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Ein Blick über die Grenzen
Dem Schurkenstaat
Einhalt gebieten
Iran: Militär-Eskorte für Gaza-Schiffe
Iran bietet Militär-Eskorte für Gaza-Schiffe an. Die Flotte der Revolutionsgarden sei bereit, Schiffskonvois mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu begleiten, sagte am Sonntag Ali Schirasi, der Irans geistliches Oberhaupt vertritt.
Der Iran hat eine Militäreskorte angeboten, um die Schiffslieferungen in den Gaza-Streifen zu verteidingen. Die Flotte der Revolutionsgarden sei bereit, Schiffskonvois mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu begleiten, sagte am Sonntag Ali Schirasi, der Irans geistliches Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei innerhalb der Revolutionsgarden vertritt, laut einem Bericht der halboffiziellen Nachrichtenagentur. Weiter sagte Schirasi, der Iran sollte weitere internationale Versuche zum Bruch der Blockade unterstützen.
Quelle: Jerusalem Post / Reuters
PG: Es wäre doch erfreulich, wenn der Iran dem Schurkenstaat ISRAEL endlich seine Grenzen aufzeigen würde.
Warschau (AFP/IRIB) - Regierungsvertreter aus Polen und den USA haben in einer gemeinsamen Zeremonie im polnischen Morag die erste Batterie der angelieferten US-Raketen vom Typ Patriot enthüllt. Die Stationierung des Raketensystems in Polen sei ein "wichtiger Schritt" zur Steigerung der nationalen Sicherheit und der strategischen Kooperation mit den USA, sagte der polnische Verteidigungsminister Bogdan Klich am Mittwoch in Morag. Die Boden-Luft-Raketen und rund 150 US-Soldaten waren am Sonntag auf dem polnischen Stützpunkt Morag im Norden Polens eingetroffen. Die Gefechtsköpfe der Patriot-Raketen sind nach Angaben eines US-Diplomaten noch nicht bestückt, dies sei erst für die kommenden Ladungen vorgesehen.
Laut US-amerikanischer Lügen-Propaganda dienen diese Raketen gegen einen Angriff des Irans auf Europa - in Wirklichkeit jedoch sind die Raketen vor der Enklave Kaliningrad stationiert - um der zu erwartenden russischen Antwort der Stationierung von Iskander-Raketen gegen die Vorbereitung eines US-amerikanischen Angriffs auf Russland.
Wer den USA vertraut - der ist verraten ! Die Achse des Bösen sind die USA und Israel und willfährige Kriegsdiener der USA, wie die BRD, die für Zion-USA den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg in Afghanistan führt. Die USA sind der Feind eines jedes freien Landes.Die OMF-BRD ist kein freies Land - die OMF-BRD beherbergt US-Besatzungstruppen.
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Yankee go home
Japaner protestieren gegen US-Stützpunkt
Liest man nachstehenden Bericht über Japan, so sollte man sich die Frage stellen, "WAS wird in der sogenannten "BRD" falsch gemacht ?"
Warum sind immer noch 150 Atombomben der US-Streitkräfte in der "BRD" gelagert. Wozu braucht Deutschland eine US-Basis Ramstein ?
MOSKAU, 06. Mai (Dmitri Kossyrew, RIA Novosti). Die Verhandlungen über die US-Militärstützpunkte werden in Japan von Massenprotesten begleitet.
Wenn Japans Regierungschef Yukio Hatoyama bei den Verhandlungen einen Fehler macht, kann das ihn sein Amt kosten. Seine Popularitätswerte sind bereits von 72 auf 20,7 Prozent gefallen.
Er kann jedoch kaum Fehler vermeiden. Egal wie er sich bei den Verhandlungen mit den USA verhält - alles stößt auf negative Reaktionen. Noch schlimmer ist jedoch die Passivität. Am Donnerstag oder Freitag wollen die Bürgermeister von drei kleinen Städten auf der Insel Tokunoshima mit dem Premier in Tokio zusammenkommen, um gegen die Verlegung der US-Militärbasis aus Futenma (Okinawa) in ihre Region zu protestieren.
Am Montag kam Hatoyama aus Okinawa zurück nach Tokio. Zuvor hatte er bei seinem Besuch auf der Insel verkündet, dass er es nicht schafft, den US-Stützpunkt aus Futenma nach Takunoshima zu verlegen. Die dortigen Einwohner lehnen dieses Vorhaben ab.
Eigentlich handelt es sich nur um einige Tausend Marineinfanteristen. Die Militärbasis auf Futenma unterscheidet sich stark von der Basis in Kadena auf Okinawa. Die Militärbasis Kadena ähnelt im Prinzip einer Stadt. Der kleine Militärstützpunkt Futenma befindet sich jedoch im Zentrum dicht besiedelter Wohngebiete. Der Flugzeuglärm stört die japanischen Schüler beim Lernen. Die Einwohner protestieren. 2006 wurde ein Abkommen zwischen den USA und Japan geschlossen, demzufolge Tokio einen neuen Ort für die US-Marineinfanterie finden soll.
Das ist keine einfache Aufgabe. Die Einwohner auf Tokunoshima (dort leben nur 25.000 Menschen) wollen nicht, dass die Marineinfanteristen auf den Straßen unterwegs sind und überall eine andere Sprache zu hören ist. Außerdem werden die Fische und Vögel aus der Region vertrieben. Japan weiß nicht so recht, was mit der US-Militärbasis geschehen soll - man kann sie weder belassen noch auflösen.
Mit allen Militärstützpunkten, egal ob mit eigenen oder ausländischen, gibt es immer Probleme. Schwere Maschinen, Motorenlärm, junge Soldaten, die ihren Spaß haben wollen... Bei den ausländischen Stützpunkten stellt sich die Frage: Warum sind sie errichtet worden und wer braucht sie? Oft sind sie als Einnahmequelle für die heimische Wirtschaft von Bedeutung (wie auf Philippinen - die US-Militärs werden von den Einwohnern der Städte Angeles und Olongapo unterstützt). Es handelt sich jedoch um einen Einzelfall.
Derzeit ist eine Frage aktuell: Wozu braucht man diese Stützpunkte? Ein ähnliches Szenario entwickelt sich um den US-Militärstützpunkt Manas in Kirgisien. Vor kurzem reiste Michael McFaul, Sicherheitsberater von US-Präsident Barack Obama, nach Kirgisien, um mit der neuen Staatsführung zu verhandeln. Selbstverständlich wird es nicht nur um die Militärbasen gehen. Dennoch steht dieses Thema, darunter auch die Auseinandersetzungen zwischen den US-Soldaten und den Einheimischen, auf der Agenda.
Die Situation um die US-Luftwaffenbasis in Kirgisien ist relativ klar. Man braucht diesen Flughafen für den Nachschubtransport nach Afghanistan. Wohin die US-Luftwaffe von diesem Stützpunkt startet, ist Russland, Kirgisien und deren Nachbarn klar - zumindest in Worten. Im nächsten Sommer wird man diesen Stützpunkt für den Truppenabzug aus Afghanistan benötigen. Die weitere Zukunft der Basis wird danach bestimmt.
Dann könnte daran erinnert werden, dass die Regierung von George W. Bush die Militärpräsenz in Zentralasien für politischen Einfluss auszunutzen versuchte - um Russland und China aus der Region zu verdrängen. Dabei scheiterten die USA unter Bush beim Krieg in Afghanistan.
Das Problem um Japan ist anders gelagert und hat eine größere Dimension. Das Problem reifte im Laufe einiger Jahrzehnte heran. Dann stellte sich heraus, dass die Lage viel schlimmer ist als angenommen.
Die Stützpunkte wurden in Japan eingerichtet, weil es einer der Verlierer im Zweiten Weltkrieg war. Eigentlich geht es um das „Erbe" des Besatzungsregimes, wie es mit den US-Stützpunkten in Deutschland der Fall ist. Die USA brauchten Kadena und andere japanische Militärstützpunkte, um unter anderem einen Krieg in Indochina in den 60er und 70er Jahren zu führen und die Sowjetunion und China abzuschrecken. Japan brauchte die Militärbasen, um die Wirtschaft zu entwickeln ohne viel Geld für die Verteidigung auszugeben und dabei den Schutz des Landes den USA zu übergeben (auch aus der wirtschaftlichen Sicht war es vorteilhaft für Japan).
