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Ein Blick über die Grenzen

Dem Schurkenstaat

Einhalt gebieten

Iran: Militär-Eskorte für Gaza-Schiffe

Iran bietet Militär-Eskorte für Gaza-Schiffe an. Die Flotte der Revolutionsgarden sei bereit, Schiffskonvois mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu begleiten, sagte am Sonntag Ali Schirasi, der Irans geistliches Oberhaupt vertritt.

 
Der Iran hat eine Militäreskorte angeboten, um die Schiffslieferungen in den Gaza-Streifen zu verteidingen. Die Flotte der Revolutionsgarden sei bereit, Schiffskonvois mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu begleiten, sagte am Sonntag Ali Schirasi, der Irans geistliches Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei innerhalb der Revolutionsgarden vertritt, laut einem Bericht der halboffiziellen Nachrichtenagentur. Weiter sagte Schirasi, der Iran sollte weitere internationale Versuche zum Bruch der Blockade unterstützen. 
 
Quelle: Jerusalem Post / Reuters
 
PG: Es wäre doch erfreulich, wenn der Iran dem Schurkenstaat ISRAEL endlich seine Grenzen aufzeigen würde.
 

 

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Friedenslügen

des Terrorstaats

USA

 

Polen u. USA enthüllen

in Morag erste Ladung

von Patriot-Raketen

Polen und USA enthüllen in Morag erste Ladung von Patriot-Raketen

 

 

 

 

 

 

 

Warschau (AFP/IRIB) - Regierungsvertreter aus Polen und den USA haben in einer gemeinsamen Zeremonie im polnischen Morag die erste Batterie der angelieferten US-Raketen vom Typ Patriot enthüllt. Die Stationierung des Raketensystems in Polen sei ein "wichtiger Schritt" zur Steigerung der nationalen Sicherheit und der strategischen Kooperation mit den USA, sagte der polnische Verteidigungsminister Bogdan Klich am Mittwoch in Morag. Die Boden-Luft-Raketen und rund 150 US-Soldaten waren am Sonntag auf dem polnischen Stützpunkt Morag im Norden Polens eingetroffen. Die Gefechtsköpfe der Patriot-Raketen sind nach Angaben eines US-Diplomaten noch nicht bestückt, dies sei erst für die kommenden Ladungen vorgesehen.

Laut US-amerikanischer Lügen-Propaganda dienen diese Raketen gegen einen Angriff des Irans auf Europa - in Wirklichkeit jedoch sind die Raketen vor der Enklave Kaliningrad stationiert - um der zu erwartenden russischen Antwort der Stationierung von Iskander-Raketen gegen die Vorbereitung eines US-amerikanischen Angriffs auf Russland.

Wer den USA vertraut - der ist verraten !  Die Achse des Bösen sind die USA und Israel und willfährige Kriegsdiener der USA, wie die BRD, die für Zion-USA den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg in Afghanistan führt. Die USA sind der Feind eines jedes freien Landes.Die OMF-BRD ist kein freies Land - die OMF-BRD beherbergt US-Besatzungstruppen.

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Yankee go home  

 

Japaner protestieren gegen US-Stützpunkt

 

Liest man nachstehenden Bericht über Japan, so sollte man sich die Frage stellen, "WAS wird in der sogenannten "BRD" falsch gemacht ?"

Warum sind immer noch 150 Atombomben der US-Streitkräfte in der "BRD" gelagert. Wozu braucht Deutschland eine US-Basis Ramstein ?

MOSKAU, 06. Mai (Dmitri Kossyrew, RIA Novosti). Die Verhandlungen über die US-Militärstützpunkte werden in Japan von Massenprotesten begleitet.

Wenn Japans Regierungschef Yukio Hatoyama bei den Verhandlungen einen Fehler macht, kann das ihn sein Amt kosten. Seine Popularitätswerte sind bereits von 72 auf 20,7 Prozent gefallen.

Er kann jedoch kaum Fehler vermeiden. Egal wie er sich bei den Verhandlungen mit den USA verhält - alles stößt auf negative Reaktionen. Noch schlimmer ist jedoch die Passivität. Am Donnerstag oder Freitag wollen die Bürgermeister von drei kleinen Städten auf der Insel Tokunoshima mit dem Premier in Tokio zusammenkommen, um gegen die Verlegung der US-Militärbasis aus Futenma (Okinawa) in ihre Region zu protestieren.

Am Montag kam Hatoyama aus Okinawa zurück nach Tokio. Zuvor hatte er bei seinem Besuch auf der Insel verkündet, dass er es nicht schafft, den US-Stützpunkt aus Futenma nach Takunoshima zu verlegen. Die dortigen Einwohner lehnen dieses Vorhaben ab.

