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Ein Blick über die Grenzen
Dem Schurkenstaat
Einhalt gebieten
Iran: Militär-Eskorte für Gaza-Schiffe
Iran bietet Militär-Eskorte für Gaza-Schiffe an. Die Flotte der Revolutionsgarden sei bereit, Schiffskonvois mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu begleiten, sagte am Sonntag Ali Schirasi, der Irans geistliches Oberhaupt vertritt.
Der Iran hat eine Militäreskorte angeboten, um die Schiffslieferungen in den Gaza-Streifen zu verteidingen. Die Flotte der Revolutionsgarden sei bereit, Schiffskonvois mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu begleiten, sagte am Sonntag Ali Schirasi, der Irans geistliches Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei innerhalb der Revolutionsgarden vertritt, laut einem Bericht der halboffiziellen Nachrichtenagentur. Weiter sagte Schirasi, der Iran sollte weitere internationale Versuche zum Bruch der Blockade unterstützen.
Quelle: Jerusalem Post / Reuters
PG: Es wäre doch erfreulich, wenn der Iran dem Schurkenstaat ISRAEL endlich seine Grenzen aufzeigen würde.
Warschau (AFP/IRIB) - Regierungsvertreter aus Polen und den USA haben in einer gemeinsamen Zeremonie im polnischen Morag die erste Batterie der angelieferten US-Raketen vom Typ Patriot enthüllt. Die Stationierung des Raketensystems in Polen sei ein "wichtiger Schritt" zur Steigerung der nationalen Sicherheit und der strategischen Kooperation mit den USA, sagte der polnische Verteidigungsminister Bogdan Klich am Mittwoch in Morag. Die Boden-Luft-Raketen und rund 150 US-Soldaten waren am Sonntag auf dem polnischen Stützpunkt Morag im Norden Polens eingetroffen. Die Gefechtsköpfe der Patriot-Raketen sind nach Angaben eines US-Diplomaten noch nicht bestückt, dies sei erst für die kommenden Ladungen vorgesehen.
Laut US-amerikanischer Lügen-Propaganda dienen diese Raketen gegen einen Angriff des Irans auf Europa - in Wirklichkeit jedoch sind die Raketen vor der Enklave Kaliningrad stationiert - um der zu erwartenden russischen Antwort der Stationierung von Iskander-Raketen gegen die Vorbereitung eines US-amerikanischen Angriffs auf Russland.
Wer den USA vertraut - der ist verraten ! Die Achse des Bösen sind die USA und Israel und willfährige Kriegsdiener der USA, wie die BRD, die für Zion-USA den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg in Afghanistan führt. Die USA sind der Feind eines jedes freien Landes.Die OMF-BRD ist kein freies Land - die OMF-BRD beherbergt US-Besatzungstruppen.
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Yankee go home
Japaner protestieren gegen US-Stützpunkt
Liest man nachstehenden Bericht über Japan, so sollte man sich die Frage stellen, "WAS wird in der sogenannten "BRD" falsch gemacht ?"
Warum sind immer noch 150 Atombomben der US-Streitkräfte in der "BRD" gelagert. Wozu braucht Deutschland eine US-Basis Ramstein ?
MOSKAU, 06. Mai (Dmitri Kossyrew, RIA Novosti). Die Verhandlungen über die US-Militärstützpunkte werden in Japan von Massenprotesten begleitet.
Wenn Japans Regierungschef Yukio Hatoyama bei den Verhandlungen einen Fehler macht, kann das ihn sein Amt kosten. Seine Popularitätswerte sind bereits von 72 auf 20,7 Prozent gefallen.
Er kann jedoch kaum Fehler vermeiden. Egal wie er sich bei den Verhandlungen mit den USA verhält - alles stößt auf negative Reaktionen. Noch schlimmer ist jedoch die Passivität. Am Donnerstag oder Freitag wollen die Bürgermeister von drei kleinen Städten auf der Insel Tokunoshima mit dem Premier in Tokio zusammenkommen, um gegen die Verlegung der US-Militärbasis aus Futenma (Okinawa) in ihre Region zu protestieren.
Am Montag kam Hatoyama aus Okinawa zurück nach Tokio. Zuvor hatte er bei seinem Besuch auf der Insel verkündet, dass er es nicht schafft, den US-Stützpunkt aus Futenma nach Takunoshima zu verlegen. Die dortigen Einwohner lehnen dieses Vorhaben ab.
Eigentlich handelt es sich nur um einige Tausend Marineinfanteristen. Die Militärbasis auf Futenma unterscheidet sich stark von der Basis in Kadena auf Okinawa. Die Militärbasis Kadena ähnelt im Prinzip einer Stadt. Der kleine Militärstützpunkt Futenma befindet sich jedoch im Zentrum dicht besiedelter Wohngebiete. Der Flugzeuglärm stört die japanischen Schüler beim Lernen. Die Einwohner protestieren. 2006 wurde ein Abkommen zwischen den USA und Japan geschlossen, demzufolge Tokio einen neuen Ort für die US-Marineinfanterie finden soll.
Das ist keine einfache Aufgabe. Die Einwohner auf Tokunoshima (dort leben nur 25.000 Menschen) wollen nicht, dass die Marineinfanteristen auf den Straßen unterwegs sind und überall eine andere Sprache zu hören ist. Außerdem werden die Fische und Vögel aus der Region vertrieben. Japan weiß nicht so recht, was mit der US-Militärbasis geschehen soll - man kann sie weder belassen noch auflösen.