Dennoch leben wir in einer anderen Zeit. Als Hatoyama an die Macht kam, versprach er, den Beziehungen zwischen Tokio und Washington neues Leben einzuhauchen. Dabei erklärte er jedoch nicht, wie sie aussehen sollen. Wahrscheinlich sollten sie gleichberechtigter sein. Die Situation soll sich anscheinend geändert haben - aber wie? Wenn man die jetzige Rolle Deutschlands in Europa betrachtet, wird sofort klar, dass Japan zu lange in der „Nachkriegszeit" verweilt. Sein Entwicklungskurs liegt ebenfalls auf der Hand. Dabei stellen sich einige Fragen: Wozu braucht man die Stützpunkte? Hat es überhaupt Sinn, Russland oder China abzuschrecken?
Beim Gedankenmachen über die neue Rolle Japans in der Welt und das Wesen seiner neuen Partnerschaft mit den USA tauchte eine weitere Krise um die jetzigen Stützpunkte auf.
Hatoyama versprach bis Ende Mai über die Verlegung des Militärstützpunkts in Futenma zu entscheiden. Bei seinem Treffen mit US-Präsident Barack Obama in Washington wurde vor allem darüber verhandelt. Hatoyama sagte, dass er zuerst die Stimmungslage bei den Wählern ausloten müsse. Das hat er jetzt getan. Es stellte sich heraus, dass sich zwei Dinge überschneiden: Die Stimmungen der Einwohner der japanischen Städte und Inseln und die Gedanken daran, ob der Zweite Weltkrieg zu Ende ist.
Hatoyama steht unter Zeitdruck. Dies ist jedoch nicht so schlimm. Die US-Regierung steht unter massivem Zeitdruck in ihrer gesamten Außenpolitik. Die Welt ändert sich schnell. Man kann die Wandlungen kaum zurückhalten. Noch schwieriger ist es, neue Ziele zu formulieren.
Das Abkommen mit Japan von 2006 ist nicht so sehr ein Produkt der Politik von Bush, sondern von seinem Verteidigungsminister Donald Rumsfeld (derzeit gilt er als Symbol des globalen Scheiterns der USA). Es handelt sich also um ein Produkt aus einer anderen Ära. Man wollte nur eine kleine Militärbasis auf eine ruhige japanische Insel verlegen. In Wirklichkeit kam jedoch alles ganz anders...
KEIN Treffen mit Netanyahu
Mittwoch, 18. August 2010 um 08:37
Griechischer Staatspräsident verweigert Treffen mit Netanjahu
Athen (IRNA) - Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias hat sich geweigert, den Ministerpräsidenten des zionistisch-israelischen Regimes Benjamin Netanjahu zu treffen. Das berichtete die Nachrichtenagentur IRNA am Dienstagabend. Demnach verweigerten auch viele Oppositionsparteien in Griechenland ein Treffen mit Netanjahu, der am Montag in Athen eingetroffen war. Nur der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou und der Vorsitzende der ND-Partei (Neue Demokratie) Antonis Samaras erklärten sich zu einem Gespräch mit Netanjahu bereit.
Zahlreiche Parteivorsitzende kritisierten den Besuch des Ministerpräsidenten des zionistischen Regimes. Die Reise Netanjahus nach Griechenland sei im Rahmen der herrschsüchtigen Pläne dieses Regimes und dessen Unterstützers, den USA, zu bewerten. Aleka Papariga, Generalsekretärin der KKE-Partei in Griechenland, verurteilte die Einladung von Benjamin Netanjahu durch die sozialistische Regierung. Dieser Schritt fördere die Kriegsmaschinerie Israels für eine weitere Massakrierung der palästinensischen Bevölkerung und unterstütze die Kriegstreiberei dieses Regimes in der Nahostregion, sagte sie.
Griechenland hatte Israel bis 1991 als der damalige Ministerpräsident Andreas Papandreou an der Macht war, niemals anerkannt.
Gleichzeitig mit der Ankunft von Benjamin Netanjahu in Athen hatten die griechische Bürger, Parteien, Gruppen und Gewerkschaften in verschiedenen Erklärungen den Besuch des zionistischen Ministerpräsidenten in ihrem Land verurteilt und umfangreiche Demonstrationen veranstaltet, in denen sie die Einladung dieses „unerwünschten Gastes und Mörders der Kinder Palästinas“ als im Widerspruch mit der Kultur und der Geschichte Griechenlands bezeichneten.
FRAGE an das MERKEL
Fühlt sich diese Bundeskanzlöse in der Gemeinschaft mit kriminellen Zionisten "unter ihresgleichen"? Wie kann sich diese Usurpatorin erlauben 5 U-Boote der Dolphin-Klasse an ZION-Israel ausliefern zu lassen und nochmals 2 U-Boote des gleichen Typs zuzusagen, wo diese U-Boote bestückt mit Atomsprengköpfen tragenden Cruise-Missiles eine reine Angriffswaffe sind - für ein Krisengebiet eines kriegstreiberischen aggressiven Landes. Dieses Merkel hatte ihre (nicht die der Deutschen !!!) Solidarität mit Israel bekundet.
Jesuit Van Rompuyn vertritt die NWO
Jesuit als stiller Mörder von Demokratie und Nationalstaaten in der EU
Bei seiner Rede vor dem Europaparlament hat der britische Abgeordnete Nigel Farage den Jesuiten und Präsidenten des Europäischen Rates Herman Van Rompuy heftigst kritisiert. Farage ist bekannt für seine scharfe Zunge und er drückt geradewegs und ohne Umschweife die Wahrheit aus.
Er begann mit: "Ich will nicht unhöflich sein, wirklich, Sie haben das Charisma eines feuchten Lappens und das Auftreten eines niedrigen Bankangestellten."
"Und die Frage die ich stellen möchte, die wir alle stellen, wer sind Sie? Ich habe noch nie von ihnen gehört. Niemand in Europa hat von ihnen gehört. Ich möchte Sie fragen ... Präsident, wer hat sie gewählt? Mit welchem Mechanismus?"
Als Zwischenrufe aufkamen, kanzelte er diese mit dem Kommentar ab, "Oh, ich weiß, Demokratie ist nicht sehr beliebt bei euren Haufen."
Dann fuhr er fort: "Mit welchen Mechanismus können die Europäer Sie entfernen? Ist das europäische Demokratie? Ich meine Sie sind kompetent, fähig und gefährlich. Ich habe keine Zweifel, es ist Ihre Absicht, dass Sie sich als stiller Mörder der europäischen Demokratie und der Nationalstaaten aufführen wollen."
"Sie scheinen einen Hass gegen die pure Existenz von Nationalstaaten zu haben. Wahrscheinlich weil sie aus Belgien kommen, das selbstverständlich witestgehend ein Nicht-Land ist."
"Seit dem Sie übernommen haben, haben wir gesehen wie Griechenland zu nicht mehr als einem Protektorat reduziert wurde. Sir ... Sie haben keinerlei Legitimität in diesem Job und ich kann mit Zuversicht sagen, ich spreche für die Mehrheit der britischen Bevölkerung, wir kennen Sie nicht, wir wollen Sie nicht, und je früher Sie auf die Weide hinausgetrieben werden desto besser."
Wenn man die Rolle der Jesuiten als Chefs der Römisch-Katholischen Kirche kennt, d.h. wenn man weiß, daß sie zu den 13 Gruppen gehören, die die Welt beherrschen, dann muß einem die Präsenz eines Van Rompuy sehr übel aufstoßen. Niemand darf von ihm erwarten, daß irgend etwas positives von ihm ausginge. Er strebt als farbloses Gesicht mit der Macht der Kirche im Rücken, die Zerstörung eines kulturell vielfältigen Europas an, um es durch einen identitätslosen totalitären Einheitsbrei zu ersetzen.