Eigentlich handelt es sich nur um einige Tausend Marineinfanteristen. Die Militärbasis auf Futenma unterscheidet sich stark von der Basis in Kadena auf Okinawa. Die Militärbasis Kadena ähnelt im Prinzip einer Stadt. Der kleine Militärstützpunkt Futenma befindet sich jedoch im Zentrum dicht besiedelter Wohngebiete. Der Flugzeuglärm stört die japanischen Schüler beim Lernen. Die Einwohner protestieren. 2006 wurde ein Abkommen zwischen den USA und Japan geschlossen, demzufolge Tokio einen neuen Ort für die US-Marineinfanterie finden soll.

Das ist keine einfache Aufgabe. Die Einwohner auf Tokunoshima (dort leben nur 25.000 Menschen) wollen nicht, dass die Marineinfanteristen auf den Straßen unterwegs sind und überall eine andere Sprache zu hören ist. Außerdem werden die Fische und Vögel aus der Region vertrieben. Japan weiß nicht so recht, was mit der US-Militärbasis geschehen soll - man kann sie weder belassen noch auflösen.

Mit allen Militärstützpunkten, egal ob mit eigenen oder ausländischen, gibt es immer Probleme. Schwere Maschinen, Motorenlärm, junge Soldaten, die ihren Spaß haben wollen... Bei den ausländischen Stützpunkten stellt sich die Frage: Warum sind sie errichtet worden und wer braucht sie? Oft sind sie als Einnahmequelle für die heimische Wirtschaft von Bedeutung (wie auf Philippinen - die US-Militärs werden von den Einwohnern der Städte Angeles und Olongapo unterstützt). Es handelt sich jedoch um einen Einzelfall.

Derzeit ist eine Frage aktuell: Wozu braucht man diese Stützpunkte? Ein ähnliches Szenario entwickelt sich um den US-Militärstützpunkt Manas in Kirgisien. Vor kurzem reiste Michael McFaul, Sicherheitsberater von US-Präsident Barack Obama, nach Kirgisien, um mit der neuen Staatsführung zu verhandeln. Selbstverständlich wird es nicht nur um die Militärbasen gehen. Dennoch steht dieses Thema, darunter auch die Auseinandersetzungen zwischen den US-Soldaten und den Einheimischen, auf der Agenda.

Die Situation um die US-Luftwaffenbasis in Kirgisien ist relativ klar. Man braucht diesen Flughafen für den Nachschubtransport nach Afghanistan. Wohin die US-Luftwaffe von diesem Stützpunkt startet, ist Russland, Kirgisien und deren Nachbarn klar - zumindest in Worten. Im nächsten Sommer wird man diesen Stützpunkt für den Truppenabzug aus Afghanistan benötigen. Die weitere Zukunft der Basis wird danach bestimmt.

Dann könnte daran erinnert werden, dass die Regierung von George W. Bush die Militärpräsenz in Zentralasien für politischen Einfluss auszunutzen versuchte - um Russland und China aus der Region zu verdrängen. Dabei scheiterten die USA unter Bush beim Krieg in Afghanistan.

Das Problem um Japan ist anders gelagert und hat eine größere Dimension. Das Problem reifte im Laufe einiger Jahrzehnte heran. Dann stellte sich heraus, dass die Lage viel schlimmer ist als angenommen.

Die Stützpunkte wurden in Japan eingerichtet, weil es einer der Verlierer im Zweiten Weltkrieg war. Eigentlich geht es um das „Erbe" des Besatzungsregimes, wie es mit den US-Stützpunkten in Deutschland der Fall ist. Die USA brauchten Kadena und andere japanische Militärstützpunkte, um unter anderem einen Krieg in Indochina in den 60er und 70er Jahren zu führen und die Sowjetunion und China abzuschrecken. Japan brauchte die Militärbasen, um die Wirtschaft zu entwickeln ohne viel Geld für die Verteidigung auszugeben und dabei den Schutz des Landes den USA zu übergeben (auch aus der wirtschaftlichen Sicht war es vorteilhaft für Japan).

Dennoch leben wir in einer anderen Zeit. Als Hatoyama an die Macht kam, versprach er, den Beziehungen zwischen Tokio und Washington neues Leben einzuhauchen. Dabei erklärte er jedoch nicht, wie sie aussehen sollen. Wahrscheinlich sollten sie gleichberechtigter sein. Die  Situation soll sich anscheinend geändert haben - aber wie? Wenn man die jetzige Rolle Deutschlands in Europa betrachtet, wird sofort klar, dass Japan zu lange in der „Nachkriegszeit" verweilt. Sein Entwicklungskurs liegt ebenfalls auf der Hand. Dabei stellen sich einige Fragen: Wozu braucht man die Stützpunkte? Hat es überhaupt Sinn, Russland oder China abzuschrecken?

