen Schäuble!!!

Bis jetzt habe ich nur über Militär- und Machtpolitik geschrieben – und die meisten unter den Lesern durften sich noch der Hoffnung hingeben, es beträfe sie nicht – oder allenfalls "nur" die eigenen Söhne, die künftig Dienst an der Waffe tun dürfen. Diese Illusion nehme ich Euch jetzt!


Die Innenpolitik im Überwachungsstaat EU

Noch werden "nur" Videos von Bürgern aufgenommen, die ihrem Zweifel an einer demokratischen Regierung durch Proteste Ausdruck verleihen.

Wohl dem, der noch keinen Personalausweis oder Paß besitzt, der
biometrische Daten enthält. Der Abstand und die Stellung der Augen, Nase, Mund, die Kopfform – all dies ist digitalisiert und somit einer Person zuordenbar – wer gegen den Staat ist, wird registriert. Nur noch dahinschleichende Duckmäuser, die dem Archetyp des Mitläufers in Diktaturen entsprechen, werden, solange man ihnen zu leben erlaubt, mit zusammengekniffenen A…backen möglichst unauffällig die Straßen entlanghuschen.

Unter dem Vorwand des von der Meinungspropaganda aus den USA herübergeschwappten regierungsinszenierten Terrorismus, um dort einen Patriots Act und Homeland Defence Act zur Kontrolle über die Bevölkerung zu erlangen, schafft diesseits des Atlantiks ein Rollstuhlmitleid heischender Schäuble, Wolfgang, ein um das andere Gesetzt zum Schnüffeln und Ausspionieren, zum Überwachen und Knebeln – kurz zum Berauben der Freiheit aller Bürger. Angefangen hatte die Schäuble-Perfidie mit einer scheinbar harmlosen Verlängerung der Speicherung der Telefon-Daten – so jedenfalls nahmen es die Bürger der Bundesrepublik wahr. Relativ unbemerkt erfolgte jedoch die Digitalisierung der Bürger.


Schon lange bevor die Gesetzesänderung über die Datenspeicherung den Bundestag passierte, oder trotz Verbot der Karlsruher Richter das heimliche Ausspionieren der Festplatten privater Computer weiter ausgelotet wird, wie das Grundgesetz umgangen und mißachtet werden kann, wurde über die Personenkennziffern des Personalausweises der Grundstein für die digitale Erfassung aller Bürger gelegt. Schon bald genügte der maschinenlesbare Paß oder Personalausweis nicht mehr, obwohl auf den Flughäfen durch abscannen zumindest festgehalten wurde, wann sich wer in Richtung welchen Flugterminals bewegt hatte – und die Reisen der Bürger nach Abgleich mit den Listen der Fluggesellschaften registriert und gespeichert wurden. Wer dann auch noch ein "falsches" Reiseziel hat, gerät so sehr schnell ins Fadenkreuz rasterartiger Ermittlungen.

Seit Ende 2006 jedoch werden
Reisepässe in der “BRD“ nur noch mit RFID-Chip ausgestelltund in der Schweiz gilt dies ebenso seit dem 15. Februar 2010 und die Paßphotos müssen bestimmten digitalisierbaren Kriterien entsprechen, die somit präziser das Gesicht digital erfassen lassen – nahezu wie einen Fingerabdruck, der übrigens inzwischen, einer Verbrecherkartei gleich, ebenfalls von unbedarften Bürgern erhoben wird.

Wer jedoch einen Hund hat und öfter grenzüberschreitend reist – stand schon längst vor der Alternative, umständliche Ausweise, Impfdokumente und Bescheinigungen mit sich zu führen – oder dem Hund einen RFID-Chip in der Nackenfalte verpassen zu lassen. Dieses Verpassen eines RFID-Chips gilt in den USA inzwischen schon als "chic", in
England und Schweden laufen ähnliche Versuche – nicht an Hunden – sondern an Menschen!!! Der auf dem Photo abgebildete RFID-Chip "Digital Angel" (hier von einer Ameise getragen) lassen sich in den USA sogenannte 'Prominente' implantieren, um im Fall einer Entführung über GPS lokalisiert zu werden. (Auszug der Werbung: "Digital Angel (www.DigitalAngel.com) is a leading provider of radio frequency identification (RFID) and global positioning system (GPS) technologies that enable the rapid and accurate identification, location tracking and condition monitoring of people, Digital Angel's products are utilized around the world and is FDA-approved implantable microchip"; aber auch: Digital Angel - Überwachung, die unter die Haut geht
GPS-Tracking-System mit Sensoren und Datenfunk
Am 30. Oktober wird Applied Digital Solutions der Öffentlichkeit erstmals seine bereits angekündigte Digital-Angel-Technologie demonstrieren, die Sensortechnologie, funkgestützte Datenübertragung und einen GPS-Empfänger kombiniert. Das Ergebnis ist ein ausgeklügeltes System zur Überwachung von Personen - sowohl zur Ortsbestimmung als auch zur Überwachung )
Er erlaubt die Erfassung via Satellit und die Mitteilung über die Identität, das physische Befinden und den Aufenthaltsort des Trägers. Jedem Bürger seinen Chip unter die Haut implantiert, so sind Menschen jederzeit eindeutig identifizierbar und lokalisierbar. Im Rahmen regierungsverordneter Massenimpfungen, die auch leicht über Massenpsychosen vermittelt werden können, ist die gesamte Bevölkerung in eine Überwachung zu zwingen, gegen die Orwells Science Fiction-Roman "1984" wie ein Kindermärchen erscheint. Die Größe der Chips nimmt laufend ab. Hatten die Chips vor einigen Jahren noch die Größe eines Reiskornes, so sind diese gebirgehaften Größen mit Hilfe der Nanotechnologie längst auf Größen reduziert worden, wie sie der Chip in den Beißwerkzeugen der Ameise auf dem Photo zeigen. Der Chip in den Ausweispapieren stellt lediglich eine Vorstufe dar – die Übertragung der Ausweis-Chipdaten per Funk auf einen später implantierten Chip ist leicht vollziehbar. Soviel zur Technik der Identifizierung und Auffindbarkeit über GPS der Bürger.



Staatliche Überwachungsstrukturen der EU-Diktatur

Mit der Eingrenzung der Online-Durchsuchung und dem Urteil gegen den “Großen Lauschangriff” hat das Bundesverfassungsgericht Schäubles Überwachungsmanie Grenzen gesetzt. Doch das grundgesetzliche Gebot unbedingter Achtung einer Sphäre der ausschließlich privaten - “höchstpersönlichen” – Entfaltung droht durch eine “europäische Sicherheitsarchitektur” umgangen und ausgehöhlt zu werden. Die Überwachung der Bevölkerung ist Zielvorgabe für bestimmte Interessensgruppen, auf die ich noch anschließend eingehen werde. Sämtliche Schritte in Richtung Überwachungsstaat folgen einem zwingend ausgerichteten Plan.

Unter dem Thema "Europäische Sicherheitsarchitekturen – Informationstechnologie, Ermittlung, Einsatz" fand vom 28. bis 30. Januar in Berlin der 11. Europäische Polizeikongress mit 1703 Teilnehmern statt. Dabei rief das Komitee für Grundrechte und Demokratie zu einer Demonstration auf, weil dieser Polizeikongress auf die Überwachung und Rechte-Beschneidung der Bürger abzielt und auf eine übergreifende Zusammenarbeit zwischen Polizei, Geheimdienst und Militär hinarbeitet – schlimmer als zu Zeiten Hitlers Gestapo.

Sieht man einmal von der allgemeinen Bedrohung des jüngst vom Bundesverfassungsgericht definierten “Grundrechts auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme” ab, so könnte es für die Bürger richtig gefährlich werden, wenn sich aufgrund unzureichend ausgereifter technischer Mittel oder Computerpannen Fehlerquoten häufen und Menschen in Verdacht geraten, die unschuldig sind, aber ihre Unschuld nicht beweisen können, weil elektronische Daten, auch wenn sie falsch sind, gegen ihre Unschuld sprechen. Oder wenn von Amts wegen über die Zukunft oder Verwendung eines Bürgers anders entschieden wird, als der Bürger selbst seine Interessen ausgerichtet hat.