Mit allen Militärstützpunkten, egal ob mit eigenen oder ausländischen, gibt es immer Probleme. Schwere Maschinen, Motorenlärm, junge Soldaten, die ihren Spaß haben wollen... Bei den ausländischen Stützpunkten stellt sich die Frage: Warum sind sie errichtet worden und wer braucht sie? Oft sind sie als Einnahmequelle für die heimische Wirtschaft von Bedeutung (wie auf Philippinen - die US-Militärs werden von den Einwohnern der Städte Angeles und Olongapo unterstützt). Es handelt sich jedoch um einen Einzelfall.
Derzeit ist eine Frage aktuell: Wozu braucht man diese Stützpunkte? Ein ähnliches Szenario entwickelt sich um den US-Militärstützpunkt Manas in Kirgisien. Vor kurzem reiste Michael McFaul, Sicherheitsberater von US-Präsident Barack Obama, nach Kirgisien, um mit der neuen Staatsführung zu verhandeln. Selbstverständlich wird es nicht nur um die Militärbasen gehen. Dennoch steht dieses Thema, darunter auch die Auseinandersetzungen zwischen den US-Soldaten und den Einheimischen, auf der Agenda.
Die Situation um die US-Luftwaffenbasis in Kirgisien ist relativ klar. Man braucht diesen Flughafen für den Nachschubtransport nach Afghanistan. Wohin die US-Luftwaffe von diesem Stützpunkt startet, ist Russland, Kirgisien und deren Nachbarn klar - zumindest in Worten. Im nächsten Sommer wird man diesen Stützpunkt für den Truppenabzug aus Afghanistan benötigen. Die weitere Zukunft der Basis wird danach bestimmt.
Dann könnte daran erinnert werden, dass die Regierung von George W. Bush die Militärpräsenz in Zentralasien für politischen Einfluss auszunutzen versuchte - um Russland und China aus der Region zu verdrängen. Dabei scheiterten die USA unter Bush beim Krieg in Afghanistan.
Das Problem um Japan ist anders gelagert und hat eine größere Dimension. Das Problem reifte im Laufe einiger Jahrzehnte heran. Dann stellte sich heraus, dass die Lage viel schlimmer ist als angenommen.
Die Stützpunkte wurden in Japan eingerichtet, weil es einer der Verlierer im Zweiten Weltkrieg war. Eigentlich geht es um das „Erbe" des Besatzungsregimes, wie es mit den US-Stützpunkten in Deutschland der Fall ist. Die USA brauchten Kadena und andere japanische Militärstützpunkte, um unter anderem einen Krieg in Indochina in den 60er und 70er Jahren zu führen und die Sowjetunion und China abzuschrecken. Japan brauchte die Militärbasen, um die Wirtschaft zu entwickeln ohne viel Geld für die Verteidigung auszugeben und dabei den Schutz des Landes den USA zu übergeben (auch aus der wirtschaftlichen Sicht war es vorteilhaft für Japan).
Dennoch leben wir in einer anderen Zeit. Als Hatoyama an die Macht kam, versprach er, den Beziehungen zwischen Tokio und Washington neues Leben einzuhauchen. Dabei erklärte er jedoch nicht, wie sie aussehen sollen. Wahrscheinlich sollten sie gleichberechtigter sein. Die Situation soll sich anscheinend geändert haben - aber wie? Wenn man die jetzige Rolle Deutschlands in Europa betrachtet, wird sofort klar, dass Japan zu lange in der „Nachkriegszeit" verweilt. Sein Entwicklungskurs liegt ebenfalls auf der Hand. Dabei stellen sich einige Fragen: Wozu braucht man die Stützpunkte? Hat es überhaupt Sinn, Russland oder China abzuschrecken?
Beim Gedankenmachen über die neue Rolle Japans in der Welt und das Wesen seiner neuen Partnerschaft mit den USA tauchte eine weitere Krise um die jetzigen Stützpunkte auf.
Hatoyama versprach bis Ende Mai über die Verlegung des Militärstützpunkts in Futenma zu entscheiden. Bei seinem Treffen mit US-Präsident Barack Obama in Washington wurde vor allem darüber verhandelt. Hatoyama sagte, dass er zuerst die Stimmungslage bei den Wählern ausloten müsse. Das hat er jetzt getan. Es stellte sich heraus, dass sich zwei Dinge überschneiden: Die Stimmungen der Einwohner der japanischen Städte und Inseln und die Gedanken daran, ob der Zweite Weltkrieg zu Ende ist.
Hatoyama steht unter Zeitdruck. Dies ist jedoch nicht so schlimm. Die US-Regierung steht unter massivem Zeitdruck in ihrer gesamten Außenpolitik. Die Welt ändert sich schnell. Man kann die Wandlungen kaum zurückhalten. Noch schwieriger ist es, neue Ziele zu formulieren.
Das Abkommen mit Japan von 2006 ist nicht so sehr ein Produkt der Politik von Bush, sondern von seinem Verteidigungsminister Donald Rumsfeld (derzeit gilt er als Symbol des globalen Scheiterns der USA). Es handelt sich also um ein Produkt aus einer anderen Ära. Man wollte nur eine kleine Militärbasis auf eine ruhige japanische Insel verlegen. In Wirklichkeit kam jedoch alles ganz anders...
KEIN Treffen mit Netanyahu
Mittwoch, 18. August 2010 um 08:37
Griechischer Staatspräsident verweigert Treffen mit Netanjahu
Athen (IRNA) - Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias hat sich geweigert, den Ministerpräsidenten des zionistisch-israelischen Regimes Benjamin Netanjahu zu treffen. Das berichtete die Nachrichtenagentur IRNA am Dienstagabend. Demnach verweigerten auch viele Oppositionsparteien in Griechenland ein Treffen mit Netanjahu, der am Montag in Athen eingetroffen war. Nur der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou und der Vorsitzende der ND-Partei (Neue Demokratie) Antonis Samaras erklärten sich zu einem Gespräch mit Netanjahu bereit.