Beim Gedankenmachen über die neue Rolle Japans in der Welt und das Wesen seiner neuen Partnerschaft mit den USA tauchte eine weitere Krise um die jetzigen Stützpunkte auf.

Hatoyama versprach bis Ende Mai über die Verlegung des Militärstützpunkts in Futenma zu entscheiden. Bei seinem Treffen mit US-Präsident Barack Obama in Washington wurde vor allem darüber verhandelt. Hatoyama sagte, dass er zuerst die Stimmungslage bei den Wählern ausloten müsse. Das hat er jetzt getan. Es stellte sich heraus, dass sich zwei Dinge überschneiden: Die Stimmungen der Einwohner der japanischen Städte und Inseln und die Gedanken daran, ob der Zweite Weltkrieg zu Ende ist.

Hatoyama steht unter Zeitdruck. Dies ist jedoch nicht so schlimm. Die US-Regierung steht unter massivem Zeitdruck in ihrer gesamten Außenpolitik. Die Welt ändert sich schnell. Man kann die Wandlungen kaum zurückhalten. Noch schwieriger ist es, neue Ziele zu formulieren.

Das Abkommen mit Japan von 2006 ist nicht so sehr ein Produkt der Politik von Bush, sondern von seinem Verteidigungsminister Donald Rumsfeld (derzeit gilt er als Symbol des globalen Scheiterns der USA). Es handelt sich also um ein Produkt aus einer anderen Ära. Man wollte nur eine kleine Militärbasis auf eine ruhige japanische Insel verlegen. In Wirklichkeit kam jedoch alles ganz anders...

KEIN Treffen mit Netanyahu

Mittwoch, 18. August 2010 um 08:37

Griechischer Staatspräsident verweigert Treffen mit Netanjahu

Griechischer Staatspräsident verweigert Treffen mit Netanjahu

Athen (IRNA) - Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias hat sich geweigert, den Ministerpräsidenten des zionistisch-israelischen Regimes Benjamin Netanjahu zu treffen. Das berichtete die Nachrichtenagentur IRNA am Dienstagabend. Demnach verweigerten auch viele Oppositionsparteien in Griechenland ein Treffen mit Netanjahu, der am Montag in Athen eingetroffen war. Nur der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou und der Vorsitzende der ND-Partei (Neue Demokratie) Antonis Samaras erklärten sich zu einem Gespräch mit Netanjahu bereit.
Zahlreiche Parteivorsitzende kritisierten den Besuch des Ministerpräsidenten des zionistischen Regimes. Die Reise Netanjahus nach Griechenland sei im Rahmen der herrschsüchtigen Pläne dieses Regimes und dessen Unterstützers, den USA, zu bewerten. Aleka Papariga, Generalsekretärin der KKE-Partei in Griechenland, verurteilte die Einladung von Benjamin Netanjahu durch die sozialistische Regierung. Dieser Schritt fördere die Kriegsmaschinerie Israels für eine weitere Massakrierung der palästinensischen Bevölkerung und unterstütze die Kriegstreiberei dieses Regimes in der Nahostregion, sagte sie.
Griechenland hatte Israel bis 1991 als der damalige Ministerpräsident Andreas Papandreou an der Macht war, niemals anerkannt.
Gleichzeitig mit der Ankunft von Benjamin Netanjahu in Athen hatten die griechische Bürger, Parteien, Gruppen und Gewerkschaften in verschiedenen Erklärungen den Besuch des zionistischen Ministerpräsidenten in ihrem Land verurteilt und umfangreiche Demonstrationen veranstaltet, in denen sie die Einladung dieses „unerwünschten Gastes und Mörders der Kinder Palästinas“ als im Widerspruch mit der Kultur und der Geschichte Griechenlands bezeichneten.

FRAGE an das MERKEL

Fühlt sich diese Bundeskanzlöse in der Gemeinschaft mit kriminellen Zionisten "unter ihresgleichen"?  Wie  kann sich diese Usurpatorin erlauben 5 U-Boote der Dolphin-Klasse an ZION-Israel ausliefern zu lassen und nochmals 2 U-Boote des gleichen Typs zuzusagen, wo diese U-Boote bestückt mit Atomsprengköpfen tragenden Cruise-Missiles eine reine Angriffswaffe sind - für ein Krisengebiet eines kriegstreiberischen aggressiven Landes. Dieses Merkel hatte ihre (nicht die der Deutschen !!!) Solidarität mit Israel bekundet.

 

Jesuit Van Rompuyn vertritt die NWO

Jesuit als stiller Mörder von Demokratie und Nationalstaaten in der EU

 

 

Bei seiner Rede vor dem Europaparlament hat der britische Abgeordnete Nigel Farage den Jesuiten und Präsidenten des Europäischen Rates Herman Van Rompuy heftigst kritisiert. Farage ist bekannt für seine scharfe Zunge und er drückt geradewegs und ohne Umschweife die Wahrheit aus.