Für den EU-Bürger, der künftig mit weiteren Bedrohungen seiner informationellen und Bewegungsfreiheit rechnen muß, wird das Überwachungsnetz zunehmend engmaschiger und vor allem immer unverständlicher, unbegreifbarer und kaum noch umgehbar. Die Entwicklungen neuer Technologien zur Datenübermittlung, biometrischer Systeme zur Personenerkennung und Neuerungen zur Kontrolle von Internetdaten waren eines der Hauptthemen bei dem Polizeikongress. Die Teilnehmer des Kongresses setzten sich zusammen aus Vertretern von Kriminal- und Schutzpolizeien, Grenzpolizeien, Sicherheits- und Nachrichtendiensten sowie der Regierungen und Parlamente (Innenminister, Justizminister, Europaabgeordnete, Staatssekretäre, Behördenleiter, Polizei- und Grenzschutzbehörden) und Konzernvorstände aus 61 Ländern.

http://euro-police.noblogs.org/post/200rednerinnen-des-europ-ischen-polizeikor (Teilnehmerliste). So gehörten u.a. die Druckerei der mit Mikrochips versehenen Euro-Geldscheine Giesecke & Devrient oder das Logistikunternehmen 'empolis' (gehört zu Bertelsmann) und die seit einigen Jahren privatisierte Bundesdruckerei dazu (der mit Chips versehenen Ausweise und Pässe).

Vor allen Dingen ist zu unterscheiden zwischen Überwachung aller EU-Ausländer und der Überwachung aller EU-Inländer. Folgende Überwachungssysteme sollen weiter ausgebaut werden:

Das Visainformationssystem (VIS) macht den herkömmlichen Stempel im Reisepaß obsolet. Bereits 70 Millionen Fingerabdrücke von Personen, die im Schengenraum einen Visaantrag gestellt haben, sind gespeichert. Das Visainformationssystem VIS steht in engem Zusammenhang mit dem Schengeninformationssystem SIS II.

Das Schengener Informationssystem (SIS) - Der EU-Bürger sieht das Schengen-Abkommen in erster Linie als Erleichterung der Grenzüberquerung ohne zeitaufwendige Passkontrollen, doch das Schengeninformationssystem SIS II ist keine simple Datenbank mehr, sondern ein Informationssystem mit dem Schwerpunkt „Prävention und Erkennung von Bedrohungen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit“. Die umfangreiche Datenbank, das Schengener Informationssystem (SIS), wurde geschaffen, um Strafverfolgungs-, Justiz- und Konsularbehörden der EU-Mitgliedstaaten einen optimalen Datenzugang über bestimmte Personengruppen zu ermöglichen. Das SIS ist seit 1995 im Einsatz. Die Erweiterung der Datenbank, SIS II, mit deren Hilfe biometrische Daten, Fotos und Fingerabdrücke gespeichert werden, sollte Ende 2007 eingeführt werden. Die Einführung wurde offenbar aus technischen Gründen verschoben. Zugriff auf SIS II haben darüber hinaus die Kfz.-Zulassungsstellen, die europäische Justizbehörde Eurojust und die Europäische Polizeibehörde EUROPOL, die unter Einhaltung der jeweiligen Bestimmungen Daten auch an Dritte weitergeben kann. Des Weiteren können Justizbehörden der Mitgliedstaaten und Schengen-interne Sicherheitsdienste und Geheimdienste die Daten abrufen. Die Vernetzung von Polizei und Geheimdiensten ist insofern äußerst problematisch, als es in anderen EU-Ländern das Trennungsgebot zwischen Polizei und Geheimdiensten nicht gibt, wie es in Deutschland aufgrund der Erfahrung mit der Gestapo rechtlich verankert wurde. Mit der Ratifizierung des EU-Vertrages wird es KEINE Trennung mehr zwischen Polizei und Geheimdiensten mehr geben. Schäuble strebt noch in diesem Jahr den automatisierten Zugriff aller EU-Polizeibehörden auf nationale Datenbanken an und nennt dies einen Quantensprung im Bereich des internationalen Datenaustausches. Die Kontrollsysteme werden kontinuierlich auf die gesamte EU-Bevölkerung ausgeweitet.

Das (Ein-)reiseregister – als Ein- und Ausreiseregister, das an eine Datenbank mit biometrischen Merkmalen wie Fingerabdrücken und elektronisch lesbaren Gesichtern gekoppelt ist, dient an den Grenzen der EU auch den 160 Millionen Grenzübertritten durch EU-Bürger. Die EU-Bürger selbst erhalten in den nächsten Jahren Schritt für Schritt neue Ausweispapiere mit elektronisch gespeicherten, biometrischen Merkmalen. Für Reisende, die als „vertrauenswürdig“ gelten, soll es eine bevorzugte Grenzabfertigung geben, unabhängig davon, ob sie EU-Bürger sind oder aus Drittstaaten stammen. An Grenzübergängen und Flughäfen wird die Aufstellung von Lesegeräten angestrebt, die die biometrischen Daten im Reisepass mit denen des Passinhabers abgleichen sollen und dann automatisch eine Schranke öffnen, schlug Frattini vor. An einigen europäischen Flughäfen sind solche automatischen Grenzkontrollsysteme bereits im Einsatz. Wenn dieses System eingeführt wird, können alle in die EU Ein- und aus der EU Ausreisende kontrolliert werden, weil der elektronische Reisepass mit einem Funkchip ausgestattet ist, der eine Datenabfrage ohne persönlichen Kontakt ermöglicht. Auf die bei den Meldebehörden gesammelten biometrischen Daten haben im Übrigen auch Polizeivollzugsbehörden Zugriff.

Fluggastdatenspeicherung - Die Bundesministerin für Justiz, Brigitte Zypries


 

(SPD), kritisierte den Rahmenbeschluss der EU zur Erhebung der Passagierdaten (PNR-Daten), der beinhaltet, dass bei jeder Flugreise in oder aus der EU insgesamt 19 verschiedene Daten jedes Reisenden erfasst werden. Schäuble verteidigte das Vorhaben. Zypries warnte auf der Tagung hingegen, dass die Vorschläge zu einer europäischen Fluggastdatei mit dem deutschem Verfassungsrecht nicht vereinbar seien und wies darauf hin, dass die verdachtsunabhängige Sammlung und langjährige Speicherung von persönlichen Daten ein wesentlich schärferer Grundrechtseingriff sei als die bereits beschlossene Vorratsspeicherung von Telefon- und Internetdaten. Zypries nannte die Schäuble-Diktatur-Pläne der Überwachung einen Schritt in Richtung "Präventionsstaat". Prävention heißt Verhinderung – hier soll die Freiheit der Bürger verhindert werden.


EUROSUR – EU-Überwachung auf See, aus der Luft und via Satelliten - Über die genannten Sicherheitssysteme hinaus stellte Frattini eine Roadmap zur Errichtung eines integrierten Grenzüberwachtungssystems der südlichen und östlichen Grenzen der Europäischen Union vor. Dieses soll den Namen EUROSUR (European Border Surveillance System) tragen. Durch ein lückenloses Überwachungsnetz soll künftig erkannt werden, wo illegale Flüchtlinge unterwegs sind. Die Überwachungssysteme will die EU-Kommission nunmehr vernetzen, darüber hinaus soll EUROSUR mittels Satelliten und Überwachungskameras in Flugzeugen und Drohnen Daten erfassen und weiterleiten. „Satelliten bieten die Möglichkeit, große Flächen zu überwachen, auch das offene Meer und die Küsten von Drittstaaten“, schreibt dazu die Kommission. Schäubles Pläne die FRONTEX und EUROPOL zu verstärken, darf als Indiz für die Schaffung eines allmächtigen europäischen Polizeiamtes verstanden werden.

FRONTEX – auf Initiative Deutschlands wurde mittels einer Verordnung des Rades der Europäischen Union im Oktober 2004 die EU-Grenzschutzagentur FRONTEX mit Sitz in Warschau eingerichtet. Die Agentur verfügt über 116 Schiffe, 23 Flugzeuge, 27 Hubschrauber, 23 Fahrzeuge, Überwachungsgeräte wie 56 Thermal- und Infrarotkameras, 33 mobile CO2-Detektoren, acht Herzschlag-Detektoren, einen passiven Bildgeber für Millimeterwellen und gut ausgerüstete Polizeieinheiten und agiert mit einem Budget von 42 Millionen Euro. Für 2008 sind 70 Millionen Euro geplant.
FRONTEX soll längerfristig eine eigene, uniformierte Grenzsicherungstruppe stellen, die möglicherweise von Malta aus im Mittelmeer operieren kann. Hauptaufgabe bleibt der Kampf gegen illegale Einwanderung, aber das Aufgabengebiet soll auf Terrorbekämpfung ausgeweitet werden. Mit FRONTEX soll auch die kaum bekannte “Europäische Gendarmerietruppe” (EGF) zusammenarbeiten.