Vulkanaubpruch legt Flugverkehr lahm
Staubwolke von isländischem Vulkanausbruch legt den Flugverkehr in nördlichen Breitengraden lahm
In Gesamt-England bleiben die Flugzeuge am Boden. Flüge von und nach Großbritannien sind gestrichen - man hofft, daß die Staubwolke durch eine Änderung der Witterung weiterzieht. Staub aus Vulkanausbrüchen schädigen die Triebwerke von Jets und bringen die Flugzeuge zum Absturz.
MOSKAU, 09. Januar (RIA Novosti). Zwei Jagdflugzeuge der venezolanischen Luftwaffe haben ein US-Militärflugzeug gezwungen, den Luftraum Venezuelas zu verlassen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters am Samstag meldete, hatte Präsident Hugo Chavez den Befehl erteilt, zwei F-16-Jäger einzusetzen, "um das amerikanische Flugzeug abzufangen, das am Freitag den Luftraum Venezuelas zwei Mal verletzt hatte".
Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums dementierte Meldungen über die Verletzung des Luftraumes Venezuelas durch US-Flugzeuge. "Wir fliegen nicht im Luftraum von Ländern ohne deren Billigung oder Abstimmung", hieß es in Washington.
Chavez bezeichnete den Zwischenfall als eine weitere Provokation gegen Venezuela. Zuvor hatte das Außenamt in Caracas eine offizielle Erklärung abgegeben, nach der die USA eine Invasion Venezuelas von den niederländischen Inseln Aruba und Curacao aus planten. "Ständige Verletzungen des venezolanischen Luftraumes durch auf den Inseln Aruba und Curacao stationierte US-Militärflugzeuge sind ein unwiderlegbarer Beweis dafür, dass die Militärführung der Vereinigten Staaten mit Unterstützung des Königreichs der Niederlande eine Aggression gegen unser Land planen", hieß es in dem Papier. Zuvor hatte Chavez befohlen, unbemannte US-Spionageflugzeuge abzuschießen, die den Luftfaum Venezuelas verletzen. Nach Angaben Washingtons sind die US-Luftstützpunkte auf diesen Inseln ausschließlich für die Unterbindung des illegalen Drogenhandels bestimmt.
Krieg bahnt sich an: Venezuela entsendet russische Waffen an Grenze zu Kolumbien
MEXIKO-STADT, 11. Januar (RIA Novosti). Venezuela beginnt mit einer Stationierung russischer Panzer und Hubschrauber an der Grenze zu Kolumbien im Bundesstaat Barranco. Das verkündete Präsident Hugo Chavez hat am Sonntag im venezolanischen Fernsehen. "Demnächst trifft der erste Posten Panzer in Venezuela ein, die zur Verstärkung der dortigen Panzergrenadierbrigade nach Barranco entsandt werden", sagte er. "Außerdem werden entlang der Grenze zu Kolumbien Kampfhubschrauber aus Russland stationiert." Wie Chavez betonte, stellt die Verlegung der Kampftechnik keine Bedrohung für die Nachbarländer dar.
Während seines Russland-Besuchs im September 2009 hatte Chavez einen Kredit in Höhe von 2,2 Milliarden Dollar für den Kauf von Kampftechnik aus russischer Produktion bekommen. Für dieses Geld erwarb Caracas 92 Panzer des Typs T-72S, Mehrfachraketenwerfer vom Typ Smertsch mit einer Reichweite bis zu 90 km, Fla-Raketensysteme S-300 und Antej-2500 sowie andere Luftabwehrwaffen, darunter Radare und Raketenanlagen mit 400 km Reichweite.Seit 2005 hat Venezuelas Regierung bereits russische Waffen in einem Gesamtwert von vier Milliarden Dollar gekauft.
Chavez verwies darauf, dass Kolumbien bereits 1899 und 1908 Aggressionen gegen Venezuela unternommen hatte. "Damals griffen venezolanische Verräter zusammen mit kolumbianischen Militärs die Stadt Tachiru an und versuchten, den legitim gewählten venezolanischen Präsidenten Cipriano Castro zu stürzen. Nun wiederholt sich die Geschichte 100 Jahre später."
Ende Oktober unterzeichnete Kolumbien einen Vertrag mit den USA über militärische Zusammenarbeit, der unter anderem eine Stationierung von US-Armeeangehörigen in sieben Militärstützpunkten Kolumbiens vorsieht.
Ferner warf Chavez den kolumbianischen Behörden vor, Spionagedrohnen in den Luftraum Venezuelas zu entsenden. Er erteilte die Anweisung, diese Drohnen abzuschießen.
Gott sei Dank bin ich KEIN Politiker. Schon längst wäre kein US-Bürger mehr im Land. Hier sei nur daran erinnert an den "humanistischen" Spruch der Amerikaner i nden USA: "Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer". Wendete man das heute auf die US-Bürger an, so hätte es sicher eine gewisse Berechtigung, denn ein Volk, das die Welt permanent mit Krieg überzieht, hat jegliche Rechte verwirkt. Und Globalisierung und WTO mit ihrem Drecks-Saatgut von Monsanto müßte Rockefeller selbst fressen. Und Cheney impft man am besten gleich mit seinem Baxter-Impfstoff. Aber das ist die rein private Meinung von Rumpelstilz.
August bislang blutigster Monat für US-Truppen in Afghanistan
Die Taliban verstärken ihren Freiheitskampf
Heimliche nächtliche Rückführung der US-Soldaten
Der August ist der bisher blutigste Monat für die US-Truppen in Afghanistan seit ihrem Einsatz vor acht Jahren.
Wie die Nachrichtenagentur AP meldete, ist die Zahl der in diesem Monat getöteten amerikanischen Soldaten am Freitag auf 45 gestiegen, nachdem ein Armeeangehöriger im Osten des Landes mit seinem Fahrzeug über eine Mine gerollt war.
Im Juli sind 44 amerikanischen Soldaten in Afghanistan umgekommen und seit Jahresbeginn 177.
Anlass für die Invasion der USA und ihrer Alliierten in Afghanistan war der Bau der Gas-Pipeline, die durch die Provinz Helmand führen soll. Mit ihr soll das Gas aus den von Israel gekauften Gasvorräten Turkmenistans abtransportiert werden. Die zahlenmäßige Stärke der Nato-Truppen und des von ihre geführten internationalen Kontingents ISAF beträgt gegenwärtig rund 70 000 Mann und soll laut US-Präsident Barack Obama weiter aufgestockt werden.
Der US-Dollar und Chefökonom Stiglitz
Michail Fridman, Alfa-Bank
Dollar vor Kollaps: Russische Expertin widerspricht US-Ökonom Stiglitz
MOSKAU, 24. August (RIA Novosti). US-Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz hat dem Dollar einen baldigen Untergang als weitweite Wertanlage vorausgesagt. Die russische Volkswirtschaftlerin Natalja Orlowa hingegen glaubt nicht an einen schnellen Wechsel der Leitwährung.
In einem Interview für RIA Novosti sagte Orlowa, Chefökonomin der russischen Alfa-Bank, dass Stiglitz’s Appell an andere Staaten, den Dollar durch ein anderes Werterhaltungsmittel zu ersetzen, nicht als sofortiges Verkaufssignal aufgenommen werden solle. „Ich denke, Stiglitz hat einfach die Stimmungen und Sorgen verlautbart, die viele Staaten jetzt hegen.“
Insbesondere für Staaten mit großen Gold- und Devisenreserven sei die Frage aktuell, in welcher Währung Rücklagen gehalten werden sollen. Sie glaube nicht, dass der US-Dollar als Weltreservewährung schnell ersetzt werden kann. „Das ist ein langer Prozess. Es werden viele Jahre vergehen.“
Wenn die weitere Wirtschaftsrezession in den USA und der übrigen Welt unwahrscheinlich scheine, dann sinke der Dollar-Kurs und Kapital fließe aus den USA in andere Staaten. Im Gegenteil: Wenn die Wirtschaftszahlen schlecht ausfallen und Ängste von der weiteren Rezession sich verstärken, dann fließe das Kapital schnell zurück in die USA und treibe den Dollar-Kurs nach oben.