Er begann mit: "Ich will nicht unhöflich sein, wirklich, Sie haben das Charisma eines feuchten Lappens und das Auftreten eines niedrigen Bankangestellten."
"Und die Frage die ich stellen möchte, die wir alle stellen, wer sind Sie? Ich habe noch nie von ihnen gehört. Niemand in Europa hat von ihnen gehört. Ich möchte Sie fragen ... Präsident, wer hat sie gewählt? Mit welchem Mechanismus?"

Als Zwischenrufe aufkamen, kanzelte er diese mit dem Kommentar ab, "Oh, ich weiß, Demokratie ist nicht sehr beliebt bei euren Haufen."

Dann fuhr er fort: "Mit welchen Mechanismus können die Europäer Sie entfernen? Ist das europäische Demokratie? Ich meine Sie sind kompetent, fähig und gefährlich. Ich habe keine Zweifel, es ist Ihre Absicht, dass Sie sich als stiller Mörder der europäischen Demokratie und der Nationalstaaten aufführen wollen."
"Sie scheinen einen Hass gegen die pure Existenz von Nationalstaaten zu haben. Wahrscheinlich weil sie aus Belgien kommen, das selbstverständlich witestgehend ein Nicht-Land ist."

"Seit dem Sie übernommen haben, haben wir gesehen wie Griechenland zu nicht mehr als einem Protektorat reduziert wurde. Sir ... Sie haben keinerlei Legitimität in diesem Job und ich kann mit Zuversicht sagen, ich spreche für die Mehrheit der britischen Bevölkerung, wir kennen Sie nicht, wir wollen Sie nicht, und je früher Sie auf die Weide hinausgetrieben werden desto besser."

Wenn man die Rolle der Jesuiten als Chefs der Römisch-Katholischen Kirche kennt, d.h. wenn man weiß, daß sie zu den 13 Gruppen gehören, die die Welt beherrschen, dann muß einem die Präsenz eines Van Rompuy sehr übel aufstoßen. Niemand darf von ihm erwarten, daß irgend etwas positives von ihm ausginge. Er strebt als farbloses Gesicht mit der Macht der Kirche im Rücken, die Zerstörung eines kulturell vielfältigen Europas an, um es durch einen identitätslosen totalitären Einheitsbrei zu ersetzen.

 

Vulkanaubpruch legt Flugverkehr lahm

Staubwolke von isländischem Vulkanausbruch legt den Flugverkehr in nördlichen Breitengraden lahm

In Gesamt-England bleiben die Flugzeuge am Boden. Flüge von und nach Großbritannien sind gestrichen - man hofft, daß die Staubwolke durch eine Änderung der Witterung weiterzieht. Staub aus Vulkanausbrüchen schädigen die Triebwerke von Jets und bringen die Flugzeuge zum Absturz.

 


Сотни авиарейсов отменены из-за вулканического пепла

 

 

USA rüsten Kolumbien zum Krieg

Venezolanische Jäger fangen US-Militärflugzeug ab

MOSKAU, 09. Januar (RIA Novosti). Zwei Jagdflugzeuge der venezolanischen Luftwaffe haben ein US-Militärflugzeug gezwungen, den Luftraum Venezuelas zu verlassen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters am Samstag meldete, hatte Präsident Hugo Chavez den Befehl erteilt, zwei F-16-Jäger einzusetzen, "um das amerikanische Flugzeug abzufangen, das am Freitag den Luftraum Venezuelas zwei Mal verletzt hatte".

Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums dementierte Meldungen über die Verletzung des Luftraumes Venezuelas durch US-Flugzeuge. "Wir fliegen nicht im Luftraum von Ländern ohne deren Billigung oder Abstimmung", hieß es in Washington.

Chavez bezeichnete den Zwischenfall als eine weitere Provokation gegen Venezuela. Zuvor hatte das Außenamt in Caracas eine offizielle Erklärung abgegeben, nach der die USA eine Invasion Venezuelas von den niederländischen Inseln Aruba und Curacao aus planten. "Ständige Verletzungen des venezolanischen Luftraumes durch auf den Inseln Aruba und Curacao stationierte US-Militärflugzeuge sind ein unwiderlegbarer Beweis dafür, dass die Militärführung der Vereinigten Staaten mit Unterstützung des Königreichs der Niederlande eine Aggression gegen unser Land planen", hieß es in dem Papier. Zuvor hatte Chavez befohlen, unbemannte US-Spionageflugzeuge abzuschießen, die den Luftfaum Venezuelas verletzen. Nach Angaben Washingtons sind die US-Luftstützpunkte auf diesen Inseln ausschließlich für die Unterbindung des illegalen Drogenhandels bestimmt.