Die "Europäische Gendarmerietruppe" (EGF) (
http://eurogendfor.eu/) - Sie besteht im Kern aus ca. 900 Mitgliedern, die kurzfristig auf 3000 Mann aufgestockt werden kann. Aufgabe dieser europäischen Polizeitruppe ist die Aufstandsbekämpfung in Krisenregionen inner- und außerhalb der Europäischen Union. Die deutsche Polizei ist zwar der EGF noch nicht beigetreten, arbeitet aber mit polizeilichen und militärischen Einheiten anderer Länder z.B. schon im Kosovo und Afghanistan zusammen. FRONTEX wiederum arbeitet mit dem Europäischen Polizeiamt EUROPOL zusammen, wie in Artikel 13 der Verordnung des Rates 2007/2004, mit der FRONTEX geschaffen wurde, festgehalten wird.

EUROPOL – Ein europäisches Polizeiamt - Die europäische Polizeibehörde Europol mit Sitz in Den Haag koordiniert bisher allein die Arbeit nationaler Polizeibehörden im Bereich der grenzüberschreitenden Kriminalität und soll den Informationsaustausch zwischen den nationalen Polizeibehörden fördern. Die Behörde verfügt über knapp 600 Mitarbeiter und ein Budget von etwa 65 Mio. Euro. Die Arbeitsbereiche von Europol erstrecken sich von Terrorismusbekämpfung über Bekämpfung des Waffenhandels bis hin zu Drogenhandel, Geldwäsche und Kinderpornographie. Rechtliche Grundlage des Europol-Übereinkommens ist ein völkerrechtlich bindender Vertrag.
Europol ist wegen der Führung einer Verdächtigen-Datei und der Führung einer Arbeitsdatei zu Analysezwecken in Kritik geraten, weil die Gefahr besteht, dass durch solche Dateien das Prinzip der Unschuldsvermutung umgekehrt wird. Eine demokratische Kontrolle über Europol ist kaum möglich, da das Europäische Parlament noch nicht einmal einen jährlichen Tätigkeitsbericht verlangen kann. Über die Europol-Daten hinaus soll jedoch die Vernetzung verschiedener Polizeien künftig mit Hilfe eines Ad-hoc-Netzes vereinfacht werden.

HiMoNN – Mobile Datenübertragung hoher Bandbreite - Innerhalb des HiMoNN-Netzes können mobile Geräte sofort eine Verbindung zueinander aufbauen, ohne dass eine übergeordnete Infrastruktur nötig ist. Darüber hinaus integrieren sich Sensoren wie Überwachungskameras und Bewegungsmelder selbständig in das Netz. Eigenen Angaben zufolge will die IABG das selbst entwickelte mobile Ad-hoc und Datenübertrazufolge will die IABG das selbst entwickelte mobile Ad-hoc Kommunikationssystem HiMoNN mit den Galileo-PRS-Signalen koppeln und damit den Sicherheitskräften neben einem breitbandigen, sicheren Sprach- und Datenübertragungssystem egungssystem e ine verlässliche Georeferenz bieten (z.B. Lokalisierung von Chip-Trägern). Das System wurde ursprünglich als rein militärische Entwicklung konzipiert. Die Vorteile des Systems liegen in der Leistungsfähigkeit bei hoher Konzentration von Einsatzkräften – z.B. bei Demonstrationen. Auch eine Verfolgung und Wiedererkennung von Personen über mehrere Video-Kameras hinweg ist möglich.
Wer meinte,
Mautbrücken auf den Autobahnen seien nur zur Mauterhebung für LKWs installiert worden, hat sich ganz einfach durch zielgerichtete Propaganda der Medien irreführen lassen. Nichts ist so, wie es den Anschein hat. Und wer meint, die Behörden verfügten nur über die Daten des Polizeilichen Führungszeugnisses, der irrt ebenfalls. Das Führungszeugnis ist nur das "A"-Dossier, darüber hinaus gibt es noch ein B-Dossier und Erkenntnisse des C-Dossiers. Das Breittreten der Vergangenheit der StaSi diente vornehmlich der Ablenkung eigener Überwachung in der Bundesrepublik. Bislang schützte in gewissem Maß jedoch das Grundgesetz – mit dem Militär-, Spitzel- und Überwachungsstaat EU werden jedoch alle diese Freiheiten und Bürgerrechte ihr Ende finden.

POLIZEI-ONLINE für europäische Polizeien - Uwe Seidel, Polizeioberrat im Innenministerium Baden-Württemberg, lobte die Zusammenarbeit mit dem privaten Partner Deutsche Telekom beim PPP-Konzept POLIZEI-ONLINE, einer seit 1998 bestehenden Integrationsplattform für die polizeilichen Anwendungen sowie das Bildungs- und Informationssystem des Landes Baden-Württemberg. Über ein landesweites Portal stehen den an über 700 Standorten verteilten über 30.000 Bediensteten rund um die Uhr u.a. aktuelle Informationen, Handlungsanleitungen, Rechtsvorschriften und gerichtliche Entscheidungen zur Verfügung. Durchgeführt wird das Projekt im Rahmen einer Public Private Partnership (PPP) mit der Deutschen Telekom AG. Das Projekt ist nach Ansicht der EU-Kommission geradezu maßgeschneidert für die Struktur und die Ziele der MEPA, da die Bekämpfung international operierender Tätergruppierungen ein über die Grenzen hinweg koordiniertes polizeiliches Handeln erfordere. Ziel müsse es daher sein, sich alle verfügbaren Informationen rund um die Uhr erschließen zu können, organisations- und grenzübergreifende Netzwerke zu bilden und das individuelle Wissen aktuell und schnell für alle verfügbar zu machen.

Nach Ansicht der Deutschen Ratspräsidentschaft sei es unverzichtbar, dass die Polizei- und Sicherheitsbehörden der Mitgliedstaaten über umfassende und tagesaktuelle Informationen verfügen. Zu diesem Zweck solle der Europäische Informationsverbund ausgebaut werden.

Aufhebung der Trennung von Polizei und Militär - Aussagen von Angela Merkel wie: “Die alte Trennung zwischen innerer und äußerer Sicherheit ist von gestern” oder die des BKA-Präsidenten Jörg Zierke: “Die Trennung zwischen innerer und äußerer Sicherheit ist obsolet” sind politische Aussagen, mit dem Ziel, die Trennung von Bundeswehr und Polizei aufzuheben. Derartige Äußerungen begünstigen die Verselbständigung militärischer Strukturen. Die von den Innenministern der europäischen Mitgliedstaaten geforderten und geplanten Überwachungsmaßnahmen gehen weit über die Orwellsche Phantasie eines umfassenden Überwachungsstaates hinaus.
Massive Eingriffe in die Privatsphäre und die persönliche Freiheit der Bürger werden als angeblich problemlos in Kauf genommen. Der Bürger hat nicht mehr die Freiheit zu wählen, ob er seine biometrischen Daten oder Fingerabdrücke abgeben will,
er muss und er hat keinen Einfluss über die Verwendung seiner persönlichen Daten.

Die aufgezählten Überwachungsmaßnahmen sind höchst fragwürdige Methoden zur Bekämpfung eines angeblichen Terrorismus, weil sie Unverdächtigte, ja weite Teile der Bevölkerung unter Generalverdacht stellen. Die Gefahr, dass unbescholtene Bürger unverschuldet in das Fadennetz der Terrorbekämpfung geraten, dürfte weitaus höher sein, als daß je ein Terrorist gefangen wird.


Die Vorgehensweise der Sicherheitsstrategen läßt vermuten, dass verworrene Hintergründe und absichtlich schwer durchschaubar gehaltene Vertragswerke dazu führen, daß Bürger vor der Komplexität kapitulieren, politische Entscheidungsträger mit den Folgen und Hintergründen überfordert sind und somit immer weitere Sicherheitsmaßnahmen ohne nennenswerten Widerstand eingeführt werden können. Die High-Tech-Überwachung liest sich wie ein Science-Fiction-Roman, doch sie wird bald Realität sein.

 


Die Ratifizierung des EU-Vertrages

 



Frankreich hat den Vertrag ratifiziert, in England hat die Labour-Regierung es geschafft, daß kein Referendum durchgeführt wird. Die 27 EU-Staaten sollen den EU-Vertrag von Lissabon bis Anfang 2009 ratifizieren, damit er bei den Wahlen zum Europaparlament im Juni 2009 bereits in Kraft ist. Die EU-Staatschefs wollen auf jeden Fall eine Wiederholung des Debakels von 2005 vermeiden: Damals lehnten sowohl die Franzosen als auch die Niederländer den Entwurf für eine EU-Verfassung ab.