Zahlreiche Parteivorsitzende kritisierten den Besuch des Ministerpräsidenten des zionistischen Regimes. Die Reise Netanjahus nach Griechenland sei im Rahmen der herrschsüchtigen Pläne dieses Regimes und dessen Unterstützers, den USA, zu bewerten. Aleka Papariga, Generalsekretärin der KKE-Partei in Griechenland, verurteilte die Einladung von Benjamin Netanjahu durch die sozialistische Regierung. Dieser Schritt fördere die Kriegsmaschinerie Israels für eine weitere Massakrierung der palästinensischen Bevölkerung und unterstütze die Kriegstreiberei dieses Regimes in der Nahostregion, sagte sie.
Griechenland hatte Israel bis 1991 als der damalige Ministerpräsident Andreas Papandreou an der Macht war, niemals anerkannt.
Gleichzeitig mit der Ankunft von Benjamin Netanjahu in Athen hatten die griechische Bürger, Parteien, Gruppen und Gewerkschaften in verschiedenen Erklärungen den Besuch des zionistischen Ministerpräsidenten in ihrem Land verurteilt und umfangreiche Demonstrationen veranstaltet, in denen sie die Einladung dieses „unerwünschten Gastes und Mörders der Kinder Palästinas“ als im Widerspruch mit der Kultur und der Geschichte Griechenlands bezeichneten.
FRAGE an das MERKEL
Fühlt sich diese Bundeskanzlöse in der Gemeinschaft mit kriminellen Zionisten "unter ihresgleichen"? Wie kann sich diese Usurpatorin erlauben 5 U-Boote der Dolphin-Klasse an ZION-Israel ausliefern zu lassen und nochmals 2 U-Boote des gleichen Typs zuzusagen, wo diese U-Boote bestückt mit Atomsprengköpfen tragenden Cruise-Missiles eine reine Angriffswaffe sind - für ein Krisengebiet eines kriegstreiberischen aggressiven Landes. Dieses Merkel hatte ihre (nicht die der Deutschen !!!) Solidarität mit Israel bekundet.
Jesuit Van Rompuyn vertritt die NWO
Jesuit als stiller Mörder von Demokratie und Nationalstaaten in der EU
Bei seiner Rede vor dem Europaparlament hat der britische Abgeordnete Nigel Farage den Jesuiten und Präsidenten des Europäischen Rates Herman Van Rompuy heftigst kritisiert. Farage ist bekannt für seine scharfe Zunge und er drückt geradewegs und ohne Umschweife die Wahrheit aus.
Er begann mit: "Ich will nicht unhöflich sein, wirklich, Sie haben das Charisma eines feuchten Lappens und das Auftreten eines niedrigen Bankangestellten."
"Und die Frage die ich stellen möchte, die wir alle stellen, wer sind Sie? Ich habe noch nie von ihnen gehört. Niemand in Europa hat von ihnen gehört. Ich möchte Sie fragen ... Präsident, wer hat sie gewählt? Mit welchem Mechanismus?"
Als Zwischenrufe aufkamen, kanzelte er diese mit dem Kommentar ab, "Oh, ich weiß, Demokratie ist nicht sehr beliebt bei euren Haufen."
Dann fuhr er fort: "Mit welchen Mechanismus können die Europäer Sie entfernen? Ist das europäische Demokratie? Ich meine Sie sind kompetent, fähig und gefährlich. Ich habe keine Zweifel, es ist Ihre Absicht, dass Sie sich als stiller Mörder der europäischen Demokratie und der Nationalstaaten aufführen wollen."
"Sie scheinen einen Hass gegen die pure Existenz von Nationalstaaten zu haben. Wahrscheinlich weil sie aus Belgien kommen, das selbstverständlich witestgehend ein Nicht-Land ist."
"Seit dem Sie übernommen haben, haben wir gesehen wie Griechenland zu nicht mehr als einem Protektorat reduziert wurde. Sir ... Sie haben keinerlei Legitimität in diesem Job und ich kann mit Zuversicht sagen, ich spreche für die Mehrheit der britischen Bevölkerung, wir kennen Sie nicht, wir wollen Sie nicht, und je früher Sie auf die Weide hinausgetrieben werden desto besser."
Wenn man die Rolle der Jesuiten als Chefs der Römisch-Katholischen Kirche kennt, d.h. wenn man weiß, daß sie zu den 13 Gruppen gehören, die die Welt beherrschen, dann muß einem die Präsenz eines Van Rompuy sehr übel aufstoßen. Niemand darf von ihm erwarten, daß irgend etwas positives von ihm ausginge. Er strebt als farbloses Gesicht mit der Macht der Kirche im Rücken, die Zerstörung eines kulturell vielfältigen Europas an, um es durch einen identitätslosen totalitären Einheitsbrei zu ersetzen.
Vulkanaubpruch legt Flugverkehr lahm
Staubwolke von isländischem Vulkanausbruch legt den Flugverkehr in nördlichen Breitengraden lahm
In Gesamt-England bleiben die Flugzeuge am Boden. Flüge von und nach Großbritannien sind gestrichen - man hofft, daß die Staubwolke durch eine Änderung der Witterung weiterzieht. Staub aus Vulkanausbrüchen schädigen die Triebwerke von Jets und bringen die Flugzeuge zum Absturz.