NB PG:
Es scheint wohl ein "interessierter" Kommantar von Frau Orlowa zu sein, schließlich gehört die Alfa-Bank dem Herrn Fridman - und da sind ganz einwandfrei Interessen zuzuordnen. Er war eine der Personen, die zur Zeit von Jelzman, pardon Jelzin sein Vermögen gemadht hatte. Und alle diese Herren haben eine große Affinität mit den USA und Israel. Wenn Ängste bestehen, und eine nach der anderen US-Bank den Klabautermann macht, dann sind Anlagen im US-Dollar die unsichersten Anlagen überhaupt. Was ab herbst in den USA ablaufen wird, stärkt keineswegs das Vertrauen. Frau Orlowa sollte sich etwas mehr über Politik informieren - aber vielleicht will sie nur russisches Geld in die USA locken.
Sarrazin - die gesteuerte Migrations-Diskussion
Geschrieben von: Rumpelstilz
Mittwoch, den 08. September 2010 um 11:34 Uhr
Artikel folgt heute -
einschließlich der für Politik-Global erkennbaren Hintergründe. Daß sein Buch beim zum Bertelsmann-Konzern zugehörigen Verlag 'Random House' verlegt wurde, zeigt, daß hinter der Veröffentlichung die Absicht bestand, eine gegenteilige Diskussion und Gehirnwäsche in Gang zu bringen, denn der Bertelsmann-Konzern gehört mit zu den vom Club of Rome institutionalisierten Meinungskonzernen, der erst das Merkel zur Bundeskanzlöse machte und nun den Nachfolger aufbaut. Disney gehört in den USA zu den maßgeblichen Meinungsmachern (den beherrschenden Clans) - und ist 50% Partner zum Bertelsmann-Sender Super-RTL. Es geht darum die sogenannte "BRD" bevölkerungsseitig durch Migration weiter zu zerstören - und in der Diskussion eine Ausweisung von kulturfremden Bevölkerungsteilen (in der Schweiz Ausschaffung) als politisch inkorrekt zu brandmarken. Die Wahl eines Bundeskanzlers, der zwar demagogisch das Sarrazin-Lager (in der Schweiz die SVP) bedient, aber in Wirklichkeit das Programm der Zerstörung noch weiter beschleunigt, wird durch eine Vielzahl von Indizien untermauert. Wie die CIA-Studie belegt, wird es in Europa (und auch in der "BRD") zu einem Bürgerkrieg kommen, weil Staaten mit einem zu hohen Ausländeranteil unregierbar werden. Das jedoch ist die tiefere Absicht, erlaubt sie doch im Rahmen der EU den totalen Polizeistaat einzuführen.
Allerdings wird der Artikel doch noch etwas dauern, das Graben nach Informationen jedoch hat sich bis jetzt gelohnt - aber es wird sehr umfangreich und offenbart einen unvorstellbaren Sumpf.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 09. September 2010 um 22:07 Uhr
Ärger in der Regierungsspitze
Geschrieben von: Rumpelstilz
Donnerstag, den 02. September 2010 um 23:59 Uhr
ZOFF in der obersten Spitze der Regierung
Von vielen Seiten wurde die Frage an Politik-Global gestellt, was denn in der 'Chefetage' los wäre. Bis die Hintergründe zu mir durchdrangen, hatte es eben ein klein wenig gedauert. Reine Spekulationen schätze ich nicht. Und den Ast, auf dem ich sitze, möchte ich mir auch nicht absägen, denn meine Sympathien gingen und gehen eindeutig zu Vladimir Vladimirovich (Putin).
Im Rahmen des Konfliktes, der in Moskau stattfindet, zeigen mehrere Entscheidungen einen Vorteil zugunsten des Premier-Ministers Valdimir Putin gegen seinen langjährigen Freund und Rivalen Dmitri Medwedew.
Vladimir Vladimirovich (Putin) hat die Vereinbarung zwischen dem russischen Präsidenten und dem Präsidenten Nicolas Sarkozy über den Kauf von Hubschrauberträgern Mistral zu Fall gebracht, bei dem der russische Premier-Minister ein System von Provisionen und Rückprovisionen zwischen den beiden Präsidenten vermutete.
Fakt ist, daß eine Ausschreibung stattgefunden hat, die die Zusagen vom Medvedev aufgehoben hat. In Anbetracht dessen, daß die Mistral-Hubschrauberträger nicht den Bedürfnissen der russischen Marine entsprechen, so wird der Ausgang der Ausschreibung bei normalem Ablauf keinen Zweifel über seinen Ausgang lassen.
Aller Voraussicht nach wird sie von OSK gewonnen werden, einer staatlichen Gesellschaft unter dem Vorsitz von Igor Setchin, dem Assistenten von Vladimir Putin.
Aber die Hintergründe des Zerwürfnissen gehen viel, viel tiefer und erscheinen mir nicht mehr überbrückbar.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 05. September 2010 um 18:14 Uhr
Wahrheitsgemäße Aussagen in der "BRD" strafbar
Geschrieben von: Rumpelstilz
Donnerstag, den 02. September 2010 um 16:10 Uhr
WOGEGEN sich der PSEUDOSTAAT
“BRD“ wehrt
Die sogenannte “BRD“ wehrt sich mit der weisungsgebundenen Justiz auch gegen Aussagen, die der Wahrheit entsprechen. Wer nachstehende Ausdrücke verwendet, wird in der “BRD“* strafrechtlich verfolgt – gemäß § 90 StGB.
*(Künftig auch in der gesamten EU, in die die “BRD“ von das Merkel mit undemokratischen Mitteln hineingezwungen wurde. Die Ausführungsbestimmungen des Lissabonvertrages (EMRK) legen offen, daß es sich bei der EU um einen totalitären Polizeistaat handeln wird).
Daß Politik-Global ungeachtet der Strafandrohungen dennoch derartige Formulierungen nutzt, liegt darin begründet, daß seit dem Artikel über den Obersten Gerichtshof in Jerusalem Politik-Global von der politischen Polizei verfolgt wird. Die daraus resultierende zwangsweise Emigration in ein freies Land – leider mit Kosten verbunden – stellt das Journal Politik-Global außerhalb des Zwanges so zu tun, als sei die “BRD“ ein existierender Staat, geleitet von rechtschaffenen, ehrlichen Politikern.
Sicherlich wird es auch rechtschaffene und ehrliche Politiker in der sogenannten “BRD“ geben, aber bereits wenn sie bei diesem Scheingebilde eines Staates mitmachen, stellt sich die Frage, wie weit es mit ihrer Ehrlichkeit ist.
Was darf man öffentlich
über und gegen den Staat (straffrei) sagen?
und was nicht.
§ 90a StGB 06/2010
Verunglimpfung des Staates
Der Unmut mancher Bürger wächst und macht sich in wütenden Äußerungen über den Staat und die Regierung Luft. Dabei gerät man leicht in Gefahr, wegen § 90a StGB (Verunglimpfung des Staates und seiner Organe) bestraft zu werden. Wir geben Ihnen daher im Folgenden einen Überblick über die Urteile, die die Rechtsprechung zu diesem Thema erlassen hat:
Gruppe a) strafbare Aeusserungen
Die Rechtsprechung hat es u.a. als strafbar angesehen, – unterlassen Sie daher derartige Äußerungen und Handlungen:
Uuuuupps - das sollte wohl heißen: die "Recht"sprechung hat es u.a. als strafbar angesehen - aber was bedeutet schon "Recht"sprechung in einer Verwaltungsdiktatur ?
– die Bezeichnung der BRD als „Unrechtsstaat” (BGH, Urteil vom 07.01.1955, Az. 6 StR 185/54, zu finden in BGHSt 7, 110) – 53D55 – ,
Also da ist Politik-Global permanent dabei, die sogenannte “BRD“ als Unrechtsstaat zu bezeichnen. Nur zu lügen, um innerhalb der “BRD“ straffrei zu bleiben, ist nicht meine Art, ich mußte sowieso schon in ein freies Land emigrieren.