Das einzige Land, in dem die Bevölkerung direkt über das Vertragswerk entscheidet, ist Irland. Dort ist ein Referendum verfassungsmäßig vorgeschrieben. Die Iren werden voraussichtlich im Mai abstimmen.
In Deutschland soll das Vertragswerk Ende Mai vom Bundestag verabschiedet werden. Mit der offiziellen gemeinsamen Unterzeichnung in Lissabon ist der Reformvertrag noch nicht gültig. Erst wenn er in allen Mitgliedstaaten ratifiziert worden ist, tritt er in Kraft. Dies soll bis Mitte 2009 geschehen.


Dieser gesamte Artikel ist nur in Teilbereichen in den öffentlichen Medien erschienen – aber für die Bürger, die immer noch Medien-gläubig sind, sei hier 'NTV' zitiert:

 

NTV
Sonntag, 24. Februar 2008

 

Erfolg des EU-ReformvertragsKoalition ändert Grundgesetz

 

Die Bundesregierung will das Grundgesetz ändern, um die Ratifizierung des EU-Reformvertrages zu garantieren. Die Änderung werde das Kabinett am 5. März beschließen, berichtete das "Handelsblatt" unter Berufung auf Regierungskreise. Der Vorschlag soll dann sofort an den Bundestag weitergeleitet werden. Eine interministerielle Arbeitsgruppe habe sich auf ein entsprechendes Vorgehen verständigt. Hintergrund sind juristische Probleme beim sogenannten Begleitgesetz zum Lissabonner Vertrag. Mit diesem sollen die künftigen Mitwirkungsrechte des Bundestages in der Europapolitik erweitert und festgeschrieben werden. So sieht das Gesetz etwa eine Klagemöglichkeit vor, wenn ein Drittel der Abgeordneten des Bundestages glaubt, dass die EU sich zu Unrecht in Kompetenzen der nationalen Ebene einmischt. Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages und das Innenministerium hatten im Dezember überraschend darauf hingewiesen, dass das Begleitgesetz nicht verfassungskonform sei, weil das Grundgesetz andere Schwellenwerte vorsehe. Nun soll der Artikel 23 der Verfassung entsprechend geändert werden. Die Regierung steht beim Ratifikationsverfahren unter enormem Zeitdruck. So soll Deutschland den Lissabonner Vertrag unbedingt bis zum 23. Mai, dem Verfassungstag, ratifiziert haben. Damit soll ein positives Signal für die schwierigere Zustimmung in den EU-Staaten Irland und Großbritannien ausgesandt werden. In Irland ist als einzigem EU-Staat ein Referendum über den Reformvertrag geplant, das am 29. Mai stattfinden soll.

 

Der EU-Vertrag

 

Dass Angela Merkel die EU-Verfassung nach der Ablehnung bei den Volksbefragungen in den Niederlanden und in Frankreich anschließend während ihrer Rats-Präsidentschaft in der EU nun als Vertrag durchpeitschen will, ist allgemein bekannt. Interessant ist ein Artikel in der Welt dazu. Wichtig finde ich die Wortwahl und den Aufbau dieses Beitrags, der den Lesern suggerieren soll, dass der EU-Vertrag keinesfalls scheitern dürfe. Deutscher Widerstand gegen den EU-Vertrag, so tituliert Welt diesen Artikel.


Das ZDF berichtete am 04.02. 2008 darüber, dass Frankreich eine Verfassungsänderung vorgenommen hat, um den EU-Vertrag ohne Volksabstimmung zu ratifizieren (inzwischen hat Frankreich den Vertrag ratifiziert). Auch Polen hat den Vertrag ratifiziert, aber mit der Einschränkung, "dass die polnische Verfassung in allen Belangen Vorrang vor dem EU-Vertrag hat."


Angela Merkel soll vorhaben, am
5. März mittels einer Verfassungsänderung den Weg für die Ratifizierung des Vertrages freizumachen. Mit dieser Maßnahme wird ein Vertrag, der die Demokratie endgültig zerstört, wohl auch unangreifbar für die Verfassungsrichter gemacht. Dass dieser Vertrag auch unser Grundgesetz aushebelt, ist dann nur noch eine Nebenerscheinung.


Der EU-Vertrag beweist eindeutig, dass Angela Merkel ihrer Aussage von vor den Wahlen:
"Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit" Taten folgen läßt und alles dafür tut, diesen Satz in die Tat umzusetzen, indem sie den Abbau der Demokratie aktiv und mit Nachdruck betreibt. Jegliche Unterstützung dabei findet sie in der Standardpresse.

Der EU-Vertrag ist ein höchst undemokratisches Machwerk, einseitig auf Wirtschaftsinteressen fixiert, ohne dabei Rücksichten auf die Bevölkerungen der EU-Länder zu nehmen. Er ist gleichzeitig ein Beweis der Verlogenheit und Abgebrühtheit der Politiker der EU-Staaten, denn als die EU-Verfassung verabschiedet werden sollte und einige Staaten als Vorbedingung eine Volksabstimmung für die Ratifizierung festlegten, wurde einstimmig von allen der EU angehörenden Staaten beschlossen, dass im Falle einer Ablehnung auch nur eines Staates die EU-Verfassung gestorben wäre. Kaum war die Verfassung in den Niederlanden und in Frankreich abgelehnt, wurde sie als Vertragswerk mit minimalen Veränderungen neu aufgelegt, diesmal allerdings ohne dabei die Bevölkerungen zu dem Machwerk zu befragen. Der größte Antreiber dieses Vorhabens ist Deutschland, genauer gesagt, Angela Merkel. Ich bezweifle, dass sie wirklich weiß, welches Ungeheuer sie damit auf die Menschen in der EU losläßt, denn dafür ist sie viel zu sehr mit ihrer Machterhaltung beschäftigt. Die Wortwahl ihrer Reden zu dem Vertrag werden andere für sie vorgeben, Leute, die zu den Wenigen gehören, die von dem Vertrag profitieren, vornehmlich aus dem Lager der globalen Eliten oder von den Bilderbergern. Aber zur Entmündigung der europäischen Bevölkerung wurde sie eingesetzt. Rockefeller gab ihr einen klaren Auftrag - und den erfüllt sie jetzt. Die Standardpresse beweist mit ihrer Berichterstattung über den Vertrag, dass auch sie wenig von Demokratie, aber viel von der Befriedung der globalen Wirtschaft hält. Kein Wunder, sind doch die Medienmogule in Deutschland fast ausnahmslos Milliardäre (Holtzbrink, Bauer, Burda, Bertelsmann, Springer) unter der Oberhoheit der Rockefeller-Foundation. Lediglich die DDVG ist ein Medienimperium der SPD, zu 100%.

 

Einzig Irland kann über den EU-Vertrag nur mit einer Volksabstimmung über die Ratifizierung entscheiden und das bereitet den anderen EU-Staaten Kopfzerbrechen, denn was interessiert die Politik das Volk? Dass der EU-Vertrag die Militarisierung der EU-Staaten vorantreibt und zusammen mit der NATO Kampfeinsätze in allen Regionen der Welt befürwortet, ist ein weiterer kritischer Punkt dieses Vertragswerkes, die den Interessen aller Bevölkerungen der EU-Mitgliedsstaaten zuwider läuft. Aber das stört Politiker nicht. Sie müssen ja nicht den Kopf hinhalten. Es reicht, wenn sie sich mit Standardtexten und einem betroffenen Gesicht in der Presse über das Ableben deutscher Soldaten äußern. Uta Zapf, Wahlkreisabgeordnete der SPD in Offenbach und Mitglied im Abrüstungsausschuss des Bundestages habe ich auf Abgeordnetenwatch zum Sinn der Abrüstungsgespräche und ihrer offensichtlich konträren Abstimmungspolitik (pro Afghanistan-Einsatz) befragt und habe diese Antwort bekommen:


Sehr geehrter Herr xxxxxxxxx,


Ich verstehe Ihre Frage an mich so, dass Sie die politische Arbeit für Abrüstung und Rüstungskontrolle gerade dann für sinnlos halten, wenn die zunehmende internationale Bedrohungen und Aufrüstungen wieder zunimmt. Dieser Fatalismus widerspricht meiner politischen Überzeugung und ist sicherlich auch im Sinne des internationalen Friedensengagements der Bundesrepublik nicht sinnvoll.