MOSKAU, 09. Januar (RIA Novosti). Zwei Jagdflugzeuge der venezolanischen Luftwaffe haben ein US-Militärflugzeug gezwungen, den Luftraum Venezuelas zu verlassen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters am Samstag meldete, hatte Präsident Hugo Chavez den Befehl erteilt, zwei F-16-Jäger einzusetzen, "um das amerikanische Flugzeug abzufangen, das am Freitag den Luftraum Venezuelas zwei Mal verletzt hatte".
Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums dementierte Meldungen über die Verletzung des Luftraumes Venezuelas durch US-Flugzeuge. "Wir fliegen nicht im Luftraum von Ländern ohne deren Billigung oder Abstimmung", hieß es in Washington.
Chavez bezeichnete den Zwischenfall als eine weitere Provokation gegen Venezuela. Zuvor hatte das Außenamt in Caracas eine offizielle Erklärung abgegeben, nach der die USA eine Invasion Venezuelas von den niederländischen Inseln Aruba und Curacao aus planten. "Ständige Verletzungen des venezolanischen Luftraumes durch auf den Inseln Aruba und Curacao stationierte US-Militärflugzeuge sind ein unwiderlegbarer Beweis dafür, dass die Militärführung der Vereinigten Staaten mit Unterstützung des Königreichs der Niederlande eine Aggression gegen unser Land planen", hieß es in dem Papier. Zuvor hatte Chavez befohlen, unbemannte US-Spionageflugzeuge abzuschießen, die den Luftfaum Venezuelas verletzen. Nach Angaben Washingtons sind die US-Luftstützpunkte auf diesen Inseln ausschließlich für die Unterbindung des illegalen Drogenhandels bestimmt.
Krieg bahnt sich an: Venezuela entsendet russische Waffen an Grenze zu Kolumbien
MEXIKO-STADT, 11. Januar (RIA Novosti). Venezuela beginnt mit einer Stationierung russischer Panzer und Hubschrauber an der Grenze zu Kolumbien im Bundesstaat Barranco. Das verkündete Präsident Hugo Chavez hat am Sonntag im venezolanischen Fernsehen. "Demnächst trifft der erste Posten Panzer in Venezuela ein, die zur Verstärkung der dortigen Panzergrenadierbrigade nach Barranco entsandt werden", sagte er. "Außerdem werden entlang der Grenze zu Kolumbien Kampfhubschrauber aus Russland stationiert." Wie Chavez betonte, stellt die Verlegung der Kampftechnik keine Bedrohung für die Nachbarländer dar.
Während seines Russland-Besuchs im September 2009 hatte Chavez einen Kredit in Höhe von 2,2 Milliarden Dollar für den Kauf von Kampftechnik aus russischer Produktion bekommen. Für dieses Geld erwarb Caracas 92 Panzer des Typs T-72S, Mehrfachraketenwerfer vom Typ Smertsch mit einer Reichweite bis zu 90 km, Fla-Raketensysteme S-300 und Antej-2500 sowie andere Luftabwehrwaffen, darunter Radare und Raketenanlagen mit 400 km Reichweite.Seit 2005 hat Venezuelas Regierung bereits russische Waffen in einem Gesamtwert von vier Milliarden Dollar gekauft.
Chavez verwies darauf, dass Kolumbien bereits 1899 und 1908 Aggressionen gegen Venezuela unternommen hatte. "Damals griffen venezolanische Verräter zusammen mit kolumbianischen Militärs die Stadt Tachiru an und versuchten, den legitim gewählten venezolanischen Präsidenten Cipriano Castro zu stürzen. Nun wiederholt sich die Geschichte 100 Jahre später."
Ende Oktober unterzeichnete Kolumbien einen Vertrag mit den USA über militärische Zusammenarbeit, der unter anderem eine Stationierung von US-Armeeangehörigen in sieben Militärstützpunkten Kolumbiens vorsieht.
Ferner warf Chavez den kolumbianischen Behörden vor, Spionagedrohnen in den Luftraum Venezuelas zu entsenden. Er erteilte die Anweisung, diese Drohnen abzuschießen.
Gott sei Dank bin ich KEIN Politiker. Schon längst wäre kein US-Bürger mehr im Land. Hier sei nur daran erinnert an den "humanistischen" Spruch der Amerikaner i nden USA: "Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer". Wendete man das heute auf die US-Bürger an, so hätte es sicher eine gewisse Berechtigung, denn ein Volk, das die Welt permanent mit Krieg überzieht, hat jegliche Rechte verwirkt. Und Globalisierung und WTO mit ihrem Drecks-Saatgut von Monsanto müßte Rockefeller selbst fressen. Und Cheney impft man am besten gleich mit seinem Baxter-Impfstoff. Aber das ist die rein private Meinung von Rumpelstilz.
August bislang blutigster Monat für US-Truppen in Afghanistan
Die Taliban verstärken ihren Freiheitskampf
Heimliche nächtliche Rückführung der US-Soldaten
Der August ist der bisher blutigste Monat für die US-Truppen in Afghanistan seit ihrem Einsatz vor acht Jahren.
Wie die Nachrichtenagentur AP meldete, ist die Zahl der in diesem Monat getöteten amerikanischen Soldaten am Freitag auf 45 gestiegen, nachdem ein Armeeangehöriger im Osten des Landes mit seinem Fahrzeug über eine Mine gerollt war.
Im Juli sind 44 amerikanischen Soldaten in Afghanistan umgekommen und seit Jahresbeginn 177.