– die Behauptung, die BRD sei „kein Rechtsstaat”, sondern eine „Gesinnungsdiktatur” (LG Bamberg, Beschluß vom 07.08.1996, Az. 5 Ns 108 Js 9081/95) – 53O96 –,
Stimmt das etwa nicht ???
– die Ablehnung der BRD mit der Begründung, hier sei im Gegensatz zum Dritten Reich alles nur schlecht, z.B. bei der Behandlung der Soldaten und Kriegsopfer (BGH, Urteil vom 20.07.1961, Az. 3 StR 21/61, zu finden in NJW 1961, 1932 und BGH, Urteil vom 24.08.1977, Az. 3 StR 229/77),
Das allerdings hat PG nie geäußert, PG lehnt jede Diktatur ab – ebenso wie totalitäre Methoden eines Polizeistaates. Die GeStaPo kann schließlich niemand leugnen – allerdings auch nicht analoge Einrichtungen in der “BRD". Mein Großvater wurde im III.Reich von Freisler (Volksgerichtshof) angeklagt und ermordet - nur weil er seine Auffassung vertrat. Das tue ich auch in der OMF-BRD - allerdings habe ich nicht in der Hoffnung auf einen Rechtsstaat abgewartet und nicht gewartet, daß "man" mich abholt, sondern die Freiheit der Wahrheit vertrete ich nun in einem FREIEN Land und bemühe mich, die schlafenden Bürger in der sogenannten "BRD" aufzuklären. Wenn damals die 68er und die Grünen behaupteten: "so etwas wie mit Hitler hätte uns nie passieren können" - und genau das tun sie heute, sie stützen ein totalitäres Regime, das die Besatzungsmacht vertritt, die Geschichte verfälscht und die "BRD" undemokratisch in die EU zwang.“
– die Behauptung, die BRD sei eine „Bimbes-Republik“, ein „käuflicher Saustall“, die sich „willig jüdischen Befehlen beuge“ (BGH, Beschluß vom 15.10.2002, Az. 3 StR 270/02, zu finden in NStZ 2003, 145) – 53D02 –,
Bimbes-Republik – das stimmt aber, oder hat der Beschuldigte Kohl, Helmut bezüglich der Leuna-Affäre und sogenannter Spenden ein zu Schwarzes Loch (genannt “Black out“) und hatte nicht die CDU ihre Gelder in die Schweiz verbracht ?
Käuflicher Saustall ? Nööööö – das weiß ich nicht, fragt doch einmal Herrn Schreiber.
“willig jüdischen Befehlen beuge“- ja der Ausdruck ist sogar noch harmlos gegenüber der Realität. Da wird die 'Hatikva' im Bundestag gesungen und dann wenig später sicherte das Merkel auch die “Finanzierung“ von U-Boot N° 6 und N° 7 zu, nachdem zuvor schon fünf U-Boote (Stückpreis 350 Millionen Euro) und zwei Korvetten M100 geliefert wurden.
Also kurz gesagt, nur wer in der “BRD“ Scheuklappen trägt und die Wahrheit nicht sieht oder Angst hat sie zu sehen, ist ein guter Bundesbürger (BuBüdel).
– die Bezeichnung der BRD als „Coca-Cola-Bude”, in der „Korruption, Verrat und Eidbruch” herrschten (BGH, Urteil vom 14.10.1952, Az. 2 StR 339/52, zu finden in BGHSt 3, 346) – 53D52 -,
Ob man diese sogenannte “BRD“ als Land des Eidbruchs – oder genauer gesagt, des Meineids bezichtigt, bleibt sich doch gleich. Ist es etwa kein Meineid, den das Merkel geleistet hatte: “den Nutzen mehren und Schaden abzuwenden“ ??? Wem hatte denn das Merkel Tausende von Milliarden (2 Billionen) in den Hintern gestopft (in Form von Garantien für die Banken). Also doch Meineid !
Wer gerne weiterlesen möchte, wie sich Politik-Global ins Fettnäpfchen setzt - aus sicherer Entfernung aus einem freien Land - sollte schon das Abonnement bezahlen, die Registrierung alleine reicht dafür nicht aus. Strafandrohung oder nicht, ich bleibe bei dem, was für mich als Wahrheit erkenntbar ist.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. September 2010 um 23:33 Uhr
WASSER – der Stoff des Lebens
Geschrieben von: Rumpelstilz
Dienstag, den 31. August 2010 um 23:03 Uhr
Wir sollen alle WASSER trinken !
WASSER ! Aber keine Chemiebrühe !
Bisphenol A in Wasserleitungen
LEITUNGSWASSER KANN IHRER GESUNDHEIT SCHADEN
OT | 31.08.2010 Folgende Veröffentlichung wurde dem Wirtschaftsmagazin ‚Knack’ in Belgien entnommen. Wasserrohre aus Kunststoff, die in Wohnhäusern verlegt werden, geben verdächtige chemische Substanzen an das Trinkwasser ab. Wissenschaftler nennen diese Entwicklung alarmierend. Von Marleen Teugels, Chris Vermeire, Luuk Sengers und Kaare Gotfredsen.
Es begann Ende 1989, als Ana Soto und Carlos Sonnenschein, beide Professoren für Zellforschung an der Tufts University in Boston, zufällig bemerkten, dass in ihrem Labor merkwürdige Dinge vorgingen. Sie führten gerade Experimente durch, um die Wirkung von Östrogenen auf die Entwicklung von Brustkrebs zu erforschen. „Die von uns untersuchten Brustkrebszellen begannen zusehends zu wachsen, sobald wir den Proberöhrchen Östrogene beimischten“, berichtet uns Ana Soto in einem Gespräch in Paris. „Außerdem stellten wir zu unserer Überraschung fest, dass auch in den Proberöhrchen, denen wir keine Östrogene beigemischt hatten, die Zellen sich zu vermehren begannen. Es war, als hätte jemand versehentlich Östrogene zugefügt.“
„Wir untersuchten monatelang sehr genau jede Phase des Tests, einschließlich der Apparaturen, die wir in dem Labor benutzten. Dabei entdeckten wir, dass die Östrogene aus den Kunststoff-Proberöhrchen gelaugt wurden, in denen wir das Serum aufbewahrten.“
„Niemand hatte uns jemals gesagt, dass Kunststoffe Östrogene freisetzen. Der Hersteller der Proberöhrchen teilte uns mit, dass man den Röhrchen eine Substanz beigemischt habe, um sie widerstandsfähiger und weniger zerbrechlich zu machen. Um welche Substanz es sich handelte, wollte uns das Unternehmen allerdings nicht mitteilen: Geschäftsgeheimnis. Die Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) fanden heraus, dass es Nonylphenol war. Wir waren sehr besorgt. Was wäre, wenn solche künstlichen Östrogene auch aus den Plastikmilchfläschchen für Babys austreten würden?“ Die Forschungsergebnisse von Soto und Sonnenschein wurden 1991 in Environmental Health Perspectives veröffentlicht.