 

Mit freundlichen Grüßen

Uta Zapf


Herr Xxxxxx findet diese Antwort einfach unglaublich. Frau Zapf scheint völlig zu ignorieren, dass die internationale Aufrüstung nahezu ausschließlich von den westlichen Industrienationen betrieben wird. Es sind mehrheitlich westliche Rüstungskonzerne, die Waffen auch in Krisengebiete verkaufen. Die Geschichte beweist: "Jeder Aufrüstung sind militärische Handlungen, also Kriege, gefolgt. Mit Waffen Frieden zu stiften ist, als wollte man Feuer mit Benzin löschen." Derzeit geht die militärische Bedrohung in den Staaten dieser Welt vor allem von den westlichen Nationen mit dem Anführer USA aus.

 

Zurück zum EU-Vertrag:


Die EU-Verfassung wurde zwar durch das Parlament geschleust und angenommen, obwohl die meisten Abgeordneten kaum Kenntnisse über den Inhalt hatten. Aber die Ratifizierung wurde durch die Verweigerung der Unterschrift durch den Bundespräsidenten verhindert. Nicht etwa, weil unser Bundespräsident gegen die EU-Verfassung gewesen wäre, sondern weil es ihm vom BVerfG nahegelegt worden war. Man mag über den Abgeordneten Gauweiler sagen, was man will, aber er hat zumindest in diesem Fall gehandelt und Verfassungsbeschwerde eingereicht. Mit seiner Vertretung hat er den Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Schachtschneider beauftragt, der bereits vehement gegen die EU-Verfassung Stellung bezogen hatte.

 

Nun will Angela Merkel diese Verfassung als EU-Vertrag durchboxen. Prof. Schachtschneider hat einen Vortrag in Salzburg zu dieser Thematik gehalten und dieser Vortrag ist in mehreren Teilabschnitten auf Youtube eingestellt. Ich finde die Art seines Vortrages nicht immer sehr flüssig, aber inhaltlich zeigt er die ganze Brisanz in Verbindung mit der EU auf. U. a. führt er an, dass in den Jahren 1998 bis 2004 84% aller beschlossenen Gesetze ihren Ursprung in Brüssel, als Verordnungen oder Richtlinien hatten. Das sagt viel über den "Rechtsstaat Deutschland" aus. Wie kann Deutschland ein Rechtsstaat sein, wenn seine Gesetze in Brüssel beschlossen werden? Sollte eines Tages die Schweiz von der EU vereinnahmt werden, so würden auch die Schweizer den Gesetzen der EU aus Brüssel unterworfen sein.

Schachtschneider betont in der anschließenden Diskussion, dass er in keiner Partei Mitglied ist, weil er nicht will, dass ihm von der Parteispitze der Mund verboten wird. Damit spricht er klar aus, was zwar gang und gäbe ist, aber nie artikuliert wird. Ich kann nur empfehlen, sich den kompletten Vortrag (10 Videos mit durchschnittlich gut 9 Minuten) und auch die Fragen in der anschließenden Diskussion anzusehen. Man wird das Konstrukt Europa mit anderen Augen sehen.

 

Hier die Videos 1 bis 10, insgesamt ca. 94 Minuten:

 

Hinzu kommt die Diskussion mit knapp 40 Minuten. Aber man sollte sich wirklich alle Videos ansehen und vor allem anhören, damit man einmal einen Eindruck von Seiten eines unabhängigen Staatsrechtlers bekommt, was die EU, der EU-Vertrag, das EU-Parlament und die EU-Kommissare wirklich bedeuten und welche Art Demokratie hier wirklich herrscht, nämlich keine.

Die EU-Regierung fordert Schießbefehl gegen Regimekritiker

 

von LUTZ FORSTER
20. März 2007 -- -- ‘Angela’ Merkel will in ihrer EU-Ratspräsidentschaft mit aller Gewalt die sogenannte EU-Verfassung durchsetzen. (s. z.B. ‘Welt.de’ vom 4. März 2007 - ‘Geheime Chefsache Europa’). Daß sie mit Geheimverhandlungen hinter verschlossenen Türen und ihrer Ablehnung von Volksabstimmungen - und nur die würden eine sogenannte Verfassung zu einer gültigen machen - nicht gerade demokratisch vorgeht, stört sie nicht. Und daß sie mit der Forderung nach Verabschiedung der EU-’Verfassung’ in möglichst unveränderter Form auch einen Schießbefehl gegen Regimekritiker fordert, wird selbstverständlich verschwiegen, auch von den ach so ‘freien’, ‘unabhängigen’ und ‘demokratischen’ Medien.

 

Zwar heißt es auf Seite 433 der EU-’Verfassung’ in Titel I, Artikel 2 (2):

 

Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden.‘

 

In den Erläuterungen zu diesem Artikel, sozusagen versteckt im Kleingedruckten, schimmert dann auf Seite 434 aber durch, wie das zu verstehen ist. In den Erläuterungen finden sich unter Punkt 3 die Ausnahmen von der Regel:

 

3. Die Bestimmungen des Artikels 2 der Charta

 

(2) entsprechen den Bestimmungen der genannten Artikel der EMRK und des Zusatzprotokolls. Sie haben nach Artikel 52 Absatz 3 der Charta

 

(3) die gleiche Bedeutung und Tragweite. So müssen die in der EMRK enthaltenen “Negativdefinitionen” auch als Teil der Charta betrachtet werden:

 

a) Artikel 2 Absatz 2 EMRK:
“Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird,
die unbedingt erforderlich ist, um
a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;
b) jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist,
an der Flucht zu hindern;
c) einen Aufruhr oder
Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen”.

 

b) Artikel 2 des Protokolls Nr. 6 zur EMRK:
“Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden; diese Strafe darf nur in den Fällen, die im Recht vorgesehen sind, und in Übereinstimmung mit dessen Bestimmungen angewendet werden ...’.

 

Noch einmal das hier wesentliche als Auszug:

 

Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen”

 

und


“Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden...”


Bei den Figuren, die in den letzten Jahren die Innenpolitik maßgeblich bestimmten - Schily, Beckstein, Schäuble... - und dem Knebelungs-, Unterdrückungs- und Bespitzelungssystem, das sie errichteten, kann man sich sehr gut vorstellen, was es heißt, einen ‘Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.’ Sie und/oder ihre Spießgesellen nehmen mehr oder weniger vollzählig und regelmäßig jedes Jahr an den Bilderberg-Konferenzen und ähnlichen Treffen der Geheimregierung teil, um sich die Direktiven abzuholen, die dann hier umgesetzt werden (müssen). Ebenfalls dabei sind die Hauptvertreter der ‘freien’ und ‘unabhängigen’ Presse, damit man ihnen einbleuen kann, worüber sie wie zu berichten und worüber sie zu schweigen haben.


Somit wird nach US-amerikanischer, Verzeihung: Bilderberger Weisung vermutlich folgende Argumentationskette aufgebaut: ‘Globalisierungsgegner = regimekritisch = US- oder israelkritisch = extremistisch = terroristisch = Aufstand = Kriegsgefahr’ und schon haben sie die perfekte Ausrede für Schießbefehl und fliegende Standgerichte - am besten gleich für vorbeugendes Erschießen.

Daß so etwas die ehemalige FDJ-Führerin begeistert, ist klar. Davon durfte sie nicht einmal in der angeblich untergegangenen ‘DDR’ träumen. Jetzt als ‘transatlantisches Besatzerliebchen’ (Urban Priol) kann der ‘Osthybrid’ jede Menge ‘Schadstoffe ausstoßen’ (ebd.). Welche Angst müssen diese angeblich gewählten ‘Volksvertreter’ (1) doch vor dem Volk haben, daß sie solche Gesetze klammheimlich einführen wollen!
Und wo bleiben eigentlich die angeblich so freien und unabhängigen Medien? Warum hört man dort nichts von diesen teuflischen Plänen? Auftragsgemäß wird aber über ‘regierungskritische Demonstrationen in Rußland’ u.ä. berichtet. Daß diese hierzulande wesentlich eher angebracht wären, verschweigen die Mainstream-Medien-Auftragstäter!