Anlass für die Invasion der USA und ihrer Alliierten in Afghanistan war der Bau der Gas-Pipeline, die durch die Provinz Helmand führen soll. Mit ihr soll das Gas aus den von Israel gekauften Gasvorräten Turkmenistans abtransportiert werden. Die zahlenmäßige Stärke der Nato-Truppen und des von ihre geführten internationalen Kontingents ISAF beträgt gegenwärtig rund 70 000 Mann und soll laut US-Präsident Barack Obama weiter aufgestockt werden.
Der US-Dollar und Chefökonom Stiglitz
Michail Fridman, Alfa-Bank
Dollar vor Kollaps: Russische Expertin widerspricht US-Ökonom Stiglitz
MOSKAU, 24. August (RIA Novosti). US-Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz hat dem Dollar einen baldigen Untergang als weitweite Wertanlage vorausgesagt. Die russische Volkswirtschaftlerin Natalja Orlowa hingegen glaubt nicht an einen schnellen Wechsel der Leitwährung.
In einem Interview für RIA Novosti sagte Orlowa, Chefökonomin der russischen Alfa-Bank, dass Stiglitz’s Appell an andere Staaten, den Dollar durch ein anderes Werterhaltungsmittel zu ersetzen, nicht als sofortiges Verkaufssignal aufgenommen werden solle. „Ich denke, Stiglitz hat einfach die Stimmungen und Sorgen verlautbart, die viele Staaten jetzt hegen.“
Insbesondere für Staaten mit großen Gold- und Devisenreserven sei die Frage aktuell, in welcher Währung Rücklagen gehalten werden sollen. Sie glaube nicht, dass der US-Dollar als Weltreservewährung schnell ersetzt werden kann. „Das ist ein langer Prozess. Es werden viele Jahre vergehen.“
Wenn die weitere Wirtschaftsrezession in den USA und der übrigen Welt unwahrscheinlich scheine, dann sinke der Dollar-Kurs und Kapital fließe aus den USA in andere Staaten. Im Gegenteil: Wenn die Wirtschaftszahlen schlecht ausfallen und Ängste von der weiteren Rezession sich verstärken, dann fließe das Kapital schnell zurück in die USA und treibe den Dollar-Kurs nach oben.
NB PG:
Es scheint wohl ein "interessierter" Kommantar von Frau Orlowa zu sein, schließlich gehört die Alfa-Bank dem Herrn Fridman - und da sind ganz einwandfrei Interessen zuzuordnen. Er war eine der Personen, die zur Zeit von Jelzman, pardon Jelzin sein Vermögen gemadht hatte. Und alle diese Herren haben eine große Affinität mit den USA und Israel. Wenn Ängste bestehen, und eine nach der anderen US-Bank den Klabautermann macht, dann sind Anlagen im US-Dollar die unsichersten Anlagen überhaupt. Was ab herbst in den USA ablaufen wird, stärkt keineswegs das Vertrauen. Frau Orlowa sollte sich etwas mehr über Politik informieren - aber vielleicht will sie nur russisches Geld in die USA locken.
Sommer 2010
Geschrieben von: Rumpelstilz
Samstag, den 10. Juli 2010 um 15:08 Uhr
Aktualisiert Sonntag, 11./ Montag 12. 7. 2010
Sommer 2010 -
ein Sommerloch oder ein heißer Sommer ?
Analyse am 6. Juli 2010, in Artikel & News, von Wolf und PM
Die globale, aktuelle Lage spitzt sich weltweit immer weiter zu. Eigentlich ein Wunder, daß das System immer noch halbwegs am Laufen ist und daß die breite Masse weiterhin völlig ahnungslos ist. Und um diese breite Masse weiterhin zu verblöden haben Brot und Spiele nicht nur in Deutschland mit Public-Viewing für den Fußball "Wir sind die Größten - es darf gejubelt werden" Hochsaison und als Übelkeitsfaktor sieht man noch die Tonne das Merkel die Arme beim Tor hochreißen - auch im Alpenraum haben Brot und Spiele Hochsaison. Ob nun das Züri-Fäscht oder jede Menge Kirtage, Volksfeste, Feuerwehrfeste, Sommerfeste, Vor- und Nach- und Almkirtage halten das Volk bei Laune und sorgen dafür daß das Geld noch schnell den Besitzer wechselt.
Während des Fußballs als Ablenkung läßt sich eben sehr gut die Beitragserhöhung der Krankenkassen nach FDP-Modell durchsetzen. Im Herbst geht dann auch den Össis das Licht aus und dann ist es aus mit lustig. 25.000 Euro Schulden pro Össi Kopf und Nase wird bei weitem nicht reichen – und Österreich hat dank an seinen bisherigen Finanzministern - allen voran der hoch korruptions-verdächtige KH Grasser – das Familiensilber bereits längst verscherbelt und hat auch wie Griechenland keine Inseln zum verkaufen. Ex-Finanzminister Grasser ist zwar weg vom Fenster und in die Arme der jüdischen Swarowski-Glasscherben-Dynastie geflüchtet, aber seine Korruptiongeschäfte und Millionendeals mit „Freunden“ bescherten Österreich Milliardenverluste (Hypo-Bank, Immobilien usw.) Kein Wunder wenn die Grasser-Freunde in Serbien um 60.000 Euro auf Wildschweinjagd gehen und Millionen verprassen. Deutschland könnte zwar zur Not noch seine 10.000 Holocaust-Denkmäler verscherbeln, aber für diesen wertlosen Schrott wird man in Zeiten wie diesen auch keine Käufer finden. Auch der österr. Steinbruch KZ-Ebensee, selbst mit einer Simon Wiesenthal Statue, wird schwer verkäuflich sein.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 11. Juli 2010 um 23:03 Uhr
Jetzt wird es ernst - Bündnisfall
Geschrieben von: Rumpelstilz
Freitag, den 25. Juni 2010 um 20:39 Uhr
Aktualisiert 28. Juni 2010
Jetzt wird es ernst
Eintreten des Bündnisfalls steht bevor
Politik-Global | 25-05-2010 | Im Verlauf der Kalenderwochen 24 und 25 hat Israel mit Militärtransportern Material nach Saudi Arabien transportiert, (S.A. das unter US-Oberhoheit steht, während die USA wiederum unter Israels Oberhoheit stehen). Außerdem haben 12 Kriegsschiffe der sogenannten “westlichen Wertegemeinschaft“ (Bezeichnung in bundesrepublikanischer Gehirnwäsche-Dummensprache) den Suez-Kanal durchquert – u.a. einem israelischen Kriegsschiff und dem größten US-Flugzeugträger, denen Rumpelstilz schon heute zwei Volltreffer iranischer Schkwal-Torpedonachbauten wünscht. Ein Flugzeugträger wie die US Ronald Reagan mit über 50.000 Mann Besatzung würde so in aller Geschwindigkeit zum marinen Grab der Besatzung werden.