Missbildungen
„Wieder durch Zufall entdeckten unsere Kollegen eine weitere gefährliche Substanz, die von einigen Trinkverpackungen und -flaschen freigesetzt wurden: Bisphenol A“, fährt Ana Soto fort. „Wie es zu diesem Stand der Dinge kommen konnte, ist ein Rätsel, denn die Leute, die Bisphenol A im Jahr 1936 zum ersten Mal synthetisch herstellten, wussten, dass es östrogene Eigenschaften besitzt.“
„Die Industrie und die Behörden haben uns immer gesagt, dass die von uns gefundenen Mengen zu klein seien, um für uns schädlich zu sein. Wenn wir aber ungeborene Babys berücksichtigen, gilt diese Meinung nicht mehr“, betont Ana Soto mit Nachdruck. „Es gibt kein unbedenkliches Maß an hormonstörenden Stoffen, wenn ihnen Embryonen ausgesetzt werden. Der Kontakt des Embryos mit hormonstörenden Verbindungen kann irreparable organische Schäden hervorrufen und sogar zu Problemen in der Pubertät oder im späteren Leben führen. Wir beobachteten eine anomale Entwicklung von Brustdrüsen bei pubeszenten Mäusen, denen nur die kleinste, noch zu verabreichende Dosis Bisphenol A gegeben wurde. Bei Mädchen, die sich in der Pubertät befinden, indiziert eine solche Entwicklung ein erhöhtes Brustkrebsrisiko.“
„Während meiner Forschungsarbeiten über die Wirkungen von hormonstörenden Stoffen beobachtete ich, dass Versuchstiere fettleibig wurden oder ein absonderliches Verhalten zeigten. Japanische Wissenschaftler berechneten, dass die in unserer Studie verwendete Dosis mit dem Grad an Bisphenol A vergleichbar ist, dem wir Menschen ausgesetzt sind, und dass diese Menge zweitausend Mal geringer ist als der als sicher festgelegte Normwert. Und es ist unmöglich, der Substanz zu entkommen, da sie weit verbreitet ist.“
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„Wir brauchten fünfzehn Jahre, um die Wirkungen einer begrenzten Zahl von chemischen Stoffen auf Zellen und Tiere zu untersuchen. Es ist schwierig, die Wirkungen auf Menschen festzustellen, weil wir keine Experimente an Menschen durchführen können. Das Problem ist, dass die chemische Industrie die Welt mit Tausenden neuer Substanzen überflutet. Es wäre unmöglich, sie alle zu untersuchen. Wie lange dauert es noch, bis die Behörden einschreiten?“
Das ist eine gute Frage, denn die Auswirkungen von Hormonstörern auf den Menschen werden jetzt immer deutlicher. So gebären Mütter, die während der Schwangerschaft hohe Dosen an Phtalaten (Weichmachern in Kunststoffen) im Urin aufwiesen, Babys mit z.B. kleineren Penissen und weniger entwickelten Hoden. Bei Ratten führen solche Entwicklungen zu Unfruchtbarkeit, geringerer Spermienproduktion und manchmal auch zu Hodenkrebs.
„Die skandinavischen Studien führen viele Substanzen auf, die möglicherweise das menschliche Hormonsystem stören.“
Kunststoff ist biologisch aktiv
In Dänemark kam es zu einem öffentlichen Aufschrei der Entrüstung, als Professor Erik Arvin, ein Experte auf dem Gebiet der Wasserversorgung, Wasserrohre aus Polyethylen (PE) untersuchte, die europaweit in Hausinstallationen immer beliebter werden. „Ich dachte, das wäre eine gute Aufgabe“, vertraute uns der Akademiker an, als wir ihn in seinem Labor in der Dänischen Technischen Universität (DTU) in Kopenhagen besuchten. „Wenn neue Stoffe verwendet werden, ist es immer interessant zu untersuchen, ob sie Probleme verursachen könnten – obwohl es natürlich besser wäre, dies zu tun, bevor das Material auf den Markt kommt.“
„PE-Rohre bestehen hauptsächlich aus Polyethylen, aber es werden noch allerlei Stoffe beigemischt, zum Beispiel Antioxidantien (Phenole) und Weichmacher, um das Material haltbarer bzw. biegbarer zu machen. Wir wollten untersuchen, ob diese Beimischungen möglicherweise gefährlich sein könnten, falls sie ausgelaugt werden und ins Trinkwasser gelangen.“
„In vier verschiedenen Arten von PE-Rohren ließen wir sieben Tage lang Wasser stehen. In diesem Wasser entdeckten wir an die zehn chemische Stoffe, meistens Phenole (wie z.B. 4-tertiär-Butylphenol) und phenolische Substanzen. Wir veröffentlichten die Ergebnisse unserer Untersuchung 2002 in der Fachzeitschrift Water Research.
Nach nur sechs Stunden zeigte die Probenentnahme aus dem stehenden Wasser, dass die dänischen Grenzwerte für die Trinkwasser-Migration von Phenolen (0,5 Mikrogramm je Liter) bereits überschritten waren. Das ist auch von anderen dänischen Forschern belegt worden. Das Problem besteht weniger in den Hauptwasserrohren, in denen das Wasser schneller und bei niedrigeren Temperaturen fließt. Vielmehr sind die Wohnungen betroffen, wo das Wasser regelmäßig lange steht, die Rohre dünner sind und die Temperaturen ansteigen.
LEITUNGSWASSER
Probleme entstehen meistens in den Wohnungen, wo das Wasser regelmäßig lange steht, die Rohre dünner sind und die Temperaturen ansteigen.
Kontaminiertes Leitungswasser
Laut Professor Hans Jørgen Albrechtsen (DTU) sind die von Kunststoffrohren freigesetzten chemischen Substanzen auch ein ausgezeichnetes Kulturmedium für Bakterien wie die Legionellen. Das kann die Bildung eines Biofilms im Rohrinnern zur Folge haben. Die Untersuchungen des niederländischen Zertifizierungsinstituts KIWA haben bislang gezeigt, dass ein spezielles Kunststoffrohr, das PEX-Rohr, für diesen Effekt besonders anfällig ist.
Ein zusätzliches Problem stellt die Tatsache dar, dass Substanzen wie Benzin und Lösungsmittel in Wasserrohre aus Kunststoff eindringen können. In Dänemark sind mittlerweile über sechzig Problemfälle berichtet worden. Diese Kontaminierung von Leitungswasser ist in der Nachbarschaft von Tankstellen und chemischen Reinigungen festgestellt worden und rührte von undichten Fahrzeugtanks. Für gewöhnlich offenbart der Geruch das Problem – doch einige Lösungsmittel sind geruchlos.
Die ganze Frage erregte in Dänemark großes Aufsehen. Der dänische Rat für technische Forschung stellte Erik Arvin 240.000 € zur Verfügung, um die von Wasserrohren ausgehende Migration chemischer Stoffe weiter zu untersuchen. Daneben hat die dänische Regierung weitere 130.000 € für eigene Untersuchungen bereitgestellt.
Die Dänen sind nicht die Einzigen, die Untersuchungen anstellen: Auch norwegische Wissenschaftler haben verschiedene Typen von Kunststoff-Wasserrohren untersucht (PE-HD, PEX und PVC) und sind zu denselben Schlüssen gekommen. Der deutsche Wissenschaftler Andreas Koch stellte in Kunststoffrohren eine ganze Reihe migrierter Substanzen fest – teilweise identisch mit den Stoffen, die in den skandinavischen Studien ans Licht kamen.