Wir können das Merkel aber noch stoppen, und zwar mit ihren eigenen Waffen, z.B. dem Grundgesetz. Dort ist die Todesstrafe untersagt (Art. 102 GG: ‘Die Todesstrafe ist abgeschafft.’) Wenn ‘Angela’ Merkel, die sich immer mehr als ‘Devila’ entpuppt, jetzt versucht, diese durch die Hintertüre einzuführen, ist das ein eindeutiger Versuch, ‘diese Ordnung zu beseitigen’ (Art. 20 (4) GG). Und das ist ein schwerer Verstoß gegen das Grundgesetz! (NB.: Seit 5.3.2008 ist es müßig sich noch auf das Grundgesetz zu beziehen.)


Wo sind also die ‘Verfassungsfeinde’ zu finden, Frau Devila geMerkel? Unter den Regimekritikern oder in den sogenannten Regierungen? Möge die Schweiz niemals einen Maulwurf feindlicher Staaten als eigenen Bundesregierung erhalten. Aber wer in Deutschland vermutete denn, daß eines Tages ein Merkel sich als Verräterin entpuppt ? Es gilt also wachsam zu bleiben - auch in der Schweiz als Insel inmitten dieser EU-Diktatur.

(1) Sachlich richtig: ‘von Bilderberg auserwählt’; so erhielt das geMerkel bei der Bilderberg-Konferenz in 2005 in Deutschland von David Rockefeller die Zusage in Deutschland Bundeskanzlerin zu werden – unter der Voraussetzung in Deutschland keinerlei Demokratie mehr zuzulassen.


Foto: das geMerkel beim Antrittsbesuch und Befehlsempfang beim American Council on Germany in New York (Rockefeller) auf dem Foto mit Friedbert Pflüger (CDU). Beim ACG lief das Foto unter "programming_ny1" aber das war damals nur die erste Gehirn-Konditionierung. Und damit das geMerkel keine Dummheiten anstellte, bekam sie noch ihren Führungsoffizier, einen gewissen Gedmin im Aspen Institute, Berlin - von dort erhielt sie ihre Tagesbefehle. Und wenn das noch nicht genug war, auch noch die "Beratung" von "Berater" Dr. Radermacher vom Club of Rome (ebenfalls einer der Organisationen zur Weltbeherrschung).


Welches Volk die Volksvertreter vertreten, bleibt auch offen: Das Deutsche jedenfalls nicht! Und so wird es in allen Ländern gehen, die einmal von der EU vereinnahmt worden sind.

 


AUSBLICK IN DIE ZUKUNFT

 


Der totalitäre Militärstaat Europa wird bereits seit einigen Jahren vorbereitet – vorbereitet auch von einer Personengruppe, die sich die Bestimmung über die Geschehnisse der ganzen Welt anmaßt. Ganz unzweideutig gehören dazu Personenkreise, wie der Rothschild-Clan, der Rockefeller-Clan, das englische und niederländische Königshaus – es genügt sich die Teilnehmerlisten der Bilderberger anzusehen, die mir ausnahmslos seit Anbeginn dieser Treffen vorliegen.

Nachstehender eingerückter Text ist nicht offiziellen Quellen entnommen, wohl aber basieren alle Details und Bestandteile des Textes auf überprüften und wie aus dem gesamten Artikel entnehmbar auch offiziellen Quellen. Lediglich die daraus sich ergebenden Schlußfolgerungen habe ich als logisches Puzzle selbst zusammengesetzt. In meinen Bewertungen von Fakten und den daraus zu ziehenden Schlüssen habe ich mich bislang nur ganz, ganz selten getäuscht – weshalb ich bis heute auch noch lebe.

Über die Zahl der für die Erde noch seitens des Finanz- und Machtkartells benötigten Bevölkerung liegen eindeutige Aussagen seitens David Rockefeller, Nick Rockefeller und Madeleine Albright vor. Die Rockefellers sprachen (bei der Bilderberger-Konferenz in Kanada und im Gespräch mit Aaron Russo) von noch benötigten 10 bis 20% der derzeitigen Weltbevölkerung (6,67 Milliarden Menschen) während Madeleine Albright sich 1990 bezüglich Russland und Deutschland äußerte und eine noch benötigte Bevölkerung von 10% nannte (Russland 15 Millionen und Deutschland 8 Millionen am Leben zu lassender "Biomasse auf zwei Beinen").


Ist alles, was technisch machbar ist – auch wünschenswert?

Aaron Russo wurde von Nick Rockefeller angeboten, dem CFR beizutreten und einen Chip implantiert zu bekommen, um nicht mehr von der FDA und deren Organen behelligt zu werden (Polizei und Militär). Wie wir in der Firmendokumentation von VeriChip und Digital Angel gelesen haben, erlauben die RFID-Chips die Identifikation und Lokalisierung des Menschen.

Die Personen-Kennziffern erlauben den Zugriff auf den Zentralcomputer, GPS in den USA und bald auch Galileo in Europa erlauben den Aufenthaltsort einer Person festzustellen. Wähnt sich aber ein "Edel-Mensch" freier Bewegungsfreiheit aufgrund einer qualifizierten Arbeit für die Regierung oder das System, so ist dies keine lebenslange Garantie. Weiß etwa der "Edel-Mensch", was hinter seinem Rücken in dem verwaltenden Finanz- und Machtkartell mit Zugangsberechtigung zu
den Daten des Zentralcomputers beschlossen wird? Ist nicht vielleicht seine Berufsgruppe nicht mehr erforderlich – oder ist er unangenehm aufgefallen, weil ein Vorgesetzter ihn gemeldet hat – oder liegt schlicht nur ein Datenübermittlungsfehler vor, und er gilt nun als Persona non-grata?

Diese RFID-Chips identifizieren und lokalisieren den Bürger, was jedoch über ihn an Daten im Zentralcomputer gespeichert und für die SS, d.h. den Staatsschutz an Daten abrufbar ist, weiß er nicht – und wird es auch nie erfahren. Das neue europäische Satelliten Überwachungs- und Ortungssystem GALILEO, einmal vernetzt mit dem Zentralcomputer in Brüssel, dessen Daten dann
von jedem Polizisten, Geheimdienstler oder Militärangehörigen über das
HiMoNN (siehe wie zuvor beschrieben) abrufbar sind, entscheiden letztendlich darüber, ob er weiterhin das Recht auf freie oder eingeschränkte Bewegungsfreiheit hat, oder ob er gar als "entbehrlich" erachtet wird und dem nächstgelegensten Standgericht zum Opfer fällt.


Die Kontrolle der noch benötigten Bürger, die nicht der baldigen Beseitigung zum Opfer fallen werden, wird über Mikro-Chips erfolgen. Die EU ist vorgesehen als neuer Machtblock, vorgesehen den Dollar-Raum abzulösen, da die Illusion eines gegenwerthaltigen US-Dollars nicht länger aufrechterhaltbar bleibt. Entsprechende Beträge sind bereits nach Brüssel transferiert worden – so verfügt der
Global Security Fund, Brüssel über eine Operativsumme von 65 Billionen!! – d.h. 65.000.000.000.000 Euro. Diese Summe erlaubte bislang bereits über Private Equities und Investments werthaltige Unternehmen aufzukaufen. Dies wird jedoch einen gesonderten Artikel einnehmen.


Mit den RFID-Chips, wie dem "Digital Angel" werden Bürger eine 18-stellige Nummer erhalten und die Daten werden im Brüsseler Zentralcomputer 'La Bête' gehalten. Festgelegt sollen werden: das Recht auf Arbeit, Recht auf Höhe des Einkommens, Zuweisung des Wohnsitzes, Zuweisung auf Partnerschaft und Gestattung von Kindern/Nachkommenschaft, Bargeld wird abgeschafft und elektronische im Zentralcomputer geführte Kredite erlauben oder erlauben nicht den Einkauf von Lebensmitteln.
Ich werde dies jedoch nicht weiter ausführen, zu wenige werden in der Lage sein, dies auch nur ansatzweise zu glauben. Versuchen Sie als Leser jedoch, Gold in ihrer Bank zu kaufen – gerade einmal einen winzigen 100-Gramm-Barren. Ohne Reisepaß oder Personalausweis dürfen Sie das schon nicht mehr, denn das Finanz- und Macht-Kartell wird dieses Gold später einfach konfiszieren.