Zeichnung: Szenario der iranischen Schkval-Torpedos im Golf zum Schutz des von Russland erbauten Nuklearreaktors und zum Schutz vor israelischen und US-Angriffen - dto. auch überschall Flügelraketen zur Abwehr gegen feindliche Schiffe.
Die offen eingestandenen Verbündeten des IRAN sind u.a. natürlich Syrien und damit auch die Hezbollah. Ein israelischer Angriff auf den Iran bedeutet Krieg in der gesamten Region und somit zwecks Verteidigung auch einen Gegenangriff arabischer Staaten auf den Schurken-Staat Israel.
Und dann wird auch die deutsche Bundeswehr nach Fernseherklärung der doofen Merkel-Fratze in unverbrüchlicher Freundschaft zu Israel stehen und den Bündnisfall mit Israel erklären. Allerdings hatte die Türkei als de-jure Bündnisstaat (NATO-Mitglied) seine Position gegen den Schurken-Staat Israel erklärt. Es ist hier nicht wenige Wochen nach dem israelischen bewaffneten Überfall auf die Schiffe mit Hilfslieferungen für das Ghetto Gaza-Streifen nötig zu erklären, daß Israel ein Schurken-Staat ist, es ist einfach eine unumstößliche Tatsache: ISRAEL ist der SCHURKEN-STAAT schlechthin.
Türkei sperrt Luftraum nur für israelische Militärflugzeuge
ANKARA, 28. Juni (RIA Novosti). Die Türkei hat ihren Luftraum für die israelischen Kampfflugzeuge gesperrt, melden türkische Medien am Montag unter Hinweis auf Premier Tayyip Erdogan und Vertreter der Zivilluftfahrt.
Nach diesem Überfall, bei dem neun türkische Staatsbürger ums Leben kamen, forderte das türkische Parlament von der Regierung Erdogans, die Beziehungen zu Israel zu überprüfen, mit dem die Türkei bis in die jüngste Zeit hinein enge Beziehungen im militärtechnischen Bereich unterhielt.
Nach Informationen nicht genannter Vertreter der türkischen Behörden, auf die sich örtliche Medien berufen, erstreckt sich das Verbot nicht auf israelische Zivilflugzeuge, die nach wie vor den türkischen Luftraum benutzen.
Am Sonntag teilten israelische Medien mit, dass die türkischen Behörden den Flug eines israelischen Flugzeuges, das mit 100 Armeeangehörigen und Zivilpersonen an Bord nach Polen zu einem Besuch im ehemaligen deutschen Konzentrationslager Auschwitz flog, in ihrem Luftraum nicht erlaubten.
Manchmal ist Sterben der einfachere Weg zu Leben – einfach weil dann die Schmerzen aufhören, die im Leben inhärent dem Körper sind. Wichtiger jedoch als Bequemlichkeit und Wohlergehen ist die Erfüllung der einem zu Teil gewordenen Aufgabe. Der freien Berichterstattung über Hintergründe zu liebe schnell und konsequent auf den eigenen Verbleib im Heimatland zu verzichten, die Emigration zu wählen, fällt in die gleiche Kategorie.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 28. Juni 2010 um 13:26 Uhr
Gekonnt um den heißen Brei herumreden
Geschrieben von: Rumpelstilz
Donnerstag, den 24. Juni 2010 um 21:09 Uhr
Der für Abonnenten reservierte Teil wird am Freitag /Samstag eingestellt
Gekonnt um den heißen Brei herumreden
Berechtigter wäre zu sagen:
Nur ein Toter … ist ein guter ...
Rumpelstilz von Politik-Global hält sich einfach nicht mehr mit Schuldzuweisungen im Stile des 9/11, dem Terrorismus oder Schuldigen à la “Washington“ oder “Pentagon“ auf, denn das wäre ein aus Gefälligkeitsgründen oder aus eigener Angst heraus ein Verschweigen der eigentlichen Schuldigen.
Die Wahrheit zu benennen wird unverzüglich mit dem Totschlagsargument des “Antisemitismus“ erschlagen und in der sogenannten “BRD“ strafrechtlich verfolgt. Drum merket im Merkel-Staate:
Mörder dürfen in der „“BRD“ nicht als Mörder benannt werden – sie sind ja die “Guten“ der “westlichen Wertegemeinschaft“, in der sich Machthaber und Medien darauf verlassen, daß die nun über 60-jährige Gehirnwäsche bei nahezu bis zum Letzten der Trottel nachhaltige Spuren hinterlassen haben. 60 Jahre Lügen von allen Seiten, von allen Medien, von allen Volksverrätern und Kanzlern und Kanzlösen – wenn der Leithammel blökt, dann blökt das Volk nach.