Keine Untersuchungen
„Es sind kaum Untersuchungen darüber vorgenommen worden, welche Wirkungen diese freigesetzten Rohrsubstanzen auf die Gesundheit haben“, meint Ana Soto, als wir ihr die wissenschaftlichen Studien aus Skandinavien vorlegen. „Aus der ganzen Liste habe ich selbst lediglich 4-tertiär-Butylphenol untersucht. Die von den Dänen gemessene Höchstdosis (6,6 Mikrogramm je Liter) ist hoch. Wenn man menschliche Zellen mit dieser Dosis kultiviert, beginnen sie sich zu vermehren, was auf hormonstörende Vorgänge hindeutet.“
„Warum gibt es überhaupt so viele unterschiedliche Phenole, die aus den Wasserrohren migrieren?“, fragt Ana Soto empört. „Und in so hohen Konzentrationen. Könnten sich die Hersteller nicht auf ein Antioxidans beschränken?“
„Phenole gehören nicht ins Trinkwasser“, meint der flämische Professor für Humanökologie, Luc Hens (VUB). „Ana Soto ist auf ihrem Gebiet eine weltweit anerkannte Expertin. Der Test, den sie mit Sonnenschein zur Ermittlung von Pseudo-Östrogenen in Proberöhrchen (der so genannte „E-Screen-Test“ entwickelte, ist sehr zuverlässig. Ein positiver E-Screen-Test ist wie ein erstes Alarmsignal. Aus diesem Grund erscheint es aus meiner Sicht sinnvoll, vorsorglich Substanzen zu beschränken und zu verbieten, die auf den Test ansprechen und scheinbar pseudo-östrogene Wirkungen haben.“
„Die Messungen in Skandinavien sind in der Tat alarmierend“, bestätigt der Forscher An Verspecht (VUB), der mit der Abteilung für Humanökologie unter anderem für die flämische Regierung an einer Vielzahl von Projekten forschte, wie z.B. die Untersuchung von hormonstörenden Stoffen in Oberflächenwassern in Flandern (gemeinsam mit der Universität Gent und dem flämischen Institut für Technologieforschung). „Mehrere Substanzen aus den skandinavischen Studien verursachen möglicherweise Störungen im menschlichen Hormonsystem oder könnten allergische Reaktionen auslösen. Für diese Substanzen sind unbedingt Risikoanalysen erforderlich.“
Installateure
Macht es Flandern besser? Die Wasserversorgungsunternehmen sind sehr stolz auf die Qualität des Wassers. Ist es vorstellbar, dass die Entdeckungen der dänischen Wissenschaftler auch für Flandern zutreffen? Wie überall in Europa haben Kunststoffrohre auch in unserem Land bedeutende Marktanteile erobert. Kunststoffrohre sind bei Installateuren sehr beliebt, weil sie als Wasserleitungen schnell, einfach und unauffällig verlegt werden können. Sind die Wasserleitungen in unserem Land dieselben wie im übrigen Europa? „Ich glaube ja. Der Markt für Wasserrohre ist europaweit“, sagt Christian Legros, Geschäftsführer von Belgaqua, der Dachorganisation der belgischen Wasserindustrie. „Es ist sehr wahrscheinlich, dass eine Untersuchung der Wasserrohre, die von den Installateuren in unseren Wohnungen und Häusern verlegt werden, zu ähnlichen Ergebnissen wie in Dänemark kommen würde.“ In der sogenannten "Bundesrepublik Deutschland" mit seiner starken chemischen Industrie dürfte das nicht anders sein. Als Architekt weiß ich, daß in keinem Haus etwas anderes verbaut wurde, als Kunststoffrohre. Es wurde lediglich auf die Normengerechtigkeit geachtet - aber diese, das zeigt sich jetzt, nahm nur rücksicht auf die Industrie - aber nicht auf den Menschen.
ANA SOTO
Die Zellbiologin und einige ihrer Kollegen bemerkten, dass im Labor merkwürdige Dinge vorgingen, als sie Experimente zur Erforschung der Wirkung von Östrogenen auf die Entwicklung von Brustkrebs durchführten.
Prüft Belgaqua denn die Wasserrohre? „Nein“, antwortet Christian Legros. „Die einzigen Rohre, die geprüft werden, sind die Hauptrohre der öffentlichen Wasserversorgung.“
Unternehmen die Wasserversorger irgendwelche Maßnahmen gegen die chemischen Stoffe, die von den Dänen und Norwegern im Leitungswasser gefunden wurden? „Nein“, entgegnet Marc Buysse, Leiter der Samenwerking Vlaams Water (SVW, Flämische Wasserpartnerschaft), der Dachorganisation der Wasserunternehmen. „Diese Substanzen sind nicht als Parameter in der Trinkwassergesetzgebung enthalten.“
„Die Mengen der in Dänemark gefundenen Substanzen sind gering“, führt Paul Bielen an. Er ist Leiter von Pipda Laboratory, dem Trinkwasserunternehmen der Provinz Antwerpen. „Selbstverständlich ändert das nichts an der Tatsache, dass diese Substanzen am besten gar nicht erst entstehen sollten.“
Was sagen die Kunststoffverarbeiter dazu?
KUNSTSTOFFVERARBEITER:
„So harmlos wie eine Tasse Tee.“ NB: Auch wenn der Tee mit Leitungswasser zubereitet wurde ? Oder meinte der Kunststoffverarbeiter eine leere Porzellantasse für Tee ?
Geert Scheys, Generalsekretär von Fechiplast, der Dachorganisation der belgischen Kunststoffverarbeiter, reagiert auf die Untersuchungsergebnisse.
Eine ausländische Untersuchung gibt an, dass eine ganze Menge Substanzen ins Trinkwasser gelangen, darunter Phenole, MBTE, DBT und BHT. Gehören sie da hinein?
Geert Scheys: Die für Trinkwasserrohre eingesetzten Additive sind für diese Anwendung zugelassen. Die Phenole sind Reaktionsprodukte bekannter Additive, die eingehend geprüft worden sind. Die Mengen, die während der dänischen Untersuchung im Trinkwasser festgestellt wurden, liegen weit unter den zugelassenen Grenzwerten. Phenole sind an sich nicht gefährlich – zum Beispiel kommen sie natürlicherweise in jeder Tasse Tee vor.
Aber sind Phenole nicht potentielle Hormonstörer?
Geert Scheys: Es ist korrekt, dass Phenole und phenolische Derivate auf der europäischen Liste der potentiellen Hormonstörer stehen. Sie waren Gegenstand einer umfassenden Risikobewertung, die zu dem Schluss kam, dass sie für die Verbraucher nicht gefährlich sind. Bei einigen dieser Substanzen dürfen gewisse Grenzwerte allerdings nicht überschritten werden. Diese Grenzwerte wurden so gewählt, dass sie eine wesentliche Sicherheitstoleranz beinhalten.“
Die dänische Untersuchung gibt an, dass die aufgestellten Grenzwerte überschritten werden, wenn das Wasser länger als sechs Stunden in den Rohren steht.
Geert Scheys: Wahrscheinlich haben sie neue Rohre verwendet, von denen eine größere Migration ausgeht. Ein wirkliches Risiko geht von einer vorübergehend höheren Konzentration nicht aus. Es wird nur zum Problem, wenn die Grenzwerte über längere Zeiträume überschritten werden. Außerdem wurden die Tests in Dänemark mit statischem Wasser durchgeführt. Es ist etwas anderes, wenn das Wasser in einem Rohr konstant fließt.
Die Wissenschaftlerin Ana Soto behauptet, dass die als sicher genehmigten Grenzwerte nicht gelten, wenn Embryonen den hormonstörenden Stoffen ausgesetzt werden. Sie untersuchte dies bei Bisphenol A.
Geert Scheys: Hier besteht eine klare Meinungsverschiedenheit unter den Experten. In einem Bericht des Wissenschaftsausschusses für Lebensmittel der Europäischen Kommission haben führende Fachleute zum Beispiel herausgefunden, dass der derzeitige Kontakt mit Bisphenol A deutlich geringer ist als die zulässige Tagesmenge. Nichtsdestoweniger sind weitere Untersuchungen geplant.
Was ist mit Benzin und Lösungsmitteln, die in Kunststoffrohre eindringen können? Geert Scheys: Das ist wohlbekannt. In einigen belasteten Böden ist es besser, keine Kunststoffrohre zu verwenden. Die Wasserunternehmen wissen das. Auch die Installateure. Ein Installateur würde kein Kunststoffrohr in einem belasteten Boden verlegen.
Strenge Vorschriften
Nach Meinung der Wasserunternehmen ist es nicht so schwierig, das Problem mit den im Rohrinnern freigesetzten Stoffen zu umgehen. „Falls das Wasser über Nacht in den Rohren gestanden hat, ist es nicht mehr für den Verbrauch geeignet“, sagt Paul Bielen. „Die Wasserunternehmen betrachten es nicht mehr als Frischwasser. Es kann für andere Dinge genutzt werden als damit Kaffee zu kochen.“
Wie stehen die Wasserversorgungsunternehmen zum möglichen Vorhandensein von Hormonstörern in der Wasserversorgung? Sie sind nicht gerade glücklich über die Art, wie die chemische Industrie mit dem Thema umgeht. „Es ist nicht hinnehmbar, dass wir als Lieferanten von Trinkwasser ständig mit neu produzierten Substanzen konfrontiert werden, die einen Einfluss auf die Wasserqualität haben“, meint Marc Buysse. „Wenn die Chemieindustrie mit neuen Verbindungen aufwartet, sollte sie diese sehr viel gründlicher auf ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt untersuchen.“
„Diese Untersuchung bestätigt, dass mit Hochdruck an REACH, den neuen europäischen Rechtsvorschriften für chemische Produkte, weitergearbeitet werden muss“, entgegnet der Europaabgeordnete Bart Staes von den Grünen. „Die Industrie geht ein hohes Risiko ein, wenn sie große Mengen an Substanzen auf den Markt bringt, ohne die Konsequenzen ihres Handeln zu kennen.“
Bisher ist es Aufgabe der Regierung, die Auswirkungen von Chemikalien auf Umwelt und Gesundheit zu prüfen. Sollte das REACH-System implementiert werden, ist die Industrie selbst dafür zuständig.