Bargeld erscheint Ihnen sicher? Die Euro-Banknoten beinhalten seit November 2006 im Metallstreifen (Antenne) einen Mikro-Chip, der Auskunft über Bank und Konto-Nummer,
Auszahlungsbetrag, Empfänger enthält. Der Chip hier im Geldschein wurde in einer haushaltsüblichen Microwelle durchgebrannt (Loch). Mit mehr als 10.000 Euro dürfen Sie nicht mehr ins Ausland reisen (früher 15.000). RFID-Chips sind Funk-Chips, sie werden angestrahlt und geben mit dieser Energie die gespeicherten Informationen ab. Nun erinnern Sie sich bitte an die weiter oben im Text benannte Funkabfrage der Identität über den RFID-Chip in Ihrem Reisepaß – und denken Sie auch daran, daß Ihr Bargeld ebenfalls RFID-Chips enthält. Nun versuchen Sie doch einmal mit 20.000 Euro ins Ausland zu reisen – gelingt Ihnen das noch – oder wird Ihnen das Geld abgenommen?
NB.: Vorstehender Artikel beruht auf z.T. auf bereits seit Jahren gesammelter Angaben, z.T. auf brandaktuellen Beiträgen anderer Websites. Hierbei kommt besonderer Dank folgenden web-sites und ihren Autoren zu – da es um die Sache selbst geht, setze ich das Einverständnis aller voraus.


http://www.nachdenkseiten.de/?p=3039


http://www.tagesspiegel.de/ (vom 5.3.2008)

 

http://www.ntv.de/ (vom 24.2.2008)
http://www.lutzschaefer.com/
http://www.secret.tv/artikel/Neue_Weltordnung_1487531.html sowie einer sehr umfangreichen eigenen Datensammlung
Aus Seiten wurde nur kurz zitiert – oder stark gekürzt zitiert, selten ausführlicher, um diesen Artikel noch in lesbarem Umfang zu halten.

Über 9/10 sind trotz schon komprimierter Info der Kürzung zum Opfer gefallen, dennoch hoffe ich, Ihnen das Wichtigste an Informationen geboten zu haben.


So bitte ich JEDEN LESER hier die URL
http://politikglobal.net in allen Forumsbeiträgen und in allen e-mails als link anzubringen und zum Lesen dieses Artikelbeitrages auch unter allen Bekannten und Freunden anzuregen.


Nur eine massenhafte Verbreitung und Mobilisierung aller Bürger verspricht noch Hoffnung, die EU-Diktatur zumindest für die Schweiz abzuwenden.

Wichtige Mitteilung der Freiheitskampagne.ch

 

 

Bitte leiten Sie diese Information an alle Ihre Freunde und Bekannten weiter und motivieren diese, sich an der Emailaktion zu beteiligen. Jede Email zählt!

Sehr geehrte Damen und Herren

Am 1. März 2010 entscheiden die 46 Mitglieder des Ständerates als letzte Instanz über die Kommissionsinitiative "09.471 Biometrische Ausweise" (
http://www.parlament.ch/d/suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20090471 ). Diese verlangt, dass auf eine obligatorische Speicherung der biometrischen Daten verzichtet werden soll. Es soll geprüft werden, ob auf diese zentrale Datenbank ganz verzichtet werden kann oder ob man, wenn man sie beibehalten will, dem Bürger die Wahlfreiheit für die Eintragung geben will.

Die Gefahren dieser zentralen Datenspeicherung sowohl für die einzelnen Schweizer Bürgerinnen und Bürger als auch für die Schweiz auf staatspolitischer Ebene sind riesig.
Einige davon finden Sie im Faktenblatt unter
http://www.abstimmungskontrolle.ch/download/faktenblatt.pdf in den Punkten 4 bis 11. Hinzu kommt neu noch: Die zentrale Datenbank wird jetzt wirklich ein Hackerobjekt erster Güte, nachdem Banken (z.B. Berner Kantonalbank) begonnen haben, dass Kundinnen und Kunden künftig ihren persönlichen Fingerabdruck als Zugangsschlüssel fürs Online-Banking nutzen und dadurch Zahlungsanweisungen auslösen können ( http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/BEKB-Fingerabdruck-als-Zugangsschluessel/story/13354845 ). Nachdem man in Deutschland bereits mit geklauten Fingerabdrücken auf Kosten von unschuldigen Drittpersonen im Supermarkt einkaufen kann (siehe Kurzvideo der ARD-Konsumentensendung Plusminus unter http://www.youtube.com/watch?v=aBm-WsJ2U1c&feature ), warten jetzt goldige Zeiten auf Fingerabdruckdiebe, wenn man damit sogar ganze Bankkonti leerräumen kann.



Am 1. Feburar 2010 lehnte die Staatspolitische Kommission des Ständerates als Vorinstanz die Vorlage mit 4Ja:7Nein (sowie 1 Enthaltung und 1 Nichtteilnahme an der Abstimmung) ab. Besonders die Rolle der vier CVP-Vertreter und der vier FDP-Vertreter in der Staatspolitischen Kommission des Ständerates bei dieser Abstimmung muss die Frage aufwerfen, von welchen Lobbyorganisationen diese Parlamentarier im Hintergrund kontrolliert werden und wessen Interessen sie in Wahrheit vertreten. Denn dass hier NICHT die Interessen des Schweizer Volkes vertreten werden, ist nur zu offensichtlich. Welche Rolle spielte die Informatikindustrie, für die es bei dieser Vorlage um Aufträge von mehreren Hunderttausend Franken geht? Speziell verwunderlich sind folgende Fakten:

1. Die CVP- und die FDP-Vertreter der Staatspolitischen Kommission des Ständerates stimmten am 1. Februar 2010 gegen diese Kommissionsinitiative, obwohl ihnen Hunderte Schweizer Bürgerinnen und Bürger sowie Gemeindeverwaltungen aus allen Teilen der Schweiz in den Wochen vor der Sitzung eine Email oder einen Brief geschrieben hatten mit der eindringlichen Bitte, dieser Kommissionsinitiative zuzustimmen. Ein erstklassiges Beispiel eines solchen Schreibens finden Sie unter
http://www.pavie.ch/file/biometrischeausweise.pdf . Eine Gruppierung (Geistige Landesverteidigung) hatte sogar die Grösse, zur Schonung der Politiker vor weiteren Hunderten oder sogar Tausenden von Emails ihre laufende Emailaktion vorzeitig zu beenden in der berechtigten Annahme, die Stimme aus dem Volk wäre mehr als deutlich genug gewesen und die Botschaft bei den Politikern angekommen ( http://www.abstimmungskontrolle.ch/kommissionsbeschluss/kommissionsschreiben/einstellung.html ). Wie sich später herausstellte, war dies nicht der Fall. Offensichtlich scherten sich diese Volksvertreter von CVP und FDP alle einen Dreck um diese deutlichen Stimmen aus dem Volk.

2. Die gleichen CVP-Vertreter der Staatspolitischen Kommission des Ständerates stimmten am 1. Februar 2010 sogar GEGEN die eigenen Parteikollegen aus dem Nationalrat, wo die gesamte CVP-Fraktion am 24.11.2009 mit 30Ja:4Nein (wovon 2Nein-Stimmen auf die EVP entfallen, die ebenfalls zur CVP-Fraktion gehört) dieser Kommissionsinitiative zugestimmt hatte (
http://www.parlament.ch/poly/Abstimmung/48/out/vote_48_3142.pdf) und wo vor der Abstimmung CVP(!)-Nationalrat Roberto Schmidt im Rat folgendes sagte:
http://www.parlament.ch/ab/frameset/d/n/4812/312369/d_n_4812_312369_312726.htm : "Schmidt Roberto (CVP, VS), für die Kommission: ... Zum Zweiten soll auf eine obligatorische Speicherung der Daten verzichtet werden. Es soll zumindest geprüft werden, ob auf diese zentrale Datenbank ganz verzichtet werden kann oder ob man, wenn man sie beibehalten will, dem Bürger die Wahlfreiheit für die Eintragung geben will. Damit ermöglichen wir, dass die Frage der ganzen Speicherung und insbesondere des Obligatoriums hier im Rat nochmals neu diskutiert wird. ... Unsere Kommission hat darüber noch einmal beraten, möchte jedoch an der parlamentarischen Initiative festhalten und bittet nun das Plenum um Schützenhilfe. Wir bitten Sie, in einer ersten Phase unserer parlamentarischen Initiative Folge zu geben, damit wir die Ängste und Bedenken in der Bevölkerung neu aufnehmen und neu prüfen können."