Krieg bahnt sich an: Venezuela entsendet russische Waffen an Grenze zu Kolumbien

MEXIKO-STADT, 11. Januar (RIA Novosti). Venezuela beginnt mit einer Stationierung russischer Panzer und Hubschrauber an der Grenze zu Kolumbien im Bundesstaat Barranco. Das verkündete Präsident Hugo Chavez hat am Sonntag im venezolanischen Fernsehen. "Demnächst trifft der erste Posten Panzer in Venezuela ein, die zur Verstärkung der dortigen Panzergrenadierbrigade nach Barranco entsandt werden", sagte er. "Außerdem werden entlang der Grenze zu Kolumbien Kampfhubschrauber aus Russland stationiert." Wie Chavez betonte, stellt die Verlegung der Kampftechnik keine Bedrohung für die Nachbarländer dar.

Während seines Russland-Besuchs im September 2009 hatte Chavez einen Kredit in Höhe von 2,2 Milliarden Dollar für den Kauf von Kampftechnik aus russischer Produktion bekommen. Für dieses Geld erwarb Caracas 92 Panzer des Typs T-72S, Mehrfachraketenwerfer vom Typ Smertsch mit einer Reichweite bis zu 90 km, Fla-Raketensysteme S-300 und Antej-2500 sowie andere Luftabwehrwaffen, darunter Radare und Raketenanlagen mit 400 km Reichweite.Seit 2005 hat Venezuelas Regierung bereits russische Waffen in einem Gesamtwert von vier Milliarden Dollar gekauft.

Fotostrecke: Russisch-venezolanisches Manöver

Chavez verwies darauf, dass Kolumbien bereits 1899 und 1908 Aggressionen gegen Venezuela unternommen hatte. "Damals griffen venezolanische Verräter zusammen mit kolumbianischen Militärs die Stadt Tachiru an und versuchten, den legitim gewählten venezolanischen Präsidenten Cipriano Castro zu stürzen. Nun wiederholt sich die Geschichte 100 Jahre später."

Ende Oktober unterzeichnete Kolumbien einen Vertrag mit den USA über militärische Zusammenarbeit, der unter anderem eine Stationierung von US-Armeeangehörigen in sieben Militärstützpunkten Kolumbiens vorsieht.

Ferner warf Chavez den kolumbianischen Behörden vor, Spionagedrohnen in den Luftraum Venezuelas zu entsenden. Er erteilte die Anweisung, diese Drohnen abzuschießen.

Gott sei Dank bin ich KEIN Politiker. Schon längst wäre kein US-Bürger mehr im Land. Hier sei nur daran erinnert an den "humanistischen" Spruch der Amerikaner i nden USA: "Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer". Wendete man das heute auf die US-Bürger an, so hätte es sicher eine gewisse Berechtigung, denn ein Volk, das die Welt permanent mit Krieg überzieht, hat jegliche Rechte verwirkt. Und Globalisierung und WTO mit ihrem Drecks-Saatgut von Monsanto müßte Rockefeller selbst fressen. Und Cheney impft man am besten gleich mit seinem Baxter-Impfstoff. Aber das ist die rein private Meinung von Rumpelstilz.

 

August bislang blutigster Monat für US-Truppen in Afghanistan

Die Taliban verstärken ihren Freiheitskampf

Heimliche nächtliche Rückführung der US-Soldaten

Der August ist der bisher blutigste Monat für die US-Truppen in Afghanistan seit ihrem Einsatz vor acht Jahren.

Wie die Nachrichtenagentur AP meldete, ist die Zahl der in diesem Monat getöteten amerikanischen Soldaten am Freitag auf 45 gestiegen, nachdem ein Armeeangehöriger im Osten des Landes mit seinem Fahrzeug über eine Mine gerollt war.

Im Juli sind 44 amerikanischen Soldaten in Afghanistan umgekommen und seit Jahresbeginn 177.

Anlass für die Invasion der USA und ihrer Alliierten in Afghanistan war der Bau der Gas-Pipeline, die durch die Provinz Helmand führen soll. Mit ihr soll das Gas aus den von Israel gekauften Gasvorräten Turkmenistans abtransportiert werden. Die zahlenmäßige Stärke der Nato-Truppen und des von ihre geführten internationalen Kontingents ISAF beträgt gegenwärtig rund 70 000 Mann und soll laut US-Präsident Barack Obama weiter aufgestockt werden.