Laut Bart Staes ist von den über hunderttausend chemischen Substanzen, die heute auf dem Markt sind, nur ein Bruchteil auf ihre Wirkung auf Mensch und Umwelt geprüft worden. Für die riesige Mehrheit können wir nur hoffen, dass sie nicht gefährlich ist.
Es ist sehr umstritten, ob REACH eine fundamentale Änderung herbeiführen wird. Der intensive Lobbyismus der chemischen Industrie hat den ursprünglichen Plan bereits erheblich ausgehöhlt.
„Die unterschiedlichen Fraktionen im Europaparlament gleichen derzeit ihre Positionen an“, sagt Bart Staes. „Sozialisten, Liberale und Progressive haben bereits erklärt, dass sie für ein wirksames und starkes REACH-System kämpfen werden. Die Konservativen haben ihrerseits verlautbaren lassen, dass sie Partei für die Industrie ergreifen werden.“
„Trinkwasser ist ein Grundnahrungsmittel, das so rein wie möglich bleiben muss“, schließt Staes. „Zurück ins Mittelalter zu gehen, als die Menschen Bier tranken, weil das Wasser zu stark verschmutzt war, ist wohl kaum eine Lösung.“ Bier zu trinken wäre ja noch eine Lösung – vorausgesetzt man trinkt Bier aus Flaschen und nicht aus innen beschichteten Dosen, deren Innenbeschichtung wiederum Bisphenol A abgeben.Und all diejenigen, die dieses Zeug: "........." trinken (...verleiht Flügel). Das gibt es ja nur in Dosen und enthält eben so außer Taurin noch Bisphenol A aus der Innenbeschichtung der Dosen.
INFO
Dieser Bericht ist eine Produktion des Investigate Reporters Network Europe (Irene, www.irene-reporters.org). Das Projekt wurde mit finanzieller Unterstützung des Fonds Pascal Decroos (Brüssel) und des Fonds voor Bijzondere Journalistieke Projekten (Amsterdam) ins Leben gerufen. Entnommen aus: Wirtschaftsmagazin Knack, Belgien
Eigenartig findet Politik-Global, daß dieser Bericht wieder einmal nicht in den deutschen System-Medien publiziert wurde. Aber der Normal-Bürger liebt ja seine ihn in Unwissenheit haltenden Medien.
Hat sich denn noch niemand die Frage gestellt, weshalb Kinder heute Allergien entwickeln, die es früher überhaupt nicht gab ? Weshalb Kinder krank werden, die früher gesund und robust ihr Leben antraten ? Dieser Bericht sollte insbesondere in den Schwangerschaftsberatungen verteilt werden – oder zumindest der Link zu http://politikglobal.net weitergegeben werden.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. August 2010 um 23:35 Uhr
Freiheit spürt man - Kein Angst vor dem FSB
Geschrieben von: Rumpelstilz
Montag, den 30. August 2010 um 12:34 Uhr
Die Freiheit, die ich meine
In der Schule (Oberstufe) hatte ich noch gelernt, "die Bundesrepublik Deutschland sei ein freiheitlicher, demokratische Rechtsstaat.“ So grob waren die Lügen des Lehrkörpers. Im Abitursaufsatz in Englisch hatte ich eine sehr US-kritische Haltung vertreten ... und bekam vom Korrektor des Kultusministeriums prompt eine "6". Bei 3 Korrektoren ist ist solch eine Extrem-Wertung schon wieder relativiert. Es war in der "BRD" eine politische Zensur. Dennoch vermochte der Korrektor des Kultusministeriums nur, den Notenschnitt in Englisch auf eine "2" abzusenken. Wer nur "Einsen" hat, dem kann auch eine einzelne "6" nichts anhaben. Weder war oder ist die Bundesrepublik ein Staat, noch ist dieses Gebilde freiheitlich und von Demokratie kann schon garnicht die Rede sein. Recht in der sogenannten “BRD“ ? Die Richter, die gar keine sind, urteilen nach Weisungen – aber sprechen kein Recht. Die sogenannte “BRD“ ist eine Bananen-Republik und eine Verwaltungsdiktatur für die West-Alliierten. Nun könnten wir uns als Deutsche bedauern, weinen und uns still in eine Ecke verkriechen und der Prügel harren, die von diesem Pseudo-Staat ausgeht.
Wir könnten uns aber auch freuen, daß es uns nicht alleine so schlecht geht. Den Amerikanern geht es auch nicht besser ! Als dieses Merkel mit Gewalt und gegen die Bevölkerung den Lissabon-Vertrag durchpeitschte, wurden die Weichen in Richtung Totalitarismus gestellt ! Wer jetzt aber mit Duckmäusertum meint, seine Haut zu retten, leistet den immer schlimmer werdenden Zuständen nur Vorschub. FREIHEIT muß man sich NEHMEN. Ein Polizeistaat kann nicht alle Bürger einsperren, denn am Ende müßten sich zweifelnde Polizisten selbst einsperren.
Die meisten Amerikaner werden sagen, dass die „unentbehrliche“ Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika niemals einen Amerikaner, der seine Rechte nach dem First Amendment ausübt, mit einem Terroristen oder Staatsfeind in einen Topf werfen würde. Gerade das aber haben Regierungen in der Tat seit jeher gemacht. Sogar einer ihrer Gründerväter, John Adams und die Föderalistische Partei, hatten ihren „Alien and Sedition Acts“ (s. > http://de.wikipedia.org/wiki/Alien_and_Sedition_Acts ), der gegen die republikanische Presse gerichtet war.
Wenige Machthaber können Opposition oder Kritik dulden, besonders wenn es eine einfache Sache ist, die Einschränkungen ihrer Macht im Namen der „nationalen Sicherheit“ hinwegzufegen. Der stellvertretende nationale Sicherheitsberater John Brennan erklärte vor kurzem, dass weitere Schritte unternommen werden aufgrund der steigenden Anzahl von Amerikanern, die „von extremistischer Ideologie oder Anliegen eingenommen sind.“ Man beachte, dass diese Formulierung über das Interesse an muslimischen Terroristen hinaus geht.
Und genau das ist es, was derzeitig in der EU passiert. Sogenannte "extremistische IDEEN" sollen verfolgt werden. Ich hatte schon einmal darüber geschrieben, daß der Staat in der Lage ist, Gedanken von Bürgern ZU LESEN ! Die elektronischen Relais-Stationen befinden sich allerorten - es sind die Handy-Masten !!! Politik-Global hatte bereits darüber berichtet, berichtet von einer Gruppe von Personen, deren Gedanken gelesen werden und zum Teil auch gesteuert werden. Dazu hatte ich den Bericht eines österreichischen Büros veröffentlicht, das die Frequenzüberlagerungen NACHGEWIESEN hatte. Ansprechbar sind die Opfer über die Frequenz ihrer DNA - denn jede DNA schwingt in ihrer eigenen Frequenz. Hat man erst die DNA und damit die Frequenz des Opfers, so sind seine Gedanken lesbar und steuerbar. Dagegen ist das Überwachen des Telefon- und e-Mail-Verkehrs direkt harmlos.
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FREIHEIT im Internet
Politik-Global hatte versprochen eine Lösung zu finden - wir haben GEFUNDEN !!!