3. Die gleichen CVP- und FDP-Vertreter der Staatspolitischen Kommission des Ständerates stimmten am 1. Februar 2010 sogar GEGEN die eigenen Parteikollegen aus dem Ständerat, denn der Gesamtständerat hatte am 9.12.2009 die im Budget der Eidgenossenschaft 2010 ursprünglich vorhandenen Ausgaben für die Speicherung von Fingerabdrücken auf einer zentralen Datenbank ersatzlos gestrichen. Vor der Abstimmung sagte CVP(!)-Ständerat Philipp Stähelin im Rat folgendes:
http://www.parlament.ch/ab/frameset/d/s/4812/316392/d_s_4812_316392_316509.htm :
"Stähelin Philipp (CVP, TG), für die Kommission: ... Bei der Position "Einführung biometrischer Pass" beispielsweise haben wir uns einander auf 100 000 bzw. 200 000 Franken angenähert. Es besteht gewissermassen nur noch eine symbolische Differenz, um den Hinweis auf die zentrale Sammlung der Fingerabdrücke und die Initiative wachzuhalten. ... Wir beantragen Ihnen deshalb, überall dem Nationalrat zu folgen. ... Angenommen"


Was oder welche Macht trieb also insbesondere die CVP-Vertreter der Staatspolitischen Kommission des Ständerates dazu, am 1. Februar 2010 GEGEN die gesamte CVP-Fraktion im Nationalrat und GEGEN die CVP im Ständerat und GEGEN die Hunderten Emails und Briefe aus dem Volk zu stimmen? Ist es Bürgerfeindlichkeit oder wurde hier im letzten Moment massiv und erfolgreich Druck von Seiten der Informatiklobby ausgeübt, um den sich deutlich abzeichnenden Auftragsverlust im letzten Moment noch zu verhindern?

Auch für den Verein grundrechte.ch ist die sture Haltung der Ständeratskommission nicht nachvollziehbar. Die entsprechende Medienmitteilung vom 3.2.2010 finden Sie unter
http://www.grundrechte.ch/2010/biometrischer_Pass_Medienmitteilung.pdf

Es ist schon fast Ironie der Dummheit, wenn das Schweizer Volk via Steuergelder für den Aufbau der Ueberwachungsinfrastruktur zahlen müsste, das zu seiner eigenen Bespitzelung und Datensammlung eingesetzt werden kann. Wenn erst einmal die Fingerabdrücke aller Schweizer Bürgerinnen und Bürger gespeichert sind, dann lädt diese Datenbank geradezu dazu ein, weitere Merkmale wie z.B. politische Gesinnung, sexuelle Orientierung, Glaubensrichtung, Reiseverhalten anhand der Passeinträge usw. zu erfassen. Alles unter dem Deckmantel der "Sicherheit für den Bürger" natürlich. Und all dies sogar noch selbst finanziert von den betroffenen überwachten Bürgern! Und die Informatikindustrie hätte sich lukrative Aufträge für viele Jahre gesichert. Denn dass es beim biometrischen Pass nicht um Sicherheit geht, sondern um Ueberwachung der Bürger, sieht jeder daran, dass in den Pass nicht etwa ein sicherer kontaktbasierter Chip (wie in Kreditkarten, ec-Karten) eingebaut wird, sondern ein viel unsicherer RFID-Funkchip, mit dem ein Auslesen aus der Distanz (mit oder ohne Wissen des Passinhabers) überhaupt erst möglich wird (
http://www.biometrische-ausweise.ch/rfid/ ). Das Volk hat sich in dieser Thematik lange genug belügen lassen ( http://www.freiheitskampagne.ch/pdf/Luegen_haben_kurze_Beine.pdf ).

Für das Schweizer Volk bleibt jetzt nur noch eine allerletzte Chance: Wenn der Gesamtständerat am 1. März 2010 dieser Kommissionsinitiative zustimmt, kann er damit den negativen Entscheid der Staatspolitischen Kommission des Ständerates vom 1. Februar 2010 überschreiben. Wenn sich der Gesamtständerat jedoch am 1. März 2010 der 4:7-Empfehlung seiner Kommission anschliesst und ebenfalls gegen diese Kommissionsinitiative stimmt, dann ist die Wahlfreiheit bei der zentralen Datenspeicherung auf Kosten der Schweizer Bürgerinnen und Bürger definitiv gestorben. Und damit wäre noch ein Beweis mehr erbracht, dass es bei der zentralen Datenbank um Ueberwachung der Bürger geht, wenn den Bürgern nicht einmal eine Wahlfreiheit zugestanden wird, ob die eigenen Daten gespeichert werden oder nicht.

Ob die Wahlfreiheit bei der zentralen Datenbank doch noch erreicht werden kann, hängt von Ihrer aktiven Mithilfe ab. Wenn HUNDERTE von Personen mit Emails an die Mitglieder Staatspolitischen Kommission des Ständerates nicht ausgereicht haben, um die CVP- und die FDP-Vertreter von ihrer bürgerfeindlichen Haltung abzubringen, dann müssen es wohl TAUSENDE von Personen mit Emails an die restlichen Vertreter der CVP und der FDP im Ständerat werden, damit diese die Stimme des Volkes hören. Bitte schreiben Sie daher UNBEDINGT SO RASCH WIE MOEGLICH (SPAETESTENS ABER BIS 28. FEBRUAR 2010) den nachfolgend genannten CVP- und FDP-Ständeräten eine Email, dass sie den Mut haben, am 1.3.2010 mit JA (JA=Zustimmung zu dieser Gesetzesänderung bei der Datenbank) zur Kommissionsinitiative "09.471 Biometrische Ausweise" zu stimmen:

Bieri Peter (CVP/ZG)                 
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Bischofberger Ivo (CVP/AI)           
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David Eugen (CVP/SG)                 
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Diener Verena (GLP/ZH, CVP-Fraktion) 
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Fournier Jean-René (CVP/VS)          
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Frick Bruno (CVP/SZ)                 
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Graber Konrad (CVP/LU)               
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Imoberdorf René (CVP/VS)             
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Maissen Theo (CVP/GR)                
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Seydoux-Christe Anne (CVP/JU)        
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Stadler Hansruedi (CVP/UR)           
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Stähelin Philipp (CVP/TG)            
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Altherr Hans (FDP/AR)                
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Forster-Vannini Erika (FDP/SG)       
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Gutzwiller Felix (FDP/ZH)            
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Hess Hans (FDP/OW)                   
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Leumann Helen (FDP/LU)               
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Marty Dick (FDP/TI)                  
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Schweiger Rolf (FDP/ZG)              
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Lassen Sie diese Volksvertreter wissen, wie wichtig allen freiheitsliebenden Schweizerinnen und Schweizern diese Datenbank-Thematik ist und dass der Ständerat am 1.3.2010 zu dieser Kommissionsinitiative JA sagt. Achten Sie darauf, dass diese Emails nicht gehässig oder drohend sind ("Sie müssen, sonst..."), sondern sachlich und korrekt ("Bitte stimmen Sie mit Ja aus diesen und diesen Gründen..."). Sachlichkeit zeugt von Professionalität und macht Eindruck. Drohungen dagegen würden sich nur kontraproduktiv auswirken und unserem Anliegen nicht helfen.

Hinweis: Alle diese obigen Parlamentarier werden bei dieser Emailaktion zum ersten Mal angeschrieben. Wer sich somit an einer der letzten Emailaktionen im Januar 2010 an die Mitglieder der Staatspolitischen Kommission des Ständerates bereits beteiligt hat, kann 1:1 den gleichen Emailtext nochmals verwenden und muss nur kleine Details wie z.B. das Abstimmungsdatum (1.3.2010 statt 1.2.2010) anpassen. Verwenden Sie jedoch bitte KEINE Mustertextvorlagen. Wenn ein Parlamentarier Hunderte von Emails mit 1:1 dem gleichen Text erhält, wird er diese Emails gar nicht mehr lesen. Schreiben Sie daher unbedingt Ihren EIGENEN Text und halten Sie die Email so kurz wie möglich. Es genügt einer oder zwei Sätze, damit die Ständeraete wissen, dass Sie als betroffener Mitbürger am 1.3.2010 ein JA zur Kommissionsinitiative "09.471 Biometrische Ausweise" wollen. Wichtig ist einzig, dass sich möglichst viele Personen an dieser Emailaktion beteiligen. Es ist Ihre allerletzte Chance!


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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 14:51 Uhr
 
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AstrumNetz ist das Synonym für Freiheit im Internet. Keine Telekom oder kein Internetprovider, der erst nachfragt, ob diese oder jene Seite auch geladen werden darf.  Sie werden also keine gesiebten Informationen erhalten, sondern sind frei wie vor jeglicher Zensur.

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Politik-Global hatte versprochen eine Lösung zu finden - wir haben GEFUNDEN !!!

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