Anlaß dieses Artikels ist für mich der Artikel bei KOPP-Verlag von Herrn Engdahl, der in minutiöser Kleinarbeit viele Indizien zusammengetragen hat, sich aber dennoch mit Schuldzuweisungen im Stile “Washington“ und “Pentagon“ zufrieden gibt – wohl weil Herr Engdahl seinen Wohnsitz in Wiesbaden ohne Strafverfolgung durch die politische Polizei der “BRD“ beibehalten möchte. Das ist jedermanns private Entscheidung in wieweit man der unverblümten Wahrheit Priorität einräumt – oder die A....backen zusammenkneift. Schließlich schreibt ja Herr Engdahl, dessen Recherche ich sehr schätze, nichts Unwahres – nur endet die Recherche irgendwo im Niemandsland und verschont die Schuldigen hinter den Schuldigen, verschont die, die hinter allem stecken.
Daher nehme ich diese Artikel und ergänze sie an den entscheidenden Stellen – in Russland habe ich weder deutsche Behörden noch Einschränkungen der Meinungsfreiheit zu fürchten – allenfalls, daß der Mossad vielleicht versucht mit expeditivem Mittel PG zum Schweigen zu bringen – aber ich werde weiterhin die wahren Schuldigen und Hintergründe benennen.
Dieser Artikel mit seinen Kommentaren von PG eignet sich hervorragend, um künftig Nachrichten selbst interpretieren zu können, stellt doch der Artikel von Herrn Engdahl eine ausgezeichnete Detailrecherche dar – ohne jedoch klar auf die eigentlichen global player hinzuweisen, denn alle von ihm genannten Namen haben eine Hintergrundgeschichte, die die Spitze der Weltregierung OFFEN zeigt. Seine Artikel über Afghanistan, Kirgisien, usw. sind spitzenmäßig recherchiert und eine Offenbarung für jeden, der noch in der Traumwelt total verlogener Medien an die Nachrichten der Medien glaubt. Die normalen Nachrichten der Medien jedoch füttern die Dumm-BuBüdels mit einer Scheinwelt ab, die nichts – aber auch rein garnichts mit der Realität zu tun haben.
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Fortsetzung am Freitag / Samstag - je nachdem wann die 2. OP bie, mir ist.
Luzifer der Gott der Juden
Geschrieben von: Rumpelstilz
Sonntag, den 20. Juni 2010 um 22:58 Uhr
Wäre ja lieber mit täglichen Artikeln dabei - aber ich liege immer noch im Krankenhaus - jetzt in der 5. Woche / aktualisiert 15:05 am 21.6.wird jedoch Zug um Zug weiter aktualisiert. Luzifer mag der Judengott sein - aber er ist nicht qllmächtig.
Jetzt ist es offen ausgesprochen:
der Juden-Gott ist Luzifer - el Shadei - SATAN
Auf der Suche nach der absoluten Spitze der Weltregierung stieß ich über Rothschild auf Satan - Luzifer - einen Dämonen - eine geistige Wesensheit, die mit Lust und Gier alles das betreibt, was für ethisch motivierte Menschen von ÜBEL ist. Natürlich halten sie über Schwarze Magie Kontakt zueinander - aber Intelligenter Jüd und Intelligenter Satan bzw. außerirdischer mit Entwicklungsvorsprung ... wer wird da wohl gewinnen ? Natürlich der Meister und nicht der Jüde.
YHWH und was alles für verkorkste Bezeichnungen um den Namen ihres jüdischen gottes zu umschreiben. Es war verboten den Namen auszusprechen. Ein gewisser Rosenthal hat den Namen ausgesprochen: es ist LUZIFER
Für Politik-Global ist dies zwar keine Neuigkeit, Rockefeller hatte Luzifers Trust als Unternehmen gegründet – und später umgetauft in Lucy's Trust, Rothschild ließ den bersten Gerichtshof in Jerusalem minutiös nach satanischen Merkmalen aufbauen – alle diese Oberjuden beziehen Wissen aus einer anderen Welt, lassen sidh von Luzifer führen, denn Moral ist für Juden ein Fremdwort. Nur Lug, Betrug und Mord ist bei ihnen, solange es zum eigenen Vorteil gereicht, angesagt.
Tatächlich ist das Judentum KEIN Glaube, KEINE Religion - sondern über Praktiken der Magie als vom SATAN auserwähltes Volk in permanenter Inzucht eben als "Volk" herausgebildetes Gesocks, denen keinerlei moralische Prinzipien, keine Ethik etwas gilt - außer dem Bestreben, die Menschheit zu unterwerfen, zu versklaven zum obersten Nutzen Satans und zum sekundären Nutzen der Juden als Satans Hilfspersonal um alle Verderbtheitauf Erden zum Gesetz erheben. Wer den Juden dient, erfüllt die 'Vorgaben Luzifers / Satans. Die Bundeskanzlöse DAS Merkel als Juden-Sklavin kam mir eigentlich immer hinter der Maske einer Doofen diabolisch vor.