 

Der US-Dollar und Chefökonom Stiglitz
 
 
     
 

 

Michail Fridman, Alfa-Bank

Dollar vor Kollaps: Russische Expertin widerspricht US-Ökonom Stiglitz

MOSKAU, 24. August (RIA Novosti). US-Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz hat dem Dollar einen baldigen Untergang als weitweite Wertanlage vorausgesagt. Die russische Volkswirtschaftlerin Natalja Orlowa hingegen glaubt nicht an einen schnellen Wechsel der Leitwährung.

In einem Interview für RIA Novosti sagte Orlowa, Chefökonomin der russischen Alfa-Bank, dass Stiglitz’s Appell an andere Staaten, den Dollar durch ein anderes Werterhaltungsmittel zu ersetzen, nicht als sofortiges Verkaufssignal aufgenommen werden solle. „Ich denke, Stiglitz hat einfach die Stimmungen und Sorgen verlautbart, die viele Staaten jetzt hegen.“

Insbesondere für Staaten mit großen Gold- und Devisenreserven sei die Frage aktuell, in welcher Währung Rücklagen gehalten werden sollen. Sie glaube nicht, dass der US-Dollar als Weltreservewährung schnell ersetzt werden kann. „Das ist ein langer Prozess. Es werden viele Jahre vergehen.“

Wenn die weitere Wirtschaftsrezession in den USA und der übrigen Welt unwahrscheinlich scheine, dann sinke der Dollar-Kurs und Kapital fließe aus den USA in andere Staaten. Im Gegenteil: Wenn die Wirtschaftszahlen schlecht ausfallen und Ängste von der weiteren Rezession sich verstärken, dann fließe das Kapital schnell zurück in die USA und treibe den Dollar-Kurs nach oben.

NB PG:

Es scheint wohl ein "interessierter" Kommantar von Frau Orlowa zu sein, schließlich gehört die Alfa-Bank dem Herrn Fridman - und da sind ganz einwandfrei Interessen zuzuordnen. Er war eine der Personen, die zur Zeit von Jelzman, pardon Jelzin sein Vermögen gemadht hatte. Und alle diese Herren haben eine große Affinität mit den USA und Israel. Wenn Ängste bestehen, und eine nach der anderen US-Bank den Klabautermann macht, dann sind Anlagen im US-Dollar die unsichersten Anlagen überhaupt. Was ab herbst in den USA ablaufen wird, stärkt keineswegs das Vertrauen. Frau Orlowa sollte sich etwas mehr über Politik informieren - aber vielleicht will sie nur russisches Geld in die USA locken.

Wer hat bereits eine Zwangsversteigerung erlitten E-Mail schreiben
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Freitag, den 13. August 2010 um 21:32 Uhr

 

 

Häuslebauer und Häuslebesitzer !


Ihr seid keine Eigentümer - sondern nur Besitzer

 

Dies betrifft auch Grundeigentum von Firmen

 

Die Merkel-Junta und alle Verwaltungen, die auf "Regierung" mimten haben euch nur belogen und betrogen. Wer "enteignet" wurde, konnte nicht enteignet werden, denn eine Enteignung setzt Eigentum voraus. Die OMF-BRD-Verwaltung gaukelt euch ein Rechtsverhältnis vor, nach dem sie ein Recht über euren Besitz hätte. Diese sogenannte "BRD" ist lediglich eine betrügerische Täuschung. Auch gibt es keine Gerichte, die die Befugnis haben sogenanntes "Recht" zu sprechen, solange diese Gerichte nicht von der USEUCOM die spezielle Befugnis erhalten. Weshalb wohl sind Schriftstücke der "Justiz" niemals eigenhändig unterschrieben, sondern sie tragen lediglich Unterzeichnungen mit: "gez. xxxxxxx" ?  Für sogenannte "Enteignungen" durch "Gerichte" der sogenannten "BRD" steht dem Geschädigten Schadenersatzanspruch zu. Eine Eintragung im Grundbuch ist arglistige Täuschung.

Folgende e-Mail wurde mir heute abend zugesandt, die von der MITRE Corporation WSEO/USEUCOM, Patch Barracks Support Office, 70569 Stuttgart, Im Auftrag der Alliierten Kommandantur Berlin für Berlin und der BRD
Alliiertes Hauptquartier für Baden-Württemberg Landeshauptstadt STUTTGART
seit dem 30. Juni 2009 15. Kommandierender General des US European Command
(EUCOM) sowie zusätzlich seit dem 2. Juli 2009 der 16. Supreme Allied Commander Europe der NATO,
ausging:

 

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We "love" Israel PDF Drucken E-Mail schreiben
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Freitag, den 13. August 2010 um 12:58 Uhr

 

 

Wir "LIEBEN" Israel

 

und "freuen" uns, daß das Merkel erklärt hatte, in unverbrüchlicher Freundschaft zu Zion-Israel zu stehen - und daß ein Angriff auf Israel von das Merkel aufgefaßt werden würde, wie ein Angriff auf die OMF-BRD. Ebenso stehen "brd"-Gerichte hinter der "Offensichtlichkeit" eines "Holocausts" an "6" Millionen Juden. Es ist Israel selbst, das einen Holocaust begeht.

Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht.

 

 

 

 

 

 Wer dieses Video kopieren oder auf seiner Seite einbinden möchte, findet den entsprechenden LINK dazu HIER.  Das Kopieren bzw. das Einbinden des Links ist ausdrücklich erwünscht.

Dieses Video ist sehr emotional - dabei geht es mir jedoch darum, daß wir diesem Machiavelismus von Zion-Israel, die Liebe, das Mitgefühl als POSITIVE Energie entgegensetzen. Haß erzeugt bekanntlich wiederum Haß und stärkt nur das NEGATIVE, dessen sich die Rothschilds und Konsorten bedienen, denn sie bedienen sich als Mittler des Bösen und der Schwarzen Macht der Energie negativer Gefühle.

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 13. August 2010 um 13:20 Uhr
 
Hoffnungslosigkeit macht sich breit E-Mail schreiben
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Sonntag, den 08. August 2010 um 23:29 Uhr

 

 

 

Hoffnungslosigkeit macht sich breit

 

in den USA

 

 

 

Die BP-Oelkatastrophe weitet sich aus zu einer die gesamte Erde bedrohenden Katastrophe. Politik-Global hatte zu Beginn darüber berichtet und darauf hingewiesen, daß die Druckangaben von BP reine Augenwischerei waren – Lügen, um eine ahnungslose Bevölkerung zu beschwichtigen.

So berichtete PG eben nicht nur über den Golf-Strom sondern auch über die Meeresströmung des Great Conveyor Belt. Zu dem Oelproblem gesellt sich jetzt jedoch noch das Methan-Problem, das sich in der Luft über die Winde und großen Luftströmungen wesentlich schneller ausbreitet. Damit die Menschheit dessen nicht gewahr wird, erfolgte eine brutale Zensur (Details im nachstehenden Artikel). Mir geht es hier nicht um tagesaktuelle Berichte, sondern Artikel und Informationen über einen längeren Zeitraum zusammenzufassen – denn oft spekulieren die Medien auf das schlechte Gedächtnis der Bürger. Es geht jedoch um ein umfassendes und zusammenhängendes Bild.

 

Dies stellt für die NWO allerdings ein neues gewinnträchtiges Geschäft dar – demnächst kann dann Sauerstoff zum Atmen in Flaschen verkauft werden, und wer leben will muß bezahlen. Häuser werden dicht gebaut werden müssen, dichte PKWs gibt es nur in der Luxusklasse – gleichgültig ob Audi, BMW oder Mercedes, die heute schon über Mikro-Feinstaubfilter für die Innenraumluft verfügen.

Unseren Planeten Erde wird es weiterhin geben, der auch schon das Aussterben der Dinosaurier überlebt hatte. Die Gier nach Geld und immer mehr Geld der NWO und ihrer Mineralölindustrie wird entscheidend für das Überleben der Menschheit.

Darüber nicht zu wissen beseitigt nicht das Problem – es wäre nur ein Kopf in den Sand Stecken. Die  Georgia-Guidestones  zeigen ja den Weg auf (Beseitigung von 6,2 Milliarden Erdbewohnern) – also liegt es nahe, daß BP mit der Katastrophe im Golf von Mexico nur an der beabsichtigten Beschleunigung der Zielerreichung gearbeitet hatte.

 

 

 

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. August 2010 um 00:16 Uhr
 
EU-Kommission im Sold von ... E-Mail schreiben
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Samstag, den 07. August 2010 um 16:58 Uhr

 

 

 

EU-Kommission im Sold von

 

Monsanto & Konsorten

 

 

 

 

Die EU-Kommission im Sold der Völkermörder !

Gift-Gentech-Raps wuchert und verbreitet sich ungebremst

Anzugeben, daß die EU-Kommission im Sold der Völkermörder steht bedarf einer Begründung. Die Kommission läßt in Europa gentechnisch modifiziertes Saatgut zu, das nachweislich zu Pflanzen führt, die für den Menschen lebensgefährlich sind. Im Politik-Global Artikel über Monsanto wurde dies detailliert berichtet und die wissenschaftlichen Untersuchungen von Frau Dr. Irina Ermakova ausführlich beschrieben. Der link befindet sich auch hier nachstehend im Artikel. Im Hessischen verendeten Kühe am Genmais Bt 176 - zuvor jedoch gelangte deren Milch in den Handel. Die Zulassung von gentechnisch modifizierten Pflanzen (und Tieren) durch die EU-Kommission berücksichtigt die Interessen der einschlägigen Industrie zum Schaden der Bevölkerung.