Obige Abbildungn zeigen den obersten Gerichtshof in Jerusalem, erbaut nach minutiösen Vorgaben Rothschilds (auch bezahlt von ihm) im linken Photo links im runden Innenhof die für die Rothschilds üblicher Pryamide, dessen Zentrum sich genau auf der Kreuzung der Lay-Lines befindet (wie bei der Chapelle de Chartres - bekannt für seine magische Wirkung - siehe Buch darüber "Ondes de Vie Ondes de Mort". Über die Chapelle de Chartres ist leichter Material zu finden. Der oberste Gerichtshof in Jeruslem ist eigentlich ein TOP-SECRET und strotzt nur so von Freimauerer- und Satanismus-Symbolik.
Wer anläßlich des 9/11, dem wahren Grund des Afghanistankrieges, des Irakkrieges - und jetzt auch die USraelischen Kriegsschiffe, die den 'Suezkanal passieren, wer anläßlich der Klimalüge, der Schweingrippe und der Finanzkrise, dem Euro-Verfall und der Oelkatastrophe im Golf von Mexico so seine Zweifel hatte - die Zweifel sind berechtigt. Hinter ALLEM standen die Juden.
Obwohl diese Schrift weiteste Verbreitung erfahren sollte, denn das Wissen um Juden oder die, die sich dafür ausgeben, ist Pflichtlektüre für jeden, der finanzielle Verluste vermeiden will. Dagegen nehmen sich 60 Euro Abonnementsgebühr geradezu bescheiden aus. Nur Abonnenten dürfen alles lesen- und Abonnemtnst helfen Politik-Globsal zu überleben.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 31. Juli 2010 um 14:43 Uhr
In der Zwickmühle - Krieg so oder so
Geschrieben von: Rumpelstilz
Dienstag, den 15. Juni 2010 um 15:37 Uhr
Leider NICHTS Erbauliches - sondern eine reale Perspektive. Die türkische Bevölkerung in der "BRD" ist Realität - die zionistische Bedrohung leider auch.
Fertig 21:18 h MEZ
Merkel hat Deutschand in die Zwickmühle getrieben
Der kommende Krieg wird für uns katastrophal ! ! !
Hü ! Oder Hott ? So oder so wird man in Deutschland nichts zu lachen haben. Auf der einen Seite ist die OMF-"BRD" in die NATO eingebunden und durch die NATO den anderen NATO-Mitgliedern zum Beistand verpflichtet. So weit so gut oder schlecht. Eher schlecht.
Andererseits besteht das Atomwaffenpotential des Schurkenstaates Israel, dessen Nuklearpotential von über 300 Atombomben und Wasserstoffbomben und den Trägerragketen Jericho 2 ganz Europa abdecken kann - also auch Deutschland - mit dem Netanyahu bereits öffentlich gedroht hatte. Eines sind die Atomwaffen Israels bestimmt nicht - sie sind nicht für den Libanon oder andere dicht bei Israel befindliche Länder gedacht, die Reichweite fvon Jericho 2 spricht eine klare Sprache. Damit diesbezüglich nicht Bubüdels Träumereien die Oberhand gewinnen, hatte bereits Edgar Bronfman gegenüberLothar de Maizier bei seinem New Yorker Besuch im September 1990 geäußert:
Zitat:
"Es wird ein schreckliches Ende für die Deutschen geben, sollten künftige Generationen die Zahlungen an Israel (...) einstellen. Dann wird das deutsche Volk von der Erde verschwinden."
Damit dieses Ende auch mit Effizienz rasch vollzogen werden kann, hatte die Bundeskanzlöse das Merkel auch schon 5 U-Boote liefern lassen und zwei weitere U-Boote sind im Bau. Die U-Boote sind als reine Angriffswaffen für die Bestückung von Cruise Missiles bestimmt - jeweils mit min. 1 Atombmbe - wohin sollen diese denn gehen ? Hamburg, Berlin, Hannover, Dortmund, Düsseldorf und Köln, Frankfurt a.M. ... bei über 300 Atombomben besteht nur die Qual der Wahl. Ach, dumm geMerkel, was "danken" wir dir.
Dies betrifft natürlich umso mehr den Fall, sollte die OMF-"BRD" im NATO-Bündnisfall in einem Krieg der Türkei (NATO-Mitglied) gegen Israel Partei beziehen müssen. Partei wird die sogenannte "BRD" aber beziehen müssen, denn die Äußerungen von das Merkel als Kanzlöse vor der Knesseth waren eindeutig:
„Die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar, und wenn das so ist, dann dürfen das in der Stunde der Bewährung keine leeren Worte bleiben.“
Damit entwickelt sich ein Szenario, daß ein Land - obwohl Mitglied der NATO - wie auch die Türkei - mit einem sehr großen Anteil von türkischer Bevölkerung gegen die Türkei Krieg führen müßte - - - und gleichzeitig nicht davon ausgehen kann, daß die türkische Bevölkerung dies stillschweigend und in Ruhe hinnehmen wird. So hat denn die OMF-"BRD" nur die Wahl der Bedrohung zwischen einem Bürgerkrieg und der Berohung eines nuklearen Angriffs seitens des Zion-Staates, deren "Gott" Luzifer ist - oder Belzebub oder Satan oder dem Teufel. Zwar nicht einem materialisierten Teufel direkt, sondern als Leitherr der Gedanken eines verkommenen Volkes.
(Ich werde dies nach Übersetzung noch anhand des mit einem gewissen Rosenthal geführten Interviews belegen.) Da mag dann die politische Polizei in Deutschland (LKA und Verf.schutz noch so seine Pfeile des Zorn verschießen, Wahrheit bleibt Wahrheit. Den Soldaten der Bundeswehr bleibt nur zu gehorchen - oder zu desertieren. Entweder heißt das Krieg gegen die Türkei und Bürgerkrieg in Deutschland - oder die nukleare Bedrohung durch den Schurkenstaat Israel.
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