 

Ernährungsberatung

 

Nach 4 Wochen REHA habe ich nun die Klinik in den Graubündener Bergen verlassen. Interessant war mir auch das Angebot der Ernährungsberatung – wo mir geraten wurde statt Sonnenblumenoel doch lieber Raps-Oel zu verwenden … wegen der Omega-3-Fettsäuren. "Dickköpfig" wie ich bin, habe ich den Ratschlag zurückgewiesen, denn längst ist der Raps gentechnisch modifiziert bzw. hat sich frei verbreitet – wobei ich mir allerdings nicht sicher bin, daß nicht Monsanto bei den Sonnenblumenfeldern in der Ukraine seit die US-Marionette Juschtschenko mit der „Orangenen Revolution“ von der CIA an die Macht geputscht wurde, nicht auch ihre Finger im Spiel hat. Aber noch ist nichts bekannt geworden, Patente ja – aber eben keine gentechnisch modifizierten Samen der Sonnenblume (Sonnenblumenkerne).

 

Patent auf Sonnenblumen entdeckt

 

 

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 07. August 2010 um 17:43 Uhr
 
Der Dollar, HAARP und der Weizen E-Mail schreiben
Geschrieben von: Rumpelstilz   
Donnerstag, den 05. August 2010 um 13:38 Uhr

 

 

 

Der Dollar, HAARP und der Weizen

 

 

 

 

 

Die weltweiten Schädigungen der Ernten mit HAARP stellen ebenfalls einen Krieg dar - nicht weniger folgenträchtig als ein paar Atombomben. Anzunehmen, daß dieser Krieg jedoch ohne Antwort seitens der geschädigten Nationen bleiben werden, ist schlichtweg naiv. Insbesondere Länder mit dem Potential den Angriff der USA mit einer entsprechenden Antwort zu versehen, darf als weitestgehend sicher betrachtet werden.

Während sich die Gerüchte um den Fall des Dollars noch für dieses Jahr (und in der Folge auch des Euro) verdichteten, haben die USA ihre in Garkona/Alaska installierte HAARP-Anlage zur Stabilisierung des Dollars genutzt. Über die Beeinflussung des Wetters – Hitzewelle mit außer Kontrolle geratenen Bränden in Russland und den GUS-Staaten und Überschwemmungen in Pakistan, Indien, Bangladesch und China, und Regenfälle in Kanada während des Zeit der Aussaaten die allesamt schwerste Einbußen bei den Ernten vor allen Dingen beim Weizen verursachten, haben die USA Ernteüberschüsse … die aber nur gegen Dollars abgegeben werden.

Begonnen hatte es mit einer langanhaltenden Hitzewelle in Russland mit jetzt Temperaturen von 39 und 40 °C. Das eigentümliche an dieser Hitzewelle, d.h. diesem Hochdruckgebiet ist, daß es sich stabil über Russland festhält - sämtlichen Tiefdruckgebieten Westeuropas zum Trotz. Überall um Russland herum regnet es, in Westeuropa herrscht abgesehen von zwei Wochen mit einem Hoch ansonsten für die Jahreszeit ungewöhnlich starker Regen mit niedrigen Temperaturen - nur über Russland bleibt das HOCH mit noch nie gehabten hohen Temperaturen hängen. Südlich und südöstlich von Russland - Pakistan bis China jedoch leiden die Gegenden unter außergewöhnlichen Regenfällen und Überschwemmungen.

Dabei hat Russland die größten Einbußen bei der Weizenernte zu verzeichnen - man spricht von bis zu 14 Millionen Tonnen an Ernteausfällen - also rund einem Drittel der sonst normalen Ernte. Exportverbote bei Weizen werden nicht mehr ausgeschlossen. Hinzu kommen ebenfalls stark geminderte Ernteergebnisse in der Ukraine und einigen weiteren Staaten der GUS.

In China - aber auch in den Ländern Pakistan, Indien, Bangladesch und China haben anhaltende starke Regenfälle zu Überschwemmungen geführt - und damit ebenfalls zu erheblichen Ernteausfällen. Letztlich werden die Ärmsten der Armen den Preis für diese Wettermanipulation bezahlen.

Somit nimmt der Weizen die Stelle des Erdoels ein, so wie bereits Henry Kissinger es ausdrückte: “Über Oel beherrscht man die Wirtschaft eines Landes – über Nahrungsmittel jedoch die Völker direkt“.

Und ganz nebenbei bereichert die Versorgungskrise mit dem Grundnahrungsmitel Weizen auch die Reichen – sie werden reicher durch Warenterminoptionen. Natürlich hat das alles auch einen wirtschaftlichen Gesichtpunkt, auf den ich hier nachstehend eingehen werde.

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. August 2010 um 15:49 Uhr
